Bester VPN für Reisende

VPN Vergleich 2026: Die besten VPN Anbieter für Reisende

VPN fürs Reisen: Vergleich der besten Anbieter

 

Auf Reisen ist es wichtig, dass du einen VPN verwendest, wenn du dich mit einem öffentlichen WLAN verbindest.

 

Denn du weißt nicht, ob die Verbindung sicher ist oder jemand deine Daten ausspioniert. Außerdem kannst du auf Reisen mit einem VPN Geoblockaden umgehen, deine Lieblinsserien streamen und manchmal sogar Geld bei Reisebuchungen sparen.

 

Die Frage ist jetzt, was ist der beste VPN fürs Reisen?

 

Das Angebot ist riesig. So habe ich lange recherchiert und in den vergangenen Jahren einige VPN-Anbieter auf Reisen getestet. So kann ich dir vor allem 3 VPN-Anbieter fürs Reisen empfehlen, die ihren Job gut machen und dabei nicht viel kosten.

 

Zum Start erkläre ich noch kurz, was ein VPN ist und wie du ihn auf Reisen nutzen kannst.

 

*** Zuletzt aktualisiert im Januar 2026 ***

 

Inhaltsverzeichnis

Die Basics

 

Das sind die besten VPNs für Reisende

 

Durchgefallen sind diese VPNs

 

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Was ist ein VPN?

Die Abkürzung VPN steht für Virtual Private Network, auf deutsch virtuelles privates Netzwerk. Vielleicht kennst du den Begriff aus dem Büro, denn viele Firmen haben ein Firmennetzwerk eingerichtet, auf das du mit einem VPN aus dem Home Office oder von unterwegs zugreifen kannst.

 

Aber VPNs werden auch dafür genutzt, um sich anonym und sicher durch das Internet zu bewegen.

 

Und das funktioniert folgendermaßen: Du verbindest dein Gerät (Laptop, Smartphone, etc.) mit dem VPN-Client, dieser baut einen verschlüsselten Tunnel zum VPN-Server auf.

 

Dieser wiederum entschlüsselt die Daten und sendet eine Anfrage an die Zielwebseite. Der VPN-Server fungiert quasi als Vermittler zwischen dir und der Webseite und schützt deine persönlichen Daten durch Verschlüsselung.

 

Von außen kann jetzt keiner einsehen, wo du dich befindest, wie deine IP-Adresse lautet, den Internetprovider, Informationen zum Endgerät und welche Webseiten du aufrufst.

 

Außerdem schützt dich der VPN-Dienst vor neugierigen Augen wie Datendieben, Hackern, Geheimdiensten und datenhungrigen Unternehmen.

 

Einen 100-prozentigen Schutz bietet dir ein VPN zwar nicht, aber im Normalfall reicht er aus.

 

Wozu brauchst du ein VPN?

Im Grunde geht es um drei Punkte: die Online-Sicherheit, der Schutz der Privatsphäre und die Umgehung von Geo-Blockaden.

 

Sicherheit: Vor allem in öffentlichen WLANs hast du keine Kontrolle, wer mitliest und welche Daten gespeichert werden. Besonders kostenlose Netzwerke, die nicht mit einem Passwort geschützt sind, können von Cyberkriminellen und Hackern genutzt werden, um dich auszuspionieren und Daten wie deine Kreditkartennummer oder Login-Informationen zu klauen.

 

Anonymität: Aber auch immer mehr Datenschützer schlagen Alarm. Denn wir hinterlassen online immer eine virtuelle Spur, die Aufschluss über unser Surfverhalten und unsere Interessen gibt. Was mit den Daten geschieht, bleibt oft im Dunkeln. Zielgerichtete Werbung ist dabei die harmloseste Verwendung deiner sensiblen Daten.

 

Ganz unsichtbar bewegst du dich mit einem VPN jedoch nicht durchs Netz, da neben der IP-Adresse auch andere Informationen genutzt werden, um dich online zu tracken. Durch einen VPN erhöhst du trotzdem den Schutz deiner Privatsphäre.

 

Geoblocking (Geografischen Einschränkungen): Viele Internetdienste schränken ihren Dienst auf ein bestimmtes Land ein. So ist die Netflix-Bibliothek in vielen Ländern anders bestückt und du kannst nur aus Deutschland auf die Mediatheken der deutschen Fernsehsender zugreifen.

 

Internet-Zensur: Als Reisender kann es dir außerdem passieren, das ein Land bestimmte Internetdienste wie Social Media, Apps, Newsseiten oder einzelne Webseiten blockiert. Mit einem VPN kannst du die Internet-Zensur teilweise umgehen, aber du solltest dich immer vorher informieren, ob das mit deinem VPN-Anbieter möglich und überhaupt erlaubt ist. Einschränkungen gibt es zum Beispiel in China, Russland, Ägypten, Kuba, der Türkei und im Iran.

 

Reisebuchungen: Viele Webseiten nutzen deine Daten wie Standort, Gerätedaten und mehr, um deinen Preis für eine Leistung festzulegen. So zahlst du für den gleichen Flug einen anderen Preis, je nachdem, ob du ihn aus Deutschland oder aus Thailand buchst. Das gleiche gilt auch für Hotelbuchungen. Mit einem VPN kannst du ausprobieren, wo du weniger zahlst und Geld sparen.

 

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Und so funktioniert ein VPN

Installiere die VPN-Software auf deinem Computer oder entsprechend die App auf dem Smartphone oder anderen Geräten.

 

Wenn du jetzt online gehst, stehen dir unzählige Server zur Auswahl, über die dein Datenverkehr laufen kann.

 

Möchtest du einfach nur sicher surfen, wählst du einen Server in deiner Nähe aus. Willst du einen Film auf dem US-Netflix schauen, loggst du dich in den USA ein.

 

Deine Daten werden jeweils verschlüsselt an den VPN-Server geleitet, der dich dann mit deiner Zielseite im Internet verbindet.

 

Jetzt kannst du dich zurücklehnen und ohne Sorgen im Internet surfen. Deine digitalen Spuren werden verwischt und deine Daten sind sicher.

 

Ist die Nutzung von einem VPN legal?

In den meisten Ländern darfst du einen VPN legal nutzen, um deine Online-Aktivitäten zu schützen. Aber es gibt regionale Ausnahmen, wo der Betrieb von VPN-Servern komplett verboten oder nur mit einer staatlichen Genehmigung erlaubt ist.

 

Illegal ist die Nutzung von einem VPN zum Beispiel in Belarus (Weißrussland), im Irak, Nordkorea, Oman und Turkmenistan. Mit Einschränkungen musst du in folgenden Ländern rechnen: China, Iran, Russland, Türkei, Vereinigte Arabische Emirate und Uganda.

 

Informiere dich immer über die aktuellen Bestimmungen vor Ort.

 

Generell darfst du einen VPN nicht nutzen, um illegale Aktivitäten, Urheberrechtsverletzungen oder Straftaten im Internet zu verschleiern. Alles was illegal ist, bleibt auch mit einem VPN verboten. Aber wie sieht es beim Streaming aus?

 

Ist das Streamen mit einem VPN erlaubt?

Das hängt von den einzelnen Anbietern ab.

 

Bei Amazon Videos steht ganz klar in den Vertragsbedingungen, dass du keinen VPN-Server nutzen darfst, um Geoblockaden zu umgehen.

 

Etwas schwammiger formuliert es Netflix, hier darfst du nur das Angebot von deinem Land nutzen, aber es ist nicht die Rede von VPNs. Wenn du also ein deutsches Netflix-Konto hast, solltest du keine Probleme haben aus dem Urlaub dich über in Deutschland stehenden VPN-Server anzumelden.

 

Schau am besten in die jeweilige ABGs, wenn du noch andere Streaming-Dienste nutzt.

 

Das ist die Theorie, in der Praxis schauen trotzdem viele das US-Netflix mit einem VPN.

 

Einige Anbieter gehen dagegen vor und sperren zum Beispiel bestimmte Server, von denen sie wissen, das es VPN-Server sind. Aber im Gegenzug richten die VPN Anbieter wieder neue Server ein, es ist ein Katz-und-Maus-Spiel.

 

Die größte Gefahr für dich besteht darin, dass dein Benutzerkonto vorübergehend gesperrt oder dir gekündigt wird. Zur Anzeige kommt es nur selten.

 

vpn online sicher surfen

 

Wann einen VPN auf Reisen verwenden?

Du kannst den VPN natürlich jedes Mal verwenden, wenn du mit einem deiner Geräte online gehst. In folgenden Situationen solltest du dich auf jeden Fall über einen VPN einwählen.

 

Öffentliche WLANs: Nutze immer einen VPN, wenn du dich mit einem WLAN verbindest. Ganz besonders, wenn es nicht passwortgeschützt ist und sich in einem öffentlichen Bereich befindet. Einige Flughäfen und Städte bieten kostenloses WLAN an, was vollkommen ungeschützt ist.

 

Standort verbergen: Wenn du dich ständig aus einem anderen Land einloggst, werden viele Unternehmen aufmerksam und ergreifen möglicherweise Schutzmaßnahmen (Kontosperrung). Das kann deine Bank sein, ich selber hatte Probleme mit Facebook und Google. Um Probleme zu vermeiden, nutzt du hier am besten einen VPN.

 

Sensible Daten: Gerade beim Online Banking ist es wichtig, dass deine Daten nicht in fremde Hände gelangen. Außerdem vermeidest du Probleme mit deiner Bank, die durch deine vielen Reiseaktivitäten entstehen könnten.

 

Reisebuchungen: Teste ein paar Standorte aus, wenn du das nächste Mal einen Flug, Unterkunft oder Mietwagen buchst. Manchmal kannst du so Geld sparen. Die Arbeit lohnt sich besonders bei höheren Ausgaben.

 

Entertainment: Die Bibliothek von Streaming-Diensten ist in jedem Land anders bestückt. Indem du ständig das Land wechselt, kannst du so vielleicht deine Serie nicht zu Ende schauen. Bei Netflix hast du außerdem eine viel größere Auswahl, wenn du dich über die USA anmeldest. Auch sind viele Mediatheken nur für Nutzer aus dem Ursprungsland zugelassen.

 

Meine Erfahrungen mit VPNs auf Reisen

Seit vielen Jahren nutze ich nun schon VPNs auf Reisen und habe über die Jahre unterschiedliche Anbieter getestet. Unterwegs war ich damals vor allem in Südostasien, Mittelamerika und Europa, aber auch in Australien, Mexiko, Taiwan und Südkorea.

 

Als Digitale Nomadin nutzte ich ständig öffenliche WLANs, sei es in der Unterkunft, in Cafés, in Bibliotheken, am Flughafen oder in Transportmitteln. Deshalb ist für mich ein VPN unverzichtbar, da ich nicht immer eine lokale SIM-Karte habe oder mir nur ein begrenztes Datenvolumen zur Verfügung steht.

 

Schnell verbinde ich mich über die App am Handy oder am Laptop mit einem VPN und kann fortan sicher im Netz surfen oder Daten austauschen. Das klappt meist ohne Probleme, nur manchmal war das Internet zu lahm und ich musst andere Server austesten.

 

Deshalb ist es wichtig, dass dein VPN-Anbieter mehrere Server in der Region anbietet, wo du reist. So kannst du bei langsamen Internet auf einen anderen Server ausweichen.

 

Beim Streamen von Netflix & Co. musste ich schon mal öfter verschiedene Server ausprobieren, bevor ich einen gefunden habe, mit dem es geklappt hat. Wenn es erst mal läuft, konnte ich ohne Unterbrechungen Filme und Serien schauen.

 

Insgesamt war ich rundum zufrieden mit der Nutzung des VPN.

 

Nur gelegentlich musste ich den VPN ausschalten, weil etwas nicht funktioniert hat. So konnte ich ein paar Mal zum Beispiel meine Online Banking App nicht mit VPN nuzten oder vereinzelte Webseiten nicht aufrufen.

 

Dann weiche auf die Daten vom Mobilfunk zurück, da ich für unterwegs auch immer eine lokale Prepaid SIM-Karte oder eine Reise-eSIM habe.

 

Kannst du mit einem VPN bei Reisebuchung Geld sparen?

Die Antwort ist JA, aber….

 

Tatsächlich kosten teilweise Flüge und Hotels unterschiedlich viel, je nachdem in welchem Land du dich bei der Buchung befindest. Aber es gibt nicht immer Preisunterschiede. Zudem findest du solche Ersparnisse nur durchs Ausprobieren.

 

In den vergangenen Jahren habe ich unzählige Tests mit unterschiedlichen Standorten via VPN gemacht und tatsächlich günstigere Preise gefunden. Das Problem war jedoch, dass sie nicht immer logisch waren.

 

Gerade bei Unterkünften gibt es regelmäßig Preisunterschiede von bis zu 10 bis 15%. So waren oftmals die Preise im Zielland günstiger, als wenn du sie vorab online in Deutschland gebucht hättest, aber gelegentlich war es genau umgekehrt oder es gab keinen Unterschied.

 

Auch bei Flügen habe ich manchmal Preisunterschiede gefunden.

 

So habe ich einen Flug von Südkorea über China nach Deutschland gefunden, der mit einem virtuellen Standort in China halb so teuer war. Das lag jedoch daran, dass bei der Suche die Preise ohne Steuern und Gebühren angezeigt wurden und am Ende alles genauso viel gekostet hat.

 

Deshalb musst du immer genau hinschauen, ob du wirklich ein Schnäppchen gefunden hast.

 

Am Ende war es viel Arbeit, mit einem VPN Geld bei Reisebuchungen zu sparen.

 

Deshalb lohnt es sich nur, wenn du einen Langstreckenflug buchst oder andere hohe Ausgaben hast. Für ein Hostelbett in Südostasien lohnt sich die Mühe nicht, da du allerhöchsten ein paar Cent sparst.

 

Jetzt weißt du was ein VPN ist, aber…

 

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Was macht einen guten VPN Anbieter aus?

Das sind die wichtigsten Punkte, am Ende des Abschnitts findest du eine kurze Zusammenfassung.

 

Verschlüsselung & Protokolle

Welches Sicherheitsprotokoll verwendet wird, hat Einfluss wie sicher und schnell eine VPN-Verbindung ist.

 

Am häufigsten wird das OpenVPN mit einer Verschlüsselungsstärke von 256 Bit empfohlen, das als sehr sicher und schnell gilt. Eine gute Alternative ist das WireGuard, was vergleichbar ist und immer öfter zum Einsatz kommt

 

Darüber hinaus bieten einige VPN-Firmen weitere Protokolle wie L2TP/Ipsec, IKEv2 oder SSTP an, die nur in Ausnahmefällen interessant für dich sind. Vom PPTP wird abgeraten, da es Sicherheitslücken aufweist.

 

Weitere Sicherheitsfaktoren

Ansonsten sollte der VPN-Betreiber kein Problem mit DNS-Leaks haben, die trotz Verschlüsselung dir keinen Schutz vor Dritten bietet.

 

Und ein Kill Switch ist wichtig. Dieser trennt sofort die Internetverbindung, wenn dein VPN ausfällt.

 

So wird verhindert, dass die Zielseite feststellt, wo du tatsächlich in der Welt sitzt und was deine IP-Adresse ist. Es gibt wohl ein paar Anwälte, die VPN-Ausfälle nutzen, um Leute zu verklagen. Denn teilweise ist es illegal aus dem Ausland zu streamen oder ist ein Graubereich.

 

Datenschutz & Privatsphäre

Ein VPN bietet dir zwar Anonymität, aber teilweise sammelt dein VPN-Betreiber trotzdem Daten über dich und gibt sie zum Beispiel an Google weiter. Das geben sie zwar nicht alle offen zu, aber du liest darüber in Testberichten.

 

Durch den VPN bist du übrigens nicht komplett vor Google, Meta & Co. geschützt, weil sie anhand von Cookies, Trackern und digitalen Fingerabdrücken trotzdem deine Identität zuordnen können.

 

Mir war beim Datenschutz wichtig, dass mein VPN-Betreiber keine Logfiles (Logdateien) anlegt, die meine online Aktivitäten samt echter IP-Adresse, besuchten Seiten und übertragenen Datenmengen dokumentieren.

 

Wenn du nicht willst, das Offizielle in deinen Daten herumschnüffeln, solltest du außerdem darauf achten, wo deine VPN-Firma angesiedelt ist.

 

Firmensitz des Anbieters

In den „Fourteen-Eyes“ Ländern ist die Überwachung ihrer Bürger bei einem begründeten Verdacht und unter strengen Auflagen erlaubt.

 

Zu den Staaten zählen in Europa: Deutschland, Belgien, Dänemark, Frankreich, Italien, Niederlande, Norwegen, Schweden, Schweiz und Großbritannien.

 

Außerhalb gehören die USA, Kanada, Australien und Neuseeland dazu, die als „Five-Eyes“ Länder gelten. Die Geheimdienste haben darüber hinaus untereinander Abkommen abgeschlossen, Informationen auszutauschen.

 

Deshalb empfehlen viele einen VPN-Betreiber, der außerhalb dieser Länder ihren Standort hat. Ob das notwendig ist, musst du selber entscheiden.

 

Wenn keine Logdateien angelegt werden, können höchstens deine Kundendaten herausgegeben werden. Es bleibt auch die Frage, ob du auf der anderen Seite in einem exotischen Land weniger Rechte als Kunde genießt.

 

Reiseplanung

 

In welchen Ländern stehen die Server?

Als Reisender solltest du gezielt schauen, ob es Server in deinen Reiseländern gibt oder zu mindestens in der Region, wo du unterwegs sein wirst.

 

Denn die Verbindungsgeschwindigkeit nimmt ab, je weiter du vom Server entfernt bist.

 

Nehmen wir zum Beispiel Afrika, das meist sehr schlecht abgedeckt ist, wo dir teilweise nur Server in Südafrika zur Verfügung stehen. Das wäre ein Problem, wenn du durch Afrika reisen willst.

 

Lass dich auch nicht von den Zahlen blenden „5.000 Servern“ in „+150 Ländern“, denn die sagen nichts darüber aus, wie leistungsfähig und ausgelastet die Server sind.

 

Am besten hast du mehrere Server in einem Land zur Auswahl, damit du bei schlechter Leistung auf einen anderen ausweichen kannst.

 

Verbindungsgeschwindigkeit

Unter optimalen Bedingungen bremst dein VPN nur minimal die Internetgeschwindigkeit durch die Umleitung und Verschlüsselung aus.

 

Auf Reisen hast du jedoch nicht immer schnelles Internet und wenn du jetzt keinen VPN-Server in deiner Nähe hast oder dieser überlastet ist, wirst du trotzdem langsamer surfen.

 

Ansonsten unterliegt die Internetgeschwindigkeit zeitlichen Schwankungen, da sie besonders abends zum Streamen und zur Unterhaltung genutzt wird.

 

Ein guter VPN-Anbieter versucht immer sein Servernetzwerk dem Bedarf anzupassen, aber das klappt natürlich nicht immer.

 

Streaming-Dienste

Mittlerweile blockieren Streamingdienste immer mehr VPN-Server, so dass du nicht mehr über jeden Netflix  schauen kannst. Aber die VPN-Betreiber rüsten natürlich neue Server nach, um die Sperren zu umgehen, auch gibt es Server nur zum Streamen.

 

Für Netflix ist besonders die USA interessant, da sie die umfangreichste Bibliothek haben und zum Glück findest du in den USA auch die meisten Servern.

 

Wenn du den VPN regelmäßig zum Streamen nutzen willst, solltest du genauer hinschauen, ob die Server bei deiner Plattform funktionieren.

 

Zusätzliche Funktionen

Darüber hinaus bieten VPN zusätzliche Funktionen an. Hier sind ein paar Beispiele:

 

Split-Tunneling (Bypasser): Hier kannst du festlegen, für welche Apps und Webseiten du den VPN verwenden willst.

 

Werbeblocker: Verhindert das Laden von Werbe-Bannern, Pop-ups und Werbevideos. Das vermeidet Störungen und spart Datenvolumen.

 

Malware- & Phising-Schutz: Abgleich der Webseiten, die du aufrufst, mit Datenbanken bekannter schädlicher Domains.

 

Weltreise planen

 

Zusammenfassung: Das sollte dein VPN-Anbieter haben

OpenVPN oder WireGuard Protokoll mit 256 Bit Verschlüsselung

keine DNS-Leaks

Kill Switch

keine Logfiles (No-Logs-Policy)

Server in deinen Reiseländern/-region

guter Speed

 

Kläre auch folgende Fragen:

  • Wo ist der Firmensitz?
  • Welche Geräte und Betriebssysteme werden unterstützt?
  • Gibt es ein Gerätelimit?
  • Ist die Software/App benutzerfreundlich?
  • Sind Zusatzfunktionen wie Werbe, Phishing oder Malware Blocker inklusive?
  • Ist dir deine Anonymität wichtig, solltest du mit Kryptowährung bezahlen können.
  • Kannst du den Service kostenlos testen (Geld-zurück-Garantie)?
  • Wie ist der Kundenservice?

 

Die Kosten für den VPN Service

Gibt es einen kostenlosen VPN?

Ja, ABER…

 

Vor Jahren habe ich gelegentlich einen kostenlosen VPN genutzt, der oft langsam und nicht sehr zuverlässig war, zudem gab es nervige Pop-up-Werbung.

 

Aber irgendwie müssen sie halt ihr Geld verdienen und wenn du Pech hast, verkaufen sie deine Nutzerdaten oder schleusen Malware ein. Also pass auf!

 

Wie viel kostet ein VPN?

Das Risiko ist es nicht wert, denn gute VPN-Angebote gibt es schon für zwei bis drei Euro im Monat. Die Standardpreise drehen sich zwar meist um die 10 bis 13 Euro pro Monat, aber es gibt regelmäßig Sonderaktionen.

 

Der einzige Haken ist, dass du dich für ein halbes Jahr oder länger vertraglich binden musst. Dann kannst du dir einen VPN ab 2 Euro pro Monat sichern.

 

Wenn du jedoch eine längere Reise planst, wird das kein Problem sein. Außerdem kannst du den VPN auch zu Hause nutzen.

 

Was sind die besten VPN-Anbieter für Reisende?

Die Einleitung ist etwas lang geworden… Aber jetzt weißt du zu mindestens, worauf es bei einem guten VPN-Betreiber ankommt.

 

Im zweiten Teil stelle ich dir jetzt die besten VPNs für Reisenden vor.

 

Hierfür habe ich die am häufigsten empfohlenen VPN-Anbieter miteinander verglichen, alles natürlich unter dem Aspekt, das sie auf Reisen gut funktionieren.

 

Bewertet habe ich sie in den Bereichen: Sicherheit, Anonymität, Datenschutz, Geschwindigkeit, Serverstandorte, Gerätelimits, kostenloses Testen, Vertragslaufzeit und Preise.

 

Was die beste Wahl für dich ist, hängt davon ab, ob deine Reiseroute abgedeckt ist, wie lange du dich verpflichten willst und wer aktuell das beste Angebot hat.

 

Vergleich VPN-Anbieter 2025 für Reisende

 

 Mehr Infos zu CyberGhost*

 

Mehr Infos zu NordVPN*

 

Mehr Infos zu Surfshark*

cyberghost vpn gut für reisen

 

CyberGhost VPN

  Meine VPN-Empfehlung: Zur CyberGhost Webseite gehen.*

 

CyberGhost VPN gehört zu den Pionieren der Branche und zu den besten VPN-Anbietern. Sie haben ihren Sitz in Rumänien und sind somit in Europa, aber außerhalb der „Fourteen-Eyes“ Länder.

 

Vor ein paar Jahren wurden sie von Kape Technologies gekauft, die ihren Sitz in Israel haben und weitere VPN-Anbieter wie ZenMate VPN besitzen.

 

Wie wird CyberGhost bewertet?

CyberGhost taucht in vielen Top10s auf, oft sogar auf den vorderen Rängen. Bei Netzwelt ist er der Sieger mit Platz 1, ansonsten belegt er Platz 5 bei Computer Bild und den 4. Platz bei Chip. Um nur ein paar zu nennen.

 

Bei Trustpilot gibt es über 23.000 positive Bewertungen mit der Note 3,9 von 5, was fast gleichauf mit NordVPN 4,1 und Surfshark 4,4 ist.

 

Für Reisende ist besonders interessant, dass CyberGhost Server in 100 Länder hat, was ideal für unterwegs ist. So steht meist der nächste Server nicht weit entfernt. Außerdem sind sie bekannt dafür, dass sie spezielle Server zum Streamen haben, so funktioniert es oft ohne Probleme.

 

Ich persönlich habe CyberGhost viele Jahre genutzt und war mit dem VPN-Dienst sehr zufrieden, daher kann ich ihn dir wärmstens empfehlen.

 

Was hat CyberGhost zu bieten?

CyberGhost VPN ist ein solider Anbieter, der alle wichtigen Punkte beim Thema Sicherheit und Anonymität abhakt. Beim Datenschutz besticht es, da es seinen Sitz in Rumänien hat und ein mal im Quartal einen Transparenzbericht veröffentlicht, was nicht viele in der Branche machen.

 

Für Reisende dürfte interessant sein, das es Server in den beliebtesten Reiseregionen rund um den Globus gibt.

 

Ansonsten finde ich noch die Extras gut, das Werbung, Malware und Phishing blockiert werden. Mit der Funktion Split-Tunneling kannst du festlegen, welche Apps den VPN nutzen sollen und welche nicht.

 

Praktisch fand ich außerdem, das dir jeweils der beste Server angezeigt wird und du dich nicht durchprobieren musst. CyberGhost bietet spezielle Server zum Streamen an, so kannst du dir problemlos Netflix & Co. anschauen.

 

Es gibt regelmäßig Sonderaktionen, damit gehören sie meist zu den günstigsten VPN-Anbietern mit vergleichbaren Leistungen. Als Student bekommst du es immer zu einem fairen Preis.

 

Einzig die Verbindungsgeschwindigkeit wurde in der Vergangenheit bemängelt, aber das hat sich mittlerweile enorm gebessert.

 

CyberGhost VPN im Überblick

Geräte: Desktop-Computer, Laptop, Smartphone, Tablet, Smart TV, FireStick, Spielekonsolen, Router -> max. 7 Geräte

Betriebssysteme: Windows, MacOS, Linux

Browser-Erweiterung: Firefox, Chrome

Smartphone: Android, iOS

Sicherheit: AES 256-Bit-Verschlüsselung, 3 verschiedene Sicherheitsprotokolle (IKEv2/IPsec, OpenVPN, NordLynx), keine DNS-Leaks

Datenschutz: Keine Aufzeichnung von Nutzeraktivitäten, No-Logs, Sitz in Rumänien, Transparenzbericht jedes Quartal

Standorte: 11.000 Server weltweit in 100 Länder (Länderliste) – sehr gut für Reisende

Features: automatischer Kill Switch, P2P, Split-Tunneling

Extras: AdBlock, Malware, Phishing, dedizierte IP-Adresse

Streaming: Netflix, Amazon Prime, BBC, Hulu, Disney Plus und mehr

Gratistest: 45 Tage Geld zurück

Verträge: 1 Monat für 11,99€ / 6 Monate für 6,99€ pro Monat / 2 Jahre für 2,03€ pro Monat

Bezahloptionen: Kreditkarte, PayPal, Bitcoin

 

Vorteile

  • Sehr gutes Servernetzwerk weltweit für Reisende
  • Gut fürs Streaming
  • Benutzerfreundliche Software, einfach zu navigieren
  • Extras: AdBlock, Malware, Phishing
  • Support auf Deutsch
  • 1 Monat: Günstiger als NordVPN & Surfshark

 

Nachteile

  • Preise auf Webseite sind ohne MwSt
  • Android-App mit eingeschränkten Funktionen

 

Mehr Infos zu CyberGhost*

 

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NordVPN

Zur NordVPN Webseite gehen*

 

NordVPN war von Beginn an mit dabei und ist einer der Platzhirsche der Branche. Sie gelten als sehr zuverlässig und ihr Firmensitz ist in Panama, was außerhalb der „Five-Eyes“ Länder liegt.

 

NordVPN gehört zu den besten

Viele Bestenlisten führt NordVPN an und ist auf Platz 1 bei Chip, Computer Bild und in vielen anderen Testberichten.

 

Bei Trustpilot hat NordVPN mometan eine Note von 4,1 bei über 45.000 Bewertungen, die meisten im Vergleich und zwischen CyberGhost (Note 3,9) und Surfshark (Note 4,4).

 

Das TIME Magazin hat NordVPN in seiner Liste der „2022 Best Inventions“ unter „Apps und Software“ aufgezählt.

 

Was spricht für NordVPN?

NordVPN operiert auf dem höchsten technischen Niveau und besticht durch seine Zuverlässigkeit und Geschwindigkeit. Gerade was den Speed angeht, ist NordVPN besser als CyberGhost VPN und viele anderen VPN-Anbieter.

 

Ein Bonbon sind die zusätzlichen Features, wie AdBlock, Malware und Phishing Schutz. Ansonsten verwendet er spezielle Server zum Streamen, so dass selten Probleme bei Netflix & Co. gibt.

 

Für Reisende dürfte noch interessant sein, das NordVPN viele Internet-Zensuren umgehen kann, so funktioniert es auch in China und im Iran.

 

Früher hatte NordVPN kein gut ausgebautes Servernetzwerk in der Welt, was sich jedoch geändert hat. Mittlerweile stehen in über 130 Ländern NordVPN-Server, was uns Reisende natürlich sehr freut.

 

NordVPN im Überblick

Geräte: Desktop-Computer, Laptop, Smartphone, Tablet, Smart TV, Router -> max. 10 Geräte gleichzeitig

Betriebssysteme: Windows, MacOS, Linux

Browser-Erweiterung: Firefox, Chrome

Smartphone: Android, iOS

Sicherheit: AES 256-Bit-Verschlüsselung, 3 verschiedene Sicherheitsprotokolle (IKEv2/IPsec, OpenVPN, NordLynx), zweifache Verschlüsselung (Double VPN), keine DNS-Leaks

Standorte: über 8.000 Server in 130 Ländern (Länderliste) – ideal für Reisende

Features: Kill Switch, P2P, Onion over VPN

Extras: CyberSec (blockiert Werbung, Malware & Phishing-Versuche)

Streaming: Netflix, Amazon Prime, BBC, Hulu, Disney Plus und mehr

Gratistest: 30-Tage-Geld-zurück-Garantie

Verträge: 1 Monat für ca. 13,35 € / 1 Jahr für ca. 5,15 € pro Monat / 2 Jahre für 3,50 Euro pro Monat

Bezahloptionen: Kreditkarte, Bitcoin, AliPay & mehr

 

Vorteile

  • Branchenführer: Beliebt, zuverlässig und sicher
  • Serverstandorte weltweit – ideal für Reisende
  • Guter Speed
  • Benutzerfreundliche Software
  • Optimiert fürs Streamen
  • Viele Extra-Services

 

Nachteile

  • Nicht der günstigste VPN-Anbieter
  • Keine Transparenz bei Kosten: Preise auf Webseite sind ohne MwSt
  • Support nur auf Englisch

 

Mehr Infos zu NordVPN*

 

surfshark-vpn für reisen

 

Surfshark

Zur Surfshark Webseite gehen*

 

Surfshark gibt es erst seit 2018, aber sie haben sich in relativ kurzer Zeit unter den besten VPN Anbietern etabliert.

 

Hilfreich war sicher die Fusion mit NordVPN in 2021, um ihren Service und das Angebot immer weiter zu verbessern. Beide Unternehmen bieten weiterhin eigenständige Produkte an.

 

Ein negativer Punkt ist, dass sie ihren Firmensitz in den Niederlanden haben, also Teil der „Fourteen-Eyes“ Ländern sind. Dafür bieten sie eine No Logs Policy.

 

Empfehlungen für Surfshark

In den VPN-Bestenlisten taucht Surfshark oft in der Top 5 auf. So belegt er zur Zeit Platz 3 bei Chip und Netzwelt, bei Computer Bild ist es aktuell Platz 4.

 

Bei Trustpilot hat es die Note 4,4 mit über 28.000 Bewertungen, was am besten von den dreien ist. CyberGhost wird hier mit 3,9 und NordVPN mit 4,1 bewertet.

 

Im Moment nutzte ich selber Surfshark und bin rundum zufrieden. Der Leistungsumfang und Service ist vergleichbar mit CyberGhost, aber waren etwas günstiger, deshalb habe ich gewechselt.

 

Bisher habe ich Surfshark vor allem in Europa und Südostasien genutzt, wo ich keinerlei Probleme und keinen Speed-Verlust bemerkt habe. Im Vergleich zu CyberGhost finde ich die App und Zuverlässigkeit sogar besser.

 

Das Angebot von Surfshark

Surfshark ist ein rundum guter VPN-Anbieter, der hohe Sicherheitsstandards, eine gute Geschwindigkeit und günstigen Jahres-Abos hat.

 

Für Reisende sind auch die weltweiten Serverstandorte in beliebten Reiseregionen interessant. Surfshark scheint auch oft in Ländern (z.B. China) zu funktionieren, wo es durch die Regierung viele Einschränkungen gibt.

 

Was noch für Surfshark spricht, du kannst unbegrenzt viele Geräte zeitgleich nutzen.

 

Mit dem VPN-Split-Tunneling (Bypasser) wählst du die Apps und Websites aus, auf denen dein VPN ausgeführt werden soll und welchen nicht.

 

Dann gibt es den CleanWeb, der Werbeblocker und Schutz vor Tracker, Malware und Phishing bietet. Und bei Multihop wird deine Anfrage über mehrere VPN-Server geleitet, was einen größeren Schutz bietet. Und vieles mehr…, Surfshark bietet viele Extras.

 

Surfshark im Überblick

Geräte: Desktop-Computer, Laptop, Smartphone, Tablet, Smart TV, Router -> unbegrenzte Anzahl Geräte

Betriebssysteme: Windows, MacOS, Linux

Browser-Erweiterung: Firefox, Chrome, Edge

Smartphone: Android, iOS

Sicherheit: AES 256-Bit-Verschlüsselung, 3 verschiedene Sicherheitsprotokolle (WireGuard, OpenVPN, IKEv2/IPsec), keine DNS-Leaks

Datenschutz: No Logs Policy, Sitz in Niederlanden

Standorte: 3.200 Server in 100 Ländern (Länderliste) – viele Reiseländer

Features: Kill Switch, P2P

Extras: CleanWeb (AdBlock, Malware, Phishing), Split-Tunneling, Multihop, Tarnmodus, Antivirus, Incogni, Alert, dezidierte IP

Streaming: Netflix, Amazon Prime, BBC, Hulu, Disney Plus und mehr

Gratistest: 30-Tage-Geld-zurück-Garantie

Verträge: 1 Monat für 15,45 € / 1 Jahr für 3,19 € pro Monat / 2 Jahre für 1,99 Euro pro Monat

Bezahloptionen: Kreditkarte, PayPal, Google Pay, Apple Pay, Krypto

 

Vorteile

  • Unbegrenzte Anzahl an Geräten & gleichzeitige Nutzung
  • Weltweit viele Serverstandorte in beliebten Reiseländern
  • Viele zusätzliche Features
  • Benutzerfreundliche Software
  • Problemloses Streaming
  • Jahresabos: Günstiger als NordVPN & CyberGhost

 

Nachteile

  • Rechtssitz in Niederlande, dafür No Logs Policy
  • Preise auf Webseite sind ohne MwSt
  • Support auf Englisch

 

Mehr Infos zu Surfshark*

Die besten VPN Anbieter für Reisende im Vergleich

 

Vergleich VPN-Anbieter 2025 für Reisende

 

Alle drei VPN-Anbieter kann ich Reisenden empfehlen:

 

Meine Empfehlung: Mehr Infos zu CyberGhost* – günstig & gut

 

Mehr Infos zu NordVPN* – vielfach empfohlen

 

Mehr Infos zu Surfshark* – Meine Empfehlugn: bestes Preis-Leistungsverhältnis bei Jahresabos

Ausgeschlossene VPN Anbieter

Express VPN

Eigentlich ein guter VPN-Abieter, aber er ist deutlich teuerer und fällt deshalb raus. Die oben gennanten VPNs sind alle gut, warum also mehr für einen ähnlichen Service bezahlen.

 

PureVPN

Diese bieten nur ein Basisangebot an Leistungen, zudem keine weltweite Abdeckung. Wenn du Pech hast, steht der Server in einem weit entfernten Land, was schlecht für die Geschwindigkeit ist, die sowieso nur Mittelfeld ist.

 

HideMyAss VPN (HMA)

Im Grunde ist HMA nicht schlecht und wird oft empfohlen, besonders das gut ausgebaute Servernetz in über 190 Länder ist eigentlich ein Traum für Reisende.

 

Aber im direkten Vergleich zu den drei vorgestellten VPN-Anbieter schneidet er etwas schlechter ab.

 

So hat HMA seinen Firmensitz in Großbritannien, einem „Fourteen Eyes“ Land. Noch dazu werden die durchwachsene Geschwindigkeit und die häufigen Unterbrechungen bemängelt.

 

Außerdem finde ich es verwirrend, das sie zwar keine Logfiles anlegen, aber trotzdem Dienste wie Google nutzen.

 

ZenMate VPN

Die Technologie von ZenMate VPN wurde in Deutschland entwickelt und mittlerweile gehört es wie schon CyberGhost VPN zu Kape Technologies.

 

ZenMate VPN sind zwar in mehr als 70 Ländern vertreten, dabei fehlen jedoch viele typische Reiseländer, was ein großer Minuspunkt ist. Darüber hinaus ist die Geschwindigkeit oft mittelmäßig und aus dem Ausland kannst du kein deutsches Netflix streamen.

 

So fallen sie in diesem Vergleich unten raus.

 

Phantom VPN

Phantom VPN gehört zu Avista, die du wahrscheinlich schon als Virenschutz auf deinem PC kennst. Sie haben ihren Sitz in Deutschland.

 

Die Serverstandorte weltweit reichen bei Phantom VPN nicht für Reisende, zudem gehören sie eher zum teuren Mittelfeld. Da hat die Konkurrenz bei weniger Geld mehr zu bieten.

 

Mullvad

Der VPN-Anbieter sitzt in Schweden und unterliegt somit den Auflagen der „Fourteen Eyes“ Länder, die mit dem Geheimdiensten kooperieren müssen. Das Netzwerk der Serverstandorte ist außerdem nicht ausreichend und es gibt keine eigene Smartphone-App für Mullvad.

 

Windscribe

Windscribe hat seinen Sitz in Kanada und muss somit mit den örtlichen Behörden zusammenarbeiten. Es ist aus dem Vergleich raus gefallen, weil es Sicherheitsmängel hat, so kam es zu DNS-Leaks.

 

VyprVPN

VyprVPN hat ihren Sitz zwar in der Schweiz mit all den negativen Aspekten, gehören aber zum amerikanischen Unternehmen Golden Frog.

 

Für VyprVPN spricht der Speed, die gute Streaming-Performance, die günstigen Preise, die Sicherheit und die Benutzerfreundlichkeit. Aber das hilft alles nicht, wenn es keine ausreichen Serverstandorte in typischen Reiseregionen gibt.

 

ProtonVPN

ProtonVPN hat seinen Sitz in der Schweiz, was strenge Datenschutzgesetze hat und mit den Behörden kooperieren muss.

 

Was für ProtonVPN spricht, ist seine Transparenz, die gute Verbindungsgeschwindigkeit, ihre Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit. Jedoch hat es einfach eine schlechte Serverabdeckung für Reisende, US-Netflix läuft nicht sauber und es ist teurer als die Konkurrenz.

 

Hide.me

Hide.me hat einen Fokus auf Europa und deckt den restlichen Globus nur lückenhaft ab. Schon alleine das ist ein Ausschlusskriterium, außerdem ist es der Preis und die schlechte Netflix-Performance, die gegen Hide.me spricht.

 

Das waren natürlich noch lange nicht alle VPN-Anbieter, aber das wäre einfach zu viel für diesen Artikel geworden.

 

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