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Grab – die Taxi-App für Südostasien: Anleitung & Tipps

Wenn früher jemand gefragt hat was die App Grab ist, war die Antwort: das UBER von Südostasien.

 

Wie keine andere Taxi-App dominiert Grab den Markt in Südostasien.

 

Das stimmt bis heute, nur ist die App über die Jahre immer umfangreicher geworden. So ist sie nun ebenfalls ein Lieferservice für Essen und Geschäfte, ein digitales Bezahlsystem (eWallet) und eine Online Bank (zu mindestens in Singapur).

 

Seit 2018 nutze ich nun schon die Grab App und war überrascht, als ich sie mir vor kurzem wieder installiert habe.

 

So viel hat sich in der App geändert und ist komplizierter geworden, weil sie mehr zu bieten hat.

 

In diesem Guide stelle ich dir die wichtigsten Funktionen von der App Grab vor. In welchen Ländern du Grab nutzen kannst und wie du dir ein Grab-Taxi bestellst.

 

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Was ist die Grab App?

Was für Funktionen hat Grab?

Im Jahr 2012 startete Grab unter dem Namen MyTeksi in Malaysia. Damals haben sie ausschließlich Taxifahrten angeboten, aber über die Jahre sind immer weitere Funktionen hinzugekommen.

 

Während der Corona-Pandemie gab es dann Probleme, weil alle zu Hause blieben. So haben sie fortan die Lieferung von Essen unter GrabFood angeboten. Dann kam GrabMart hinzu, dass Einkäufe von Partnern wie Kiosken, Supermärkten und anderen Geschäften anbietet. Mit dabei sind auch Apotheken, was super ist, wenn du krank auf Reisen wirst.

 

Mittlerweile ist Grab auch ein Finanzdienstleister und bieten ein eigenes eWallet an, GrabPay. Und ganz neu, in Singapur haben sie eine Bankenlizenz erhalten, um eine Online Bank zu sein. Mal schauen, was die nächsten Jahre noch kommt.

 

Warum Grab nutzen?

Der Vorteil von Taxi-Apps wie Grab liegt klar auf der Hand.

 

Sie machen das Leben einfacher. Denn wir alle haben schon schlechte Erfahrungen mit Taxifahrten gemacht, oftmals sind sie verhältnismäßig teuer und andauernd versuchen Fahrer einen abzuzocken. Ein typischer Scam ist überhöhte Preise zu verlangen, nicht den Taxometer einzuschalten oder einen Umweg zu fahren.

 

Mit einer Taxi-App weiß du im Voraus, was es kostet. Dadurch fällt die Diskussion über den Preis mit dem Fahrer weg.

 

Dann gibst du in der App genau an, wohin du willst. Im Taxi hast du im Ausland oft Verständigungsprobleme, da ihr keine gemeinsame Sprache sprecht oder er die Adresse nicht kennt.

 

Auch macht die App von Grab eine Taxi-Fahrt sicherer.

 

Wie sicher ist ein Grab-Taxi?

Alle Fahrer müssen bei Grab eine Überprüfung (Background Check) durchlaufen, zudem ein Fahrertraining und eine Fahrzeugüberprüfung bestehen. Erst dann werden sie in der App als Fahrer frei gegeben. Außerdem müssen sie sich mindestens ein mal am Tag mit einem Selfie verifizieren.

 

Darüber hinaus überwacht Grab jede Fahrt (Trip Monitoring) und meldet sich, wenn es Auffälligkeiten gibt. Dann gibt es eine Notfall-Funktion (Emergency Button) in der App, der dich direkt mit der örtlichen Polizei verbindet. Außerdem kannst du deine Fahrt per GPS mit einem Freund teilen, die Option „Share my Ride“ findest du in den Einstellungen unter den „Safety Settings“.

 

Seit neuestem wird dir bei Beginn der Fahrt „AudioProtect“ angeboten, wo eine Tonaufnahme von der Fahrt gemacht wird. Das soll Fahrer abschrecken, sich daneben zu benehmen.

 

Dein Fahrer erhält nur deinen Namen, dein Selfie und die Buchungsdetails. Während der Buchung kann er dich kontaktieren, danach nicht mehr.

 

Wenn du in ein Taxi steigst, hast du nichts davon, auch andere Taxi-Apps sind lange nicht so ausgereift. Das macht ein Grab direkt viel sicherer.

 

Konkurrenz von Grab

In Südostasien ist Grab der Platzhirsch unter den Taxi-Apps. Sie sind in sieben Ländern in Südostasien vertreten.

 

Dort haben sie natürlich Konkurrenz durch andere Taxi-Apps, die teilweise günstiger sind. Aber keiner ist in so vielen Ländern aktiv.

 

Als Reisender, der sich nur kurz in einem Land aufhält, ist es deshalb mühsam mit all den Apps. Jedes mal musst du dich über die Apps informieren, auch wie sicher und zuverlässig sie sind.

 

Da ist es viel einfacher, wenn du einmalig Grab einrichtest und es dann vielerorts nutzen kannst. Falls du dich länger in einem Land aufhältst und regelmäßig Taxi-Apps nutzt, kannst du immer noch eine weitere hinzufügen.

 

Außerdem ist Grab eine ausgereifte und vertrauenswürdige App, die hohe Sicherheitsstandards hat. Diese sollen deine persönliche Daten und dich selber während der Fahrt schützen. Gerade allein reisende Frauen wissen die Bemühungen zu schätzen, ihre Sicherheit zu erhöhen.

 

Und ein weiterer Pluspunkt sind die weiteren Funktionen in der Grab App.

 

So kannst du dir Essen in die Unterkunft bestellen, wenn gerade ein Monsunregen runter kommt. Auch kannst du dir Medikamente aus der Apotheke liefern lassen, wenn du zu krank bist. Praktisch ist ebenfalls das eWallet GrabPay, was vielfach akzeptiert wird. Darüber hinaus sammelst du Punkte durch die Nutzung der App, die du später einlösen kannst.

 

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In welchen Ländern gibt es die Grab App?

Grab ist in sieben Ländern in Südostasien (Indonesien, Kambodscha, Myanmar, Philippinen, Singapur, Thailand, Vietnam) und in Japan verfügbar.

 

Hier ist eine Liste der Städte, wo du Grab nutzen kannst.

 

Grab in Malaysia

In Malaysia hat die Geschichte von Grab begonnen, da es hier gegründet wurde. Mittlerweile ist der Firmensitz nach Singapur umgezogen, aber die große Akzeptanz von Grab ist in Malaysia immer noch sehr hoch. So kannst du es in über 30 Städten in Malaysia nutzen. Zu den größten Konkurrenten von Grab in Malaysia zählt Maxim.

 

Eine Besonderheit bei Grab Malaysia ist, dass du ein Taxi mehrere Tage im Voraus buchen kannst, was praktisch bei frühen Abflügen ist. So musst du dir keine Sorgen machen, ob Fahrer dann verfügbar sind. In Malaysia gibt es dafür leider kein Motorrad-Taxi. Außerdem gibt es viele zusätzliche Funktionen, wie zum Beispiel GrabPay.

 

Grab in Indonesien

In keinem anderen Land ist Grab in so vielen Städten vertreten wie in Indonesien, was über 235 Städte bedient. Neben Autos kannst du dir hier auch ein Motorrad-Taxi (GrabMoto) buchen. Neben Grab ist die Taxi-App Gojek eine gute Option.

 

Natürlich gibt es Grab auch auf Bali. Früher gab es hier Probleme mit den lokalen Taxi-Fahrern, so haben sich Grab-Fahrer nicht in alle Orte getraut. In 2018 musst ich damals ein paar Straßen in Canggu weiter laufen, da mich mein Grab-Fahrer nicht am Hostel abholen wollte.

 

Solche Auseinandersetzungen gab es übrigens nicht nur auf Bali, sondern auch in vielen anderen Ländern. Aber mittlerweile hat sich die Lage entspannt, da Grab überall legal operieren darf.

 

Eine Besonderheit von Bali ist, dass es eine Grab-Lounge am Flughafen gibt. Dort kannst du dir ein Grab rufen lassen, falls du mit deinem Handy nicht online gehen kannst. Auch kannst du dort bequem auf dein Fahrzeug warten. Dies wird es hoffentlich bald an vielen Flughäfen geben.

 

Grab in Thailand

In Thailand ist Grab in 75 Städten aktiv.

 

Krass fand ich dort, wie große die Preisspanne zu unterschiedlichen Tageszeiten ist. Am Tag vorher hatte ich geschaut, wie viel mich die Fahrt vom Hostel zum Busbahnhof von Chiang Mai kosten würde. Als ich dann mein Grab-Taxi am nächsten Morgen gebucht habe, war es 25% teurer. Das Personal im Hostel meinte, dass wäre normal, dass die Preise zur Rushhour so stark ansteigen. Es ist Angebot und Anfrage.

 

Erst letztens habe ich für die gleiche Strecke das doppelte gezahlt, weil ich zur Rushhour, zum Freitagsgebet auf Borneo, zum Flughafen musste.

 

Grab in Vietnam

Auch in Vietnam ist Grab der Marktführer, wobei es nur in 20 Städten dort angeboten wird. Aufgefallen sind mir in Vietnam ansonsten die türkisfarbenen Taxen und Motorrad-Taxen von Xanh SM, die ich am zweit häufigsten gesehen habe. Das Unternehmen ist relativ jung und bietet ausschließlich Elektrofahrzeuge von Vinfast an.

 

Ansonsten gibt es noch Gojek (früher Go-Viet, kennst du vielleicht aus Indonesien), Be, Vinasun und mehr, diese sind jedoch nicht im ganzen Land aktiv und haben deutlich weniger Fahrer. In Ho Chi Minh Stadt habe ich von allen Anbietern Taxen gesehen, in anderen Städten jedoch nicht. Was sie für Reisende weniger interessant macht.

 

Grab auf den Philippinen

Auch auf den Philippinen hat es Grab nicht leicht Fuß zu fassen, da es dort so viele etablierte Transportmöglichkeiten wie das Tricycle und Jeepneys gibt. Der Vorteil von ihnen ist, dass sie günstiger sind, da sie von mehreren Leuten genutzt werden.

 

Auf den Philippinen findest du Grab in 25 Städten. Für Backpacker sind vor allem Manila und Cebu City interessant. Ich habe Grab auf den Philippinen nur ein Mal genutzt, als ich vom Internationalen Flughafen in Manila mitten in der Nacht zum Nationalen Flughafen wechseln musste, da zu dieser Uhrzeit kein Shuttle-Bus fuhr.

 

Grab in Kambodscha

Hier ist das Grab-Angebot auf vier Städte begrenzt: Phnom Penh, Siem Reap, Sihanoukville und Kampot. Eine Besonderheit von Kambodscha ist, dass du dir hier auch ein Tuk-tuk bestellen kannst. Das ist das Interessante an Grab, sie passen sich viel stärker an den jeweiligen Markt an.

 

Überrascht hat mich, dass sie sogar in Myanmar sind. Jedoch nur in der Hauptstadt Rangun (Yangon) und Mandalay.

 

Nun aber zur Nutzungen von Grab.

 

Anleitung für die Grab App

Grab App einrichten

Grab Download-Link: Android | iOS

 

Lade dir die Grab-App herunter. Wenn du noch nie zuvor Grab genutzt hast, musst du dich jetzt registrieren.

 

Tippe hierfür auf „Sign up“ und folge den Anweisungen. Anschließend musst du eine Handynummer eingeben und diese dann per Code verifizieren, den du per SMS erhältst.

 

Du kannst hierfür deine deutsche SIM-Karte nutzen oder die lokale Prepaid-SIM, was auch immer gerade in deinem Handy ist. Wichtig ist für den späteren Gebrauch der App, dass du unterwegs online gehen kannst. Hierfür besorgst du dir am besten eine lokale SIM-Karte.

 

Öffentliche Wifi zum Bestellen eines Grab-Taxi zu nutzen, ist schwierig. Da du an deinem Abholort wahrscheinlich offline bist, kannst du dann nicht mehr deinen Fahrer kontaktieren und sehen, wo er sich befindet. Was oft dazu führt, dass der Fahrer die Fahrt storniert, wenn er dich nicht findet.

 

In der App kannst du zum Schluss eine Kreditkarte oder Debitkarte zum Bezahlen hinterlegen und auswählen, was deine bevorzugte Bezahlmethode ist. Abschließend kannst du noch einen Notfall-Kontakt und Wiederherstellung-Email angeben.

 

Wie bezahlst du dein Grab-Taxi?

Du kannst das Taxi teilweise in bar, mit der hinterlegten Kreditkarte und in einigen Ländern per GrabPay bezahlen.

 

Am einfachsten ist es per Kreditkarte oder GrabPay in der App zu bezahlen. So musst du dir keine Gedanken machen, ob du genug Bargeld hast oder ob der Fahrer Wechselgeld hat. Auch die Fahrer bevorzugen das, da alles so schneller geht.

 

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So bestellst du dir ein Grab-Taxi

In der App oben Bike für Motorrad oder Car für ein Auto auswählen.

 

Dann wählst du dein Start und Ziel aus. Die App weiß wegen dem GPS, wo du bist und schlägt dir jetzt Pickup-Orte vor. Da die Ortung oft ungenau ist, wählst du am besten einen konkreten Ort oder eine Adresse aus. Bekannte Orte haben zudem ausgewählte Abholorte, die es einfacher machen, sich zu finden.

 

Am Flughafen zum Beispiel gibt es bestimmte Abholorte, an denen dich dein Grab-Fahrer einsammeln darf. Diese müssen natürlich genau sein, damit man sich in dem Chaos findet. Oft sind die einzelnen Ebenen und Ausgänge durchnummeriert am Flughafen, was es erleichtert.

 

Unten habe ich noch mehr Tipps für das Abholen am Flughafen.

 

Hast du dein Start und Ziel eingegeben, werden dir deine Optionen samt Wartezeiten und Preisen in der App angezeigt. Nicht enthalten im Preis sind Mautgebühren, diese werden am Ende zum Fahrpreis addiert. Jetzt kannst du die Fahrzeugklasse und die Beizahlmethode auswählen und unten auf „Book“ (dt. buchen) klicken.

 

Nachdem du gebucht hast, siehst du oben die Details von deinem Taxi: Autotyp, Farbe und Nummernschild. Auf der Karte ist die Position deines Taxis und dein Standort eingeblendet. So hast du im Blick, wie weit entfernt deine Mitfahrgelegenheit ist. Wenn er ankommt, wirst du per App informiert: „Your driver has arrived“.

 

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Was ist der Unterschied zwischen JustGrab und GrabCar?

Beim Buchen hast du je nach Fahrt unterschiedliche Optionen.

 

In einigen Ländern kannst du zwischen einem Motorrad GrabMoto und einem Auto GrabCar wählen. Dann ist JustGrab das Auto, was am schnellsten bei dir sein kann. Es hat normalerweise Platz für vier Personen.

 

Dann kannst du manchmal ein größeres Auto für 6 Personen auswählen GrabCar 6-seater oder ein luxuriöses Auto GrabCar Premium oder sogar 1. Klasse GrabExec (noch nie gefahren).

 

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Was ist ein GrabBike?

In einigen Ländern hast du die Option statt ein Auto ein Motorrad als Taxi zu bestellen.

 

Hast du nicht viel Gepäck und bist alleine unterwegs, ist das eine gute Option. Meist kostet das Motorrad halb so viel wie ein Auto. Und ein weiterer Pluspunkt beim Motorrad ist, dass du oft schneller bist. Da sich ein Motorrad bei viel Verkehr hindurch schlängeln kann.

 

Mit viel Gepäck, bei Regen und mit mehreren ist natürlich ein Auto besser.

 

Ein Grab-Taxi vom Flughafen nehmen

Seit kurzem richtet Grab immer mehr offizielle Abholorte an Flughäfen in Absprache mit den Betreibern ein. In Bali gibt es sogar eine Grab-Lounge, wo du bequem auf dein Auto warten kannst.

 

Das soll den ganzen Abholprozess vereinfachen. Denn oft musst du lange suchen, den richtigen Abholort zu finden. Das Problem mit Grab ist, dass sie dich nicht überall einsammeln dürfen.

 

Schon seit längerem gibt es deshalb eine Beschreibung samt Fotos, wo du diese Grab-Pickups an beliebten Airports findest. Auf dieser Seite kannst du deinen Flughafen auswählen, jeweils unten im Beitrag unter „Pick up points“ findest du dann die Information.

 

Wie kannst du den Fahrer kontaktieren?

Sobald du ein Taxi gebucht hast, kannst du deinen Fahrer kontaktieren, falls du noch etwas wegen deinem Abholort klären willst. Hierfür musst du auf „Message“ und dann „Chat“ tippen. Jetzt kannst du ihm eine Nachricht und sogar ein Foto von deinem Standort schicken. Der Chat wird nach Abschluss der Fahrt wieder gelöscht.

 

Ich hatte es auch schon mal, dass mich ein Fahrer in der Grab-App angerufen hat.

 

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Mit GrabPay bezahlen

Seit ein paar Jahren bietet Grab auch ein eigenes eWallet an: GrabPay.

 

Du kannst GrabPay nutzen, um deine Fahrten zu bezahlen und die anderen Services von Grab zu nutzen, aber auch in ausgewählten Geschäften und Restaurants.

 

In Malaysia habe ich regelmäßig das GrabPay Logo an der Kasse gesehen. Ich selber habe es genutzt, um Guthaben auf meine Prepaid-SIM zu laden, da diese meine Kreditkarte nicht akzeptiert hat. Gelegentlich auch zum Bezahlen von Kleinigkeiten, die ich im Kiosk gekauft habe.

 

So nutzt du GrabPay

Um GrabPay nutzen zu können, musst du dich mit einem Selfie verifizieren und eine Grab PIN einrichten. Die PIN wird bei der Bezahlung abgefragt.

 

Bei der Einrichtung von GrabPay wirst du durch die einzelnen Schritte geleitet. Anschließend kannst du ein Guthaben in dein eWallet laden. Gehe hierfür auf „Payment“ und dann auf „Top up“. Jetzt kannst du auswählen wie du Geld drauf laden willst und folgst den Anweisungen.

 

Als ich mit meiner Kreditkarte mein Guthaben aufgeladen habe, wurde ich über die Visa-Secure (Verified by Visa) geleitet und musste es noch über meine Bank freigeben. Direkt danach wurde mir mein neues Guthaben in der App angezeigt.

 

Eine genaue Anleitung zum Bezahlen mit GrabPay findest du hier.

 

Kritik an Grab

Ich hatte bisher nie Probleme mit Grab und bin zufrieden mit der App, aber bei meiner Online-Recherche bin ich über Kritik gestolpert.

 

Dies betraf oftmals den Essenslieferservice. In vielen Fällen waren Dinge im Moment nicht lieferbar oder die Bestellung war auch nach Stunden nicht da. Dann gibt es wohl öfters Probleme die Bestellung zu stornieren, ohne dafür bezahlen zu müssen.

 

Beim Grab-Taxi werden die höheren Preise im Vergleich zu Konkurrenz-Anbietern bemängelt und tatsächlich gibt es manchmal günstigere. Diese sind oft neu auf dem Markt und versuchen sich über den Preis zu etablieren, was Grab nicht nötig hat. Hier hat jedoch jeder die Wahl, den Anbieter zu wechseln.

 

Unerfreulich sind die Preisschwankungen, das ein Taxi zur Rushhour oder weiteren Fahrten mehr kostet. Aber das ist halt das Prinzip, von Angebot und Nachfrage.

 

Dann musst du wissen, dass du bei abgelegenen Zielen möglicherweise kein Grab für die Rückfahrt findest. Dann ist es besser, wenn du vorher mit deinem Fahrer vereinbarst, dass er dich zu einer bestimmten Uhrzeit gegen ein Trinkgeld wieder abholt.

 

Leider gibt es auch bei Grab schwarze Schafe. Fahrer, die nicht auftauchen und darauf warten, dass du die Fahrt stornierst und eine Strafe dafür zahlst. Die mehr Geld haben wollen und einfach die Fahrt absagen, sobald du im Auto sitzt. Aber das sind Ausnahme und nicht die Regel.

 

Aufmerksam musst du trotzdem immer bleiben und schlechtes Verhalten Grab melden.

 

Insgesamt ist Grab eine fantastische App, die zuverlässig, praktisch, günstig und eine gute Alternative zu einem Taxi ist. Da jede Fahrt bewertet werden kann, sind die Fahrer bemüht, dass alles reibungslos abläuft.

 

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