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Cebu, Bantayan & Malapascua: Sehenswürdigkeiten & Tipps

Cebu ist die abwechslungreichste Insel, die ich in den Visayas auf den Philippinen bereist habe. Und es gibt hier so viel zu tun. Eine gute Base ist Moalboal, was für seine Sardinenschwärme bekannt ist. Von hier aus kannst du Ausflüge zu schönen Stränden, Wasserfällen und zum Wandern unternehmen.

 

Im Norden von Cebu warten dann noch zwei Trauminseln: Bantayan zum Relaxen am Strand und Malapascua mit seinen Fuchshaien auf dich.

 

In diesem Cebu Reiseguide erfährst du alles zu den schönsten Orten, wo du übernachten kannst, wie du von A nach B kommst und wie viel Zeit du für Cebu brauchst.

 

Von Cebu kannst du weiter auf die Nachbarinseln Bohol und Siquijor fahren. Eine Reiseroute durch die Inselwelt der Visayas findest du hier.

 

Tipp: Fährtickets kannst du vorab online auf 12go* kaufen.

 

Inhaltsverzeichnis

Cebu

 

Inseln im Norden

 

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Cebu

Mich hat die Insel Cebu total überrascht und ich hätte mir im Nachhinein mehr Zeit dafür gewünscht. Von den Sardinenschwärmen in Moalboal hatte ich gelesen, aber ich hatte keine Ahnung, was mich sonst alles erwartet. Vor allem der Süden mit seinen grünen Bergen und unzähligen Wasserfällen hat mein Entdeckerherz höher schlagen lassen.

 

Cebu City

An Cebu City führt fast kein Weg vorbei, da hier der größte Flughafen der Visayas liegt. Ob du jedoch hier bleiben willst, ist eine andere Frage. Cebu City ist nicht unbedingt eine Schönheit und leidet unter zu viel Verkehr und Lärm.

 

Mein Tipp: Nutze Cebu City nur als Transportdrehkreuz. Verbringe deine Zeit lieber an schöneren Orten und davon gibt es viele auf Cebu.

 

Interessante Orte in Cebu City

Falls du doch ein paar Stunden in der Stadt hast, kannst du dir das Kreuz von Magellan, die Kirche Santo Niño, die tanzenden Häftlinge (for real) und die Aussicht vom Mount Busay ansehen.

 

Schau mal in diesen Cebu City Travel Guide rein.

 

  Ein Schnäppchen ist das Nacho Hostel Cebu*, das coole Gemeinschaftsräume und sogar einen Pool hat (wobei das Wasser nicht so sauber ist). Trotzdem für den Preis ist es ein super Hostel.

 

Anreise & Weiterreise

Kommen wir nun zum wichtigsten Teil von Cebu City, wie du schnell wieder wegkommst.

 

Der Flughafen von Cebu ist der zweitgrößte in den Philippinen und ein wichtiges Drehkreuz. Hauptsächlich für Flüge innerhalb der Philippinen, aber es gibt auch einige internationale Verbindungen. Günstige Inlandsflüge findest du bei Cebu Pacific, Cebgo, Philippine Airlines und Philippines AirAsia.

 

Wie kommst du vom Flughafen weg? Mit dem Airport Bus MyBus kannst du zum Einkaufszentrum SM City fahren, von dort fahren Busse in die Innenstadt von Cebu City und zum Hafen (Port Pier 1). Wie lange die Fahrt dauert, hängt davon ab, wie viel Verkehr in der Stadt ist und das schwankt stark.

 

Vom Hafen fahren aus diverse Fähren zu den Nachbarinseln Leyte, Bohol, Siquijor und Negros (Dumaguete). Mit der Schnellfähre bist du in zwei Stunden in Tagbilaran auf Bohol, die letzte geht nachmittags. Ansonsten gibt es noch eine Fähre nach Tubigon auf Bohol. Die Fährtickets kannst du vorab online auf 12go* buchen.

 

Cebu City hat zwei Busbahnhöfe. Einen im Norden der Stadt für alle nördlichen Ziele, wenn du nach Bantayan oder Malapascua willst. Und einen im Süden für Moalboal (3 Stunden) und Oslob. Ein Linienbus verbindet die beiden Busbahnhöfe.

 

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Moalboal: Sardinenschwärme

Moalboal liegt im Südwesten von Cebu und ist ein idealer Ausgangspunkt, um den grünen Süden der Insel und die vielen Wasserfälle zu erkunden. Schon für ein paar Euro kannst du dir einen Motorroller für den Tag ausleihen, um die Gegend zu erkunden.

 

Bekannt ist Moalboal aber vor allem für seine vielen Sardinen und davon gibt es Tausende. Um sie zu sehen, musst du keine Tour buchen, sondern kannst das Spektakel kostenlos erleben. Da es sich quasi direkt vor deiner Haustür im Meer abspielt.

 

Die Sardinenschwärme

Schnapp dir also deinen Schnorchel* und geh zum Panagsama Beach. In Höhe der Chili Bar musst du nur wenige Meter hinausschwimmen und wirst die Fischschwärme bereits sehen. Wenn du dich langsam näherst, wirst du schnell umzingelt sein. Egal, wohin du jetzt blickst, wirst du nur Sardinen sehen.

 

Schon ein seltsames Gefühl, in einer Art „Fisch-Blase“ zu stecken. Aber keine Angst, sie halten einen Sicherheitsabstand ein. Irgendwie surreal, ich kam mir vor, als wenn ich eine TV-Doku live erleben würde.

 

Und das beste, das Schnorcheln lohnt sich gleich doppelt. Da hier das Riff endet und eine Korallenwand 30 bis 70 Meter in die Tiefe abfällt. Überall wuselt es vor Leben und dir wird garantiert nicht langweilig.

 

Die beste Zeit Sardinen zu sehen, ist zwischen November bis April.

 

Tauch-Tipp: Das Saumriff auf der nahegelegenen Pescador Insel gehört zu den Tauch-Highlights von den Philippinen (habe ich gehört).

 

moalboal-strand

 

Die Strände bei Moalboal

Wenn du am Strand chillen willst, lohnt es sich etwas zu fahren. Der Strand in Moalboal ist nicht sonderlich schön. Aber nur 7 Kilometer entfernt liegt der White Beach, der super ist. Er kann etwas überlaufen sein, vor allem am Wochenende, aber wenn du weiter nach rechts bis zu den Steinen gehst, sollte es ruhiger werden. Wenn du dir ein Tricycle mit anderen teilst, kostet die Fahrt hier her nicht viel.

 

Und dann gibt es noch Lambug Beach, der ruhiger sein soll und auf dem Weg zum Kawasan Wasserfall liegt. Die Fotos sehen gut aus, selber war ich nicht dort.

 

Beide Strände lohnen sich übrigens zum Schnorcheln.

 

Wo übernachten in Moalboal?

Die größte Auswahl hast du am Panagsama Beach, der etwas außerhalb von Moalboal liegt. Das einst kleine Fischerdorf wächst stetig weiter, aber zum Glück gibt es noch keine großen Resorts oder Betonbettenburgen. Ich bin selber in einem günstigen Hostel untergekommen und es war sehr einfach. Daher mein Tipp, gib lieber ein paar Pesos mehr aus.

 

Das Hostel Chief Mau Moalboal Cebu (Booking.com* | Hostelworld*)  zum Beispiel ist gar nicht so viel teurer, aber umso schöner. Vor allem die überdachte Terrasse ist ein cooler Ort zum Relaxen. Die ganze Atmosphäre im Hostel ist entspannt und hat einen Island-Vibe. Die Dorms sind großzügig und die Betten haben alle Vorhänge.

 

Weiterreise nach Cebu City & Dumaguete

Nimm ein Tricycle von Panagsama Beach nach Moalboal. An der Straße gibt es eine kleine Haltebucht gegenüber der Kirche. Hier halten Busse nach Cebu City (3 Stunden) und Bato im Süden (1 Stunde), wenn du nach Dumaguete willst.

 

In Bato nimmst du dir dann ein Tricycle weiter zum Hafen nach Liloan. Mit der Fähre geht es rüber nach Sibulan (30 Minuten) und mit dem Tricycle oder dem günstigeren Jeepney, was du oben an der Hauptstraße stoppen kannst, geht es endlich nach Dumaguete.

 

Es hört sich komplizierter an, als es ist.

 

Die besten Wasserfälle in Süd-Cebu

Von Moalboal aus kannst du die schönsten Wasserfälle der Insel erkunden. Und die Auswahl ist groß, denn es sind über 100. Ich hatte keine Ahnung und habe erst im Nachhinein erfahren, was ich alles verpasst habe. Damit es dir nicht genauso geht, stelle ich dir kurz einige vor. Am besten leihst du dir einen Motorroller, um auf Erkundungstour zu gehen.

 

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Kawasan Falls

Kawasan ist der mit Abstand bekannteste Wasserfall von Cebu und eine wahre Schönheit, mit seinem türkisfarbenem Wasser. Der Eintritt kostet mitterlweile 200 PHP plus Parken 50 PHP, was etwas über 4 Euro sind.

 

Um ihn zu sehen, hast du drei Möglichkeiten:

 

1. Du kommst mitten am Tag und teilst ihn dir mit unzähligen Menschen.

 

2. Du stehst extra früh auf, um mit den ersten Sonnenstrahlen hoffentlich wenig andere anzutreffen.

 

3. Die letzte Option ist die mit Abstand beste, du machst eine Canyoning Tour von Badian aus. Ein abenteuerlicher Wasserspaß, wo du teils aus mehreren Metern Höhe ins kühle Nass springst. Eine Tour buchen kannst du hier.*

 

Da ich leider krank war, ist es bei mir Option eins geworden, die ich dir nicht empfehlen kann. Mehr übers Canyoning erfährst du hier.

 

Samboan Dao Wasserfall

Auf keinen Fall verpassen solltest du den Dao Wasserfall, der weniger besucht ist. Dir wird ein Guide zur Verfügung gestellt, der dich auf einer kurzen Wanderung zum Wasserfall führt. Es geht durch einen weißen Canyon, wo du teils durch knietiefes Wasser waten musst. Der Hauptwasserfall ist beeindruckend, aber der Weg dorthin war mein persönliches Highlight.

 

Der Dao Wasserfall (Google Maps) liegt an der Südwestspitze von Cebu. Schau in Organic Maps (Offline-Karten-App) und folge einfach den kleinen Holzschildern von der Hauptstraße aus. Es ist ein gutes Stück zu fahren, aber überall findest du Schilder.

 

Am Parkplatz zahlst du 200 PHP (3,30 Euro) für den Eintritt und Guide, weitere 20 PHP (35 ct) fürs Parken.

 

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Noch mehr Wasserfälle auf Cebu

Und das waren lange noch nicht alle (nur die ich gesehen habe). Cebu hat noch viele Wasserfall-Überraschungen für dich parat. Bei meiner Recherche im Nachhinein habe ich noch so viele Wasserfälle gefunden: Aguinid, Tumalog, Binalayan, Inambakan, Mantayupan, Cancalanog, Kabutongan, Cambais, Montpellier, Budlaan, Mantayupan, Lusno, Tinubdan, Ka-Tinggo, Himbabawud, Aleqria, Badian und die Liste geht weiter.

 

Schau mal in diesen sehr umfangreichen Wasserfall Cebu Guide rein, wo du viele findest.

 

Ansonsten recherchiere selber und finde heraus wie du hinkommst. Das ist Teil des Abenteuers. Jetzt hast du die Qual der Wahl.

 

Wanderungen auf Cebu

Leider sind bei mir die Wanderungen ausgefallen, weil mich eine Grippe erwischt hat. Aber laut Erzählungen von anderen Backpackern lohnt es sich sehr, wenigsten einen der drei Gipfel Osmeña, Casino oder Candongao zu besteigen, vielleicht sogar zum Sonnenaufgang. Die Fotos erinnern ein wenig an die Chocolate Hills auf Bohol.

 

Mit dem Motorrad kannst du relativ nah heran fahren und das letzte Stück gehst du zu Fuß. Für die Triple-Wanderung auf alle drei Gipfel solltest du dir einen Guide holen, damit du dich nicht verläufst.

 

Mehr Informationen zu den Wanderungen findest du hier.

 

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Oslob: Walhaie

Kommen wir nun zu einem weiteren Highlight von Cebu, den Walhaien in Oslob. Das dachte ich zu mindestens, aber die Realität sieht anders aus. Lass es mich kurz erklären.

 

Cebu ist bekannt für seine Walhaie (Whale Sharks), die ganzjährig südlich von Oslob zu sehen sind. Hier kannst du für wenig Geld eine halbe Stunde mit den Giganten der Meere schwimmen. Ein unschlagbarer Preis, in anderen Teilen der Welt zahlst du ein vielfaches davon. So ist über die Jahre ein Walhai-Tourismus entstanden, der nicht im Sinne der Tiere ist.

 

Warum ich nicht mit Walhaien in Oslob geschwommen bin

Deshalb habe ich mich gegen Oslob entschieden, obwohl es ein großer Traum von mir war. Ich hatte vorab im Internet recherchiert und gelesen, dass die Tiere angefüttert werden, damit die Menschen garantiert und möglichst nah die Walhaie erleben können. So haben die Haie ihre Scheu vor Menschen und vor allem den Booten verloren. Das hat schon zu vielen Unfällen geführt.

 

Und es bleibt die Frage, was es für langfristige Auswirkungen für die Tiere hat?!

 

Denn normalerweise leben Walhaie nomadisch und ziehen kontinuierlich durch die Meere. Da sie in Oslob eine beständige Futterquelle gefunden haben, bleiben sie jedoch das ganze Jahr über hier. Was das für Konsequenzen hat, weiß niemand.

 

Als ich das Spektakel dann mit meinen eigenen Augen gesehen habe, war ich vollends abgeschreckt. Es waren einfach zu viele Leute am Ufer und das Wasser war übersät mit Booten. Zum Glück kannst du Walhaie auch an anderen Orten in den Philippinen sehen, wo der respektvolle Umgang und der Schutz der Tiere ernst genommen wird.

 

Einen ausführlichen Bericht zu meinen Erfahrungen in Oslob und Donsol kannst du hier nachlesen.

 

Inseln im Norden

Direkt nördlich von Cebu liegen zwei kleine Insel-Juwele, die ich dir nicht vorenthalten will. Sie sind keine Geheimtipps mehr, aber sind doch relativ ruhig. Da haben wir zum einen Bantayan, dass für seine schönen Strände bekannt ist und Malapascua, was ein top Tauchrevier hat. Auf beiden kannst du ein paar Tage Relaxen.

 

Mein Tipp: Entscheide dich für eine der beiden Inseln.

 

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Bantayan: Traumstrände

Nordwestlich von Cebu befindet sich die kleine Insel Bantayan, die noch relativ unbekannt ist. Und doch wunderschöne weiße Sandstrände, kleine Fischerdörfer und Mangroven zu bieten hat. Die meisten Unterkünfte findest du in Santa Fe, wo du dir am besten einen Roller leihst, um die Insel zu erkunden. Ansonsten kannst du einen Bootsausflug zu den nah gelegenen Virgin Islands unternehmen.

 

Eine gute Base auf Bantayan ist Santa Fe im Südosten. Der Ort hat ein entspanntes Flair und ist überschaubar. Und doch findest du hier alles, was du brauchst.

 

Hostel-Empfehlung: Die Casa Isabel* ist ein süßes kleines Hostel mit Garten, die Dormitories und Privatzimmer anbieten. Es liegt nur ein paar Minuten vom Strand entfernt schön ruhig. Und das täglich wechselnde Frühstück ist super lecker.

 

Was tun auf Bantayan

Viele wollen einfach nur am Strand abhängen und relaxen, wenn dir das zu langweilig ist, habe ich ein paar Ideen.

 

Mach einen Strandspaziergang in Santa Fe. Bei Ebbe kannst du sogar bis zum Paradise Beach laufen, wobei du kurze Stücke schwimmen musst. Ein spanisches Pärchen hat mir voller Begeisterung davon erzählt. Ansonsten miete dir ein Motorrad oder Fahrrad, um die Insel auf eigene Faust zu erkunden.

 

Wenn du mit ein paar Leuten zusammen unterwegs bist, könnt ihr euch ein Boot mieten, um abgelegene Strände und andere Inseln, wie zum Beispiel die Virgin Islands zu besuchen.

 

So kommst du nach Bantayan

Nimm vom North Terminal in Cebu City einen Bus zum Hagnaya Port (4 Stunden). Die Fähre nach Santa Fe auf Bantayan dauert etwa eine Stunde. Am Hafen zahlst du die Ecology Fee.

 

Für die knapp 2 Kilometer vom Hafen nach Santa Fe nimmst du am besten ein Tricycle.

 

Weiter nach Malapascua

 

Falls du doch nach Malapascua willst, kannst du ein Boot für vier Personen für etwa 2.000 PHP (ca. 35 Euro) anheuern, der Preis ist verhandelbar. Die Überfahrt dauert etwa zwei Stunden und ist nur bei ruhiger See zu empfehlen.

 

Alternativ kannst du mit der großen Fähre zurück nach Hagnaya fahren. Dort warten bereits Busse nach Cebu City. Lass dich an der Straßenkreuzung in Don Pedro Rodriguez absetzen (8 km). Ich hatte Glück, dass direkt ein Bus nach Maya kam und wir kurze Zeit später mit einem kleinen Holzschiff nach Malapascua übergesetzt haben.

 

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Malapascua: Taucherparadies

Unter Tauchern ist Malapascua wegen seiner Fuchshaie (Tresher Sharks), Hammerhaie und den Mantarochen schon lange bekannt. Die Insel ist winzig und relaxt, es gibt keine Autos und in ein paar Stunden kannst du sie zu Fuß umrunden. Der Reiz von Malapascua liegt in seiner Abgeschiedenheit und Einfachheit.

 

Hostel-Empfehlung: Das Malapascua Budget Inn (Booking.com* | Hostelworld*) liegt super zentral. Die Dormitories sind simpel, aber durch die Boxen hast du etwas mehr Privatsphäre. Nett waren die Movie-Nights mit Popcorn.

 

Was gibt’s sonst auf Malapascua

Als Nicht-Taucher kannst du am Strand entspannen oder schnorcheln gehen, wobei ich etwas enttäuscht war. Die Korallen waren oftmals abgestorben. Am schönsten fand ich den Langob Beach im Norden von Malapascua. Du erreichst ihn zu Fuß oder lass dich von einem Motorrad hinbringen.

 

Tipp: Geh am Langob Strand weiter nach rechts in die nächste Bucht, wo ein verlassenes Resort steht.

 

Ansonsten ist noch der Bootsausflug zu der Kalanggaman Island beliebt, eine Trauminsel mitten im Nirgendwo. Abgehalten hat mich die lange Anreise per Boot bei unruhigem Meer. Bei schönem Wetter lohnt es sich sicher.

 

Achtung: Überall wird die Tour für rund 800 Pesos angeboten, dabei wird oft verschwiegen, dass du vor Ort noch 500 Pesos Environment Fee zahlen musst, was insgesamt knapp 23 Euro macht.

 

Anreise nach Malapascua

Von Cebu City fahren vom North Terminal Busse direkt nach Maya. Von hier aus kannst du ein Boot nach Malapascua nehmen. Da der Pier noch nicht fertig war (Stand: Februar 2019), mussten wir zusätzlich noch ein kleines Boot für 20 Pesos nehmen, um ans Ufer zu kommen.

 

Zurück auf Cebu kannst du rüber nach Bohol fahren.

 

Einen Guide für Malapascua findest du hier.

 

Weiterreise durch die Philippinen

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