Balkan Highlights von Slowenien über Griechenland bis Rumänien

Balkan Highlights: So schön ist der Balkan

Der Balkan hat so viele schöne Orte zu bieten, und von einigen hast du wahrscheinlich noch nie etwas gehört. Oder kennst du den Koman Stausee, die Crnojevica Flussschleife oder Devatashka Höhle? Monatelang bin ich durch den Balkan gereist und war begeistert. Ich hatte ja keine Ahnung, wie schön und abwechslungsreich der Balkan ist, daher verrate ich dir meine Balkan Highlights von Slowenien über Griechenland bis nach Rumänien.

 

Als Backpacker durch den Balkan: Das sind 35+ Orte auf dem Balkan, die du dir einfach anschauen musst.

 

Inhaltsverzeichnis

Falls du es eilig hast, kannst du direkt zu den einzelnen Ländern springen:

 

Albanien | Bosnien und Herzegowina | Bulgarien | Griechenland | Kosovo | Kroatien | Montenegro | Nordmazedonien | Rumänien | Serbien | Slowenien

 

Welche Länder gehören zum Balkan?

Der Balkan ist eine Region im Südosten Europas, die geographisch nicht klar definiert ist. Im Groben umfasst es die ehemaligen jugoslawischen Länder von Slowenien bis Albanien, dann weiter über Griechenland und Bulgarien, sowie Teile von Rumänien und der Türkei bis zum Bosporus.

 

Die Balkan-Halbinsel war in den vergangenen Jahrhunderten oft Schauplatz von gewaltsamen Auseinandersetzung und Kriegen. Die Länder des Balkans gerieten oft zwischen die Fronten und wurden von ausländischen Mächten erobert. Besonders der Einfluss des Osmanischen Reiches ist bis heute auf dem Balkan zu sehen.

 

Im Moment gehören fünf Balkanländer zur EU: Griechenland, Slowenien, Bulgarien, Rumänien und Kroatien. Die restlichen Länder sind EU-Beitrittskandidaten, die sich in unterschiedlichen Phasen des Prozesses befinden, der wahrscheinlich noch Jahre dauern wird.

 

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Die schönsten Orte in Albanien

Fangen wir bei A an. Albanien erwacht gerade aus seinem Dornröschenschlaf, vor allem entlang der Küste entwickelt sich der Tourismus prächtig. Im Hinterland steckt er hingegen noch relativ am Anfang und hier lagen viele meiner persönlichen Highlights von Albanien.

 

Die Albanische Riviera

Einzige Ausnahme sind die Strände von Südalbanien, wo du einige der schönsten Badebuchten des Balkans findest. Diese weißen Kieselstrände haben türkisfarbenes Wasser, das fast schon unecht wirkt und einen an die Karibik erinnert.

 

Die schönsten Strände Albaniens findest du im südlichen Teil der albanischen Küste, die Albanische Riviera genannt wird. Besonders spektakulär sind die Strände rund um Ksamil und Dhermi, sowie der Borsh Beach, der Mirror Beach bei Saranda und der Gjipe Beach bei Himara.

 

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Gjirokastra & Berat

Vom Strand geht es ins Hinterland zu zwei traditionellen Städte Albaniens.

 

Wenn du durch Gjirokastra und Berat streifst, wirst du dich zurückversetzt in eine andere Zeit fühlen. Viele steinerne Häuser sind im Stil der Osmanen erbaut worden, die einst Herrscher der Region waren. Eingebettet sind beide Städte in eine atemberaubende Landschaft, was sie noch reizvoller macht.

 

Berat liegt in einem schmalen Tal und ist umgeben von schroffen Felshängen und mitten hindurch fließt ein türkisfarbener Fluss. Folgst du ihm gelangst du zum naturbelassenen Osumi Canyon, den du auf einem Tagesausflug erkunden kannst.

 

Im direkten Vergleich ist Gjirokastra deutlich größer. Es thront über einem breiten Flusstal und wird wie schon Berat von einer alten Festung überragt. Unten in der Altstadt findest du schön restaurierte Steinhäuser und besonders faszinierend ist der Besuch eines der alten Herrenhäuser, wo der Orient wieder lebendig wird.

 

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Koman Stausee

Das Hinterland von Albanien, wo auch Gjirokastra und Berat liegt, ist durchzogen von Bergen und wilden Flüssen. Und einer dieser Flüsse speist den Koman Stausee, der in einer abgelegenen Ecke von Nordalbanien in einem grünen Tal liegt.

 

Auf einer Bootstour erlebst du dieses Naturwunder hautnah, das mehr einem Mini-Fjord, als einem See gleicht. Die Berge ragen steil vom Ufer empor und schaffen enge Passagen. Die schroffen Felsen mit ihrer grünen Vegetation schaffen einen wunderschönen Kontrast zum smaragdgrünen Wasser, das je nach Lichteinfall türkisfarben schimmert. Selten habe ich solche Farben gesehen.

 

Der Koman See ist einer meiner Highlights von Albanien.

 

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Albanische Alpen

Nördlich vom Koman See befinden sich die Albanischen Alpen, die sich über Albanien, den Kosovo und Montenegro erstrecken. Eine ursprüngliche Bergwelt auf dem Balkan, die sich erst langsam der Welt öffnet. Viele kleine Bergdörfer sind nur schwer zu erreichen und gerade das macht ihren Reiz aus.

 

Ein guter Ausgangspunkt für Wanderungen sind die Dörfer Theth und Valbona, die in unterschiedlichen Tälern umgeben von einer traumhaft schönen Bergkulisse liegen. Von hier aus kannst du Tageswanderungen im Tal unternehmen. Beliebt ist die anstrengende Tour von Theth nach Valbona, die dich mit fantastischen Aussichten auf eine alpine Bergwelt am Pass belohnt.

 

Wenn ich an Albanien denke, komme ich ins Schwärmen und könnte noch unzählige weitere Orte aufzählen. Das wäre zu viel für diesen Artikel.

 

Stattdessen verlinke ich dir meinen Albanien Reiseguide.

 

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Die schönsten Orte in Bosnien und Herzegowina

Nach A folgt B. Über Bosnien und Herzegowina ist vielleicht noch weniger bekannt, als von Albanien. So war ich gespannt, was mich alles erwarten würde. Gefunden habe ich ein sehr grünes Land mit kristallklaren Flüssen und ursprünglichen Landschaften, das besonders Naturfreunden gefallen wird.

 

Meinen ausführlichen Reiseguide für Bosnien und Herzegowina findest du hier.

 

Mostar

Einen Ort in Bosnien und Herzegowina wirst du auf jeden Fall kennen. Die alte Brücke von Mostar ist eine der beliebtesten Fotomotive auf dem Westbalkan und das Wahrzeichen des Landes. Bekannt sind auch deren wagemutige Brückenspringer, die sich 20 Meter in die Tiefe stürzen.

 

Mostar ist eine schöne Stadt mit einem alten Basarviertel und Moscheen. Es ist eine gute Basis, um von hier aus Tagesausflüge zum Kloster in Blagaj, zur alten Festungsstadt Počitelj oder den Kravica Wasserfällen zu unternehmen.

 

Durch seine Nähe zu Kroatien kommen viele Touristen von Dubrovnik rüber, so dass es besonders im Sommer sehr voll wird. Meide am besten den Juli und August, dann ist es sowieso viel zu heiß in Mostar, mehr als 35 Grad sind keine Seltenheit.

 

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Sarajevo

Die Hauptstadt Sarajevo ist ein Spiegelbild seiner multikulturellen Herkunft, was es zu einer interessanten Stadt macht.

 

In der Vergangenheit gehörte es mal zum Osmanischen Reich, dem Königreich Österreich-Ungarn und zum Königreich Jugoslawien, was später zu einer sozialistischen Republik wurde. Mit offenen Augen wirst du Hinterlassenschaften jeder Epoche im Stadtbild entdecken, bis hin zu Spuren des Bosnienkrieges.

 

Für mich zählt Sarajevo zu den spannendsten Städten auf dem Balkan.

 

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Der Una Fluss

Ein grünes Naturwunder, von dem kaum jemand weiß, findest du im Nordwesten des Landes.

 

Der Una Fluss ist wild und fließt durch ein grünes Tal. Das Wasser ist kristallklar und schimmert verführerisch türkisfarben. Es ist ein lebendiges Ökosystem, voller Fische, Flusskrebse und sogar Schlangen. Keine Angst, sie sind nicht gefährlich.

 

Auf seinem Weg nach Bihać fließt die Una stetig gen Norden über kleine und große Wasserfälle. Am beeindruckendsten ist der Štrbački Buk Wasserfall, wo die Wassermassen tosend über grüne Hänge in mehreren Stufen hinab fallen. Einfach nur wow!

 

Wer will kann auf dem Una Fluss Rafting gehen.

 

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Die schönsten Orte in Bulgarien

Für viele sind die Strände der Schwarzmeerküste, was Bulgarien als Urlaubsziel ausmacht. Weit gefehlt, die Strände und Badeorte sind sicherlich nett. Was Bulgarien für mich jedoch ausmacht, ist sein grünes Inland und die historischen Orte wie Sofia, Plowdiw und Weliko Tarnowo. Deshalb werde ich dir jetzt vier Orte vorstellen, von denen du wahrscheinlich noch nie gehört hast.

 

Wanderung zu den Rila Seen

Vor allem in Südbulgarien kannst du fantastische Wanderungen durch alpine Berglandschaften machen, die lange nicht so überlaufen sind wie die Alpen. Der Rila Nationalpark hat ein gutes Wegenetz und einige Wanderhütten zu bieten. Ansonsten ist für Wanderer noch das Pirin und Rhodope Gebirge interessant.

 

Ein Klassiker ist die Wanderung hoch zu den Rila Seen. Ein Sessellift bringt dich auf 2.100 Meter und erspart dir den anstrengenden Aufstieg (wer will kann ihn laufen). Von hier aus führt ein gut ausgebauter Weg zu den sieben Seen und auf ein Plateau, von wo du noch stundenlang laufen kannst.

 

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Devatashka & Prohodna Höhle

Im Norden Bulgariens findest du Höhlen, die Kathedralen gleichen.

 

Die Devatashka Höhle hat eine bis zu 100 Meter hohe Kuppel, dessen Decke an ein paar Stellen eingebrochen ist, so dass Tageslicht eindringen kann. Das verleiht ihr eine mystische Atmosphäre und lässt dich ganz klein fühlen.

 

Nicht weit entfernt liegt die Prohodna Höhle, die ähnlich beeindruckend ist.

 

 

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Belogradchik Festung

Zum Schluss ein Ort, der auf meiner Bucket-List steht, da ich ihn noch nicht besucht habe. Er liegt etwas abseits im Nordwesten Bulgariens.

 

Die Belogradchik Festung ist eine außergewöhnliche Burgruine, die halb von der Natur und halb von Menschenhand geschaffen wurde. Auf der Hügelkuppe standen bereits Felszacken, die mit Mauern und Toren ergänzt wurden. Zusammen bilden sie eine imposante Festung, die ein perfekter Drehort wäre.

 

Neugierig?! Bulgarien ist ein abwechslungsreiches Reiseziel, das sehr viel zu bieten hat. Schau selber.

 

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Die schönsten Orte in Griechenland

Wo soll ich nur anfangen… Griechenland ist ein Traum. Vor allem die griechische Gastfreundschaft und der entspannte Lebensstil sorgen für Entschleunigung auf jeder Griechenlandreise. Und dann ist Griechenland wahnsinnig abwechslungsreich. Es hat wunderschöne Insel und viel Geschichte zu bieten, aber auch grüne Berge, tiefe Schluchten, Vulkane, Flamingos und vieles mehr.

 

Die Auswahl ist mir nicht leicht gefallen. Ich werde dir drei interessante Regionen auf dem Festland und drei Inseln vorstellen. Noch mehr interessante Ort auf dem griechischen Festland findest du hier.

 

Noch Tipp: Komm in der Nebensaison von Oktober bis Mai nach Griechenland, wenn weniger los ist und die Preise niedriger sind. Eine Ausnahme ist der gebirgige Norden, wo ebenfalls die Vikos Schlucht liegt. Hier ist die beste Reisezeit zwischen Mai und Oktober.

 

Vikos Schlucht

Die tiefste Schlucht Europas liegt in Griechenland, im Nordwesten des Landes. Die Vikos Schlucht ist wahnsinnig beeindruckend. Von Aussichtspunkten kannst du sie aus der Vogelperspektive bewundern und wenn du fit bist, sogar bis runter zum Fluss klettern, was eine wirklich lohnenswerte Wanderung ist.

 

Und wenn du schon mal hier bist, kannst du dir die verträumten Steindörfer der Zagori Region anschauen und weitere Wanderungen unternehmen. Zagori ist überraschend anders.

 

Schau mal in meinen Zagori Reiseguide rein, wo du mehr über die Vikos Schlucht erfährst.

 

 

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Meteora Klöster

Die Natur hat im Norden Griechenlands ein weiteres Naturwunder geschaffen. Die skurril anmutenden Felsennadeln von Meteora sind über tausende von Jahren durch Wind und Wetter geformt worden, was an sich schon faszinierend ist. Dann kam der Mensch und baute auf die schmalen Felsentürme Klöster, die anfangs nur über Strickleitern zu erreichen war.

 

Die Klöster sind mit den Felsen verschmolzen und schweben nun über allem. Was früher gute Rückzugsorte für Eremiten waren, sind mittlerweile Touri-Hotspots geworden. Viele Klöster können besichtigt werden und sind bequem über Treppen und Brücken zu erreichen. Die Magie dieses Ortes ist trotzdem geblieben.

 

Die beste Art die Meteora Klöster und die umliegenden Felsen zu erkunden, ist zu Fuß So erlebst du sie aus den unterschiedlichen Perspektiven.

 

Einen Wanderguide für die Meteora Klöster findest du hier.

 

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Roadtrip über die Peloponnes

Die Peloponnes hat das beste aus Griechenland zu bieten: antike Ruinen, verträumte Dörfer, Traumstrände und Berge. Was willst du mehr?!

 

Auf einem Roadtrip kannst du dir eine individuelle Reiseroute zusammenstellen und selber dosieren, ob du mehr an Geschichte oder Natur interessiert bist. Zu den klassischen Sehenswürdigkeiten zählt das größte antike Theater Griechenlands in Epidauros, der Kanal von Korinth, das Antike Olympia und Mykene.

 

Landschaftliche Highlights sind die Berge von Arkadien, die wilde Mani-Halbinsel im Süden, die Inselfestung Monemvasia und der ungewöhnliche Strand Voidokilias.

 

In meinem ausführlichen Peloponnes Reiseguide findest du weitere Inspirationen.

 

 

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Traumstrände auf Lefkada

Einige der schönsten Strände in Griechenland habe ich auf der kleinen Insel Lefkada gefunden, die südlich von Korfu liegt und über eine schwimmende Brücke mit dem Festland verbunden ist.

 

Die Westküste besteht hauptsächlich aus einer weißen Steilküste mit vereinzelten Badebuchten, die du über steile Treppen erreichen kannst. Schon von oben wirst du deinen Augen nicht trauen, wenn du diese Strände mit ihren strahlenden weißen Kieseln und tief türkisfarbenen Meer sehen wirst. Krasser geht es nicht.

 

Lies weiter, was die schönsten Strände auf Lefkada sind und was du dir sonst noch anschauen kannst.

 

 

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Milos

Die Insel Milos gehört zu den Kykladen, eine Inselgruppe südlich von Athen. Populäre Inseln der Kykladen sind Santorini und Mykonos, Milos ist jedoch relativ unbekannt.

 

Überraschend, schließlich ist es eine vielseitige Insel, die außergewöhnliche weißen Tuffstein und rote Steilküsten zu bieten hat. Noch dazu ist es eine Insel vulkanischen Ursprungs, so findest du auf ihr heiße Quellen und eine Schwefelmine. Natürlich gibt es auch wunderschöne Strände und verträumte Dörfer auf Milos, was es umso attraktiver macht.

 

Da ich selber nur von Milos gehört habe (nur gutes natürlich), verlinke ich dir einen Reiseguide für Milos.

 

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Kreta im Winter

Im Gegensatz zu Milos ist Kreta kein Geheimtipp, im Winter jedoch schon.

 

Kreta ist ein Zufluchtsort, wenn du mal eine Pause vom kalten und grauen Winter daheim brauchst. Nichts tut besser, als die wärmenden Sonnenstrahlen auf der Haut zu spüren und diesen magisch blauen Himmel zu sehen. Das Winterwetter auf Kreta ist zwar nicht immer schön, gelegentlich gibt es Regenschauern und graue Tage, aber das dauert nie lange an.

 

Und ein großer Pluspunkt Kreta im Winter zu besuchen, du hast die Insel quasi für dich alleine. Einige Leute überwintern auf Kreta, aber generell sind kaum Touristen unterwegs. So kannst du die fantastischen Strände und Orte abseits der Touristenmassen erleben. Ich selber habe einen Winter auf Kreta verbracht und würde es jederzeit wieder tun.

 

Hier findest du meinen Kreta Reiseguide und Vorschläge für eine 1 bis 3 Wochen lange Reiseroute.

 

 

Die schönsten Orte im Kosovo

Der Kosovo ist weniger als Reiseziel, sondern eher als Konfliktzone aus den Nachrichten bekannt. In letzter Zeit ist die Lage im Grenzgebiet immer angespannter geworden, daher rät das Auswärtige Amt von Reisen in den Norden des Kosovos ab. Den Rest des Landes kannst du unbesorgt bereisen.

 

Wenn du dich nicht abschrecken lässt, wirst du ein ursprüngliches und facettenreiches Land kennenlernen. Im Kosovo erwarten dich orientalische Städte wie Prizren und Gjakova, die chaotische Hauptstadt Pristina und Peja, von wo aus du die grüne Seite des Kosovo entdecken kannst.

 

Prizren

Der heimliche Star vom Kosovo ist die Stadt Prizren, die auch gerne als das kulturelle Herz des Landes bezeichnet wird. Manch einer vergleicht es gar mit Mostar, nur ohne die Touristenmassen.

 

Die Altstadt von Prizren bezaubert mit seinen gepflasterten Gassen, der Burg, alten Steinbrücken, lebendigen Märkten, Moscheen und Kirchen. Schau mal in diesen Prizren Reiseguide rein.

 

Gjakova

Vielleicht noch bezaubernder ist die Stadt Gjakova mit ihrem quirligen Basarviertel, den süßen Holzhäusern, den freundlichen Einheimischen und orientalischen Flair. Vieles erinnert einen an Prizren, nur ist in Gjakova alles etwas beschaulicher.

 

Neugierig?! Dann schau dir diese Fotos an.

 

Kroatien

 

Die schönsten Orte in Kroatien

Schon in den 50er und 60er Jahren kamen die ersten Touristen nach Kroatien und die Anziehungskraft hat bis heute nicht nachgelassen.

 

Die kroatische Küste ist wunderschön und lockt mit ihren unzähligen Inseln, so ist sie besonders im Sommer ein beliebtes Urlaubsziel. Im Inland warten dann grüne Nationalparks mit Seen, Wasserfällen und Bergen. Das rundet Kroatien ab und macht es zu einem attraktiven Reiseziel.

 

Finde heraus, was dich als Backpacker in Kroatien erwartet.

 

Tipp: Komm im Sommer, wenn du feiern und Strandurlaub machen willst. Der Mai und September ist ideal, um Kroatien aktiv zu entdecken und den Massen zu entgehen.

 

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Um die kroatische Inselwelt zu erkunden, hast du zwei Optionen.

 

Du kannst eine mehrtägige Bootstour buchen, die in Split startet und die Dalmatinische Küste entlang fährt, um in Dubrovnik zu enden. Diese Cruises sind bei jungen Backpackern beliebt, wo der Spaß an erster Stelle steht.

 

Wer keine Lust auf Partys hat, kann die kroatischen Inseln auf eigene Faust erkunden. Zwischen den Inseln pendeln regelmäßig Fähren, so kannst du deine Route selber bestimmen. Hier sind ein paar Ideen.

 

Ich bin damals von Split auf die idyllische Insel Vis gefahren, wo ich die Blaue Grotte besucht habe (sehr empfehlenswert). Im Anschluss ging es rüber ins elegante Hvar, dessen Hafen voll mit Super-Yachts war, und weiter nach Korčula, was eine vielseitige Insel ist. Mit dem Bus bin ich dann schließlich nach Dubrovnik gefahren.

 

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Plitvicer Seen & Nationalpark Krka

Diese beiden Nationalparks darfst du in Kroatien nicht verpassen.

 

Die Plitvicer Seen bestehen aus einer Vielzahl türkisfarbener Seen, die von einer üppigen grünen Vegetation eingerahmt sind. Über kilometerlange Holzstege kannst du die Seen erkunden und je weiter du läufst, desto ruhiger wird es.

 

Das Highlight des Nationalpark Krka ist der smaragdgrüne Fluss Krka selber, der eine einzigartige Landschaft aus Schluchten, Wasserfällen und Pools geschaffen hat. Zu Fuß oder per Fahrrad kannst du den Park erkunden.

 

Das waren nur ein paar Highlights an der Dalmatinischen Küste, wobei es natürlich noch viele weitere gibt, wie Split, Zadar, Šibenik und mehr. Ein guter Ausgangspunkt für Backpacker ist Split, von wo aus du kleine Nachbarorte wie Trogir, Primošten und Omiš besuchen kannst. Außerdem fahren unzählige Fähren von Split zu den Inseln.

 

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Istrien

Lass uns jetzt in den Norden Kroatiens springen, wo die wunderschöne Halbinsel Istrien liegt. Auf kleinstem Raum findest du hier eine felsige Küste und ein grünes Inland mit idyllischen kleinen Orten.

 

Viele Hafenorte in ganz Kroatien gehörten einst zu Venedig, was du bis heute Rovinj und Poreč ansehen kannst. Ansonsten ist Istrien nicht für seine langen Strände bekannt, sondern für seine kleinen Badebuchten, die oft von Pinien beschattet werden. Besonders schön sind die naturbelassenen Badestellen am Kap Kamenjak bei Pula.

 

Im Inland warten dann grüne Berge mit mittelalterlichen Dörfern. Zu den reizvollsten Orten zählt Motovun und Labin Stari Grad, dessen Altstädte auf kleinen Hügeln thronen und einen unvergleichlichen Charme haben.

 

Das war Istrien im Schnelldurchlauf, ausführliche Informationen findest du hier.

 

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Die schönsten Orte in Montenegro

Vor allem die Küste von Montenegro zieht im Sommer immer mehr Touristen an. Wie schon in Kroatien ist sie felsig und es gibt kaum lange Sandstrände, einzige Ausnahme ist Ulcinj. Dafür hat sie etwas anderes zu bieten, die spektakuläre Bucht von Kotor, ein von Bergen eingerahmter Meeresarm.

 

Der Rest von Montenegro ist deutlich ruhiger, aber nicht minder interessant. Im Inland findest du historische Ort, in Stein gehauene Klöster, den riesigen Skutarisee und Berge zum Wandern.

 

Hier findest du einen Vorschlag für eine Reiseroute durch Montenegro, sowohl für Backpacker, als auch für einen Roadtrip.

 

Bucht von Kotor

Die dramatische Felsenküste findet ihren Höhepunkt in der Bucht von Kotor, einem schmalen verästelten Meeresarm umgeben von hohen Bergen. Als ich oberhalb von der Burg von Kotor stehe, bin ich überwältigt von der Aussicht. Wüsste ich es nicht besser, würde ich denken, dass ich gerade eine Wanderung in den Alpen mache und auf einen Bergsee schaue.

 

Schon alleine für diesen Ausblick lohnt sich eine Reise nach Montenegro.

 

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Flussschleife am Skutarisee

Aber das wäre natürlich schade, dann würdest du den wohl zweitschönsten Ausblick des Landes verpassen.

 

Etwas außerhalb von Rijeka Crnojevića blickst du auf eine Flussschleife hinab, wo sich das Wasser einen Weg zwischen den grünen Bergkuppen hindurch bahnt. Die Hügel scheinen unendlich und verlieren sich in der Ferne. Was du jedoch nicht siehst ist, dass der Fluss schon bald in den riesigen Skutarisee mündet.

 

Nach dieser spektakulären Aussicht kannst du in ein Boot steigen, um das Naturparadies aus der Froschperspektive zu erleben. Schon von oben habe ich das Quaken der Frösche vernommen, die sich scheinbar zu tausenden im Wasser tummeln. Und tatsächlich scheint diese Ecke ein wahres Naturparadies zu sein.

 

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Wandern im Durmitor Nationalpark

Um die Reise durch Montenegro abzurunden, geht es noch für ein paar Tage in die Berge. Im Norden des Landes findest du mehrere Nationalparks, in denen du wandern gehen kannst. Am bekanntesten und besten erschlossen ist der Durmitor Nationalpark.

 

Eine gute Base für den Durmitor Nationalpark ist das Dorf Žabljak, von wo aus du direkt auf Wanderungen starten kannst. Die Auswahl an Wanderwegen hier ist groß, so kannst du zu gut erreichbaren Bergseen laufen oder anspruchsvolle Gipfeltouren unternehmen.

 

Das waren drei Gründe für eine Reise nach Montenegro. Noch mehr findest du in meinem Montenegro Reiseguide.

 

 

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Die schönsten Orte in Nordmazedonien

Wie schon der Kosovo ist Nordmazedonien für viele Reisende ein Niemandsland, bis auf eine Ausnahme. Der Ohridsee ist wohl der einzige Touristenmagnet des Landes.

 

Bevor wir dazu kommen, sollte ich vielleicht kurz erklären, wo das Land überhaupt liegt. Nordmazedonien liegt im Zentrum des Balkans und ist umgeben von Griechenland, Albanien, dem Kosovo, Serbien und Bulgarien. Es hat keinen Zugang zum Meer und ist landschaftlich von seinen Bergen, Wiesen und Seen geprägt.

 

So jetzt aber,…

 

Ohridsee

Der Ohridsee ist ein landschaftliches und kulturelles Juwel von Nordmazedonien.

 

Er ist der zweitgrößte See des Balkans (nach dem Skutarisee), außerdem ist er einer der ältesten und tiefsten Seen Europas. Fast zur Hälfte liegt er in Albanien. Seine malerische Lage in den Bergen und die türkis-blaue Wasserfarbe haben etwas magisches.

 

Die meisten nutzen die Stadt Ohrid als Base, um von hier aus das berühmte Sveti Naum Kloster und das Postkartenmotiv des Sees, die Kirche des Heiligen Johannes von Kaneo, zu besuchen. Dann lohnt es sich einen Bootsausflug zu machen und im Anschluss in einer der Beachbars zu chillen.

 

Hast du mehr Zeit, kannst du Nachbarorte per Fahrrad besuchen oder in den Bergen wandern gehen.

 

Matka Canyon

Mit einem Kajak kannst du das nächste Naturwunder Nordmazedoniens erkunden. Es gibt keine besser Art die Schlucht zu erleben, um die Dimensionen besser begreifen zu können. In rund zwei Stunden kannst du durch den beeindruckenden Matka Canyon und zu den Höhlen paddeln.

 

Der Matka Canyon ist nicht weit von der Hauptstadt Skopje entfernt, so kannst du ihn auf einem Tagesausflug besuchen. Weitere Informationen findest du hier.

 

 

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Die schönsten Orte in Rumänien

Kommen wir zum nächsten Underdog des Balkans. Rumänien kommt dir wahrscheinlich nicht als erstes in den Sinn, wenn du an deinen nächsten Urlaub denkst. Aber dies liegt einfach daran, dass du keine Ahnung hast, wie überwältigend schön, wild und vielfältig Rumänien ist.

 

Kaum ein Land hat mich letztes Jahr so überrascht wie Rumänien. Das lag einerseits daran, dass ich keine großen Erwartungen hatte, aber auch weil ich mich Hals über Kopf in die bunte Kultur, wunderschönen Städte, mittelalterliche Burgen, die wilden Wälder mit ihren Bären und die Bergwelt der Karpaten verliebt habe.

 

Rumänien ist riesig und hat viele Überraschungen parat.

 

Transsilvanien

Rumänien ist groß, etwa 30 Prozent kleiner als Deutschland. Um nicht unnötig viel Zeit beim Fahren zu verlieren, ist es gut sich auf eine Region zu konzentrieren. Transsilvanien ist perfekt für die erste Reise nach Rumänien, da es viele der Highlights des Landes beheimatet. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass du keinen Mietwagen brauchst, um es zu erkunden.

 

Zu den schönsten Orten Transsilvaniens zählt das Dracula Schloss, die Burg Hunedoara und die sternförmigen Festungsanlage von Alba Iulia. Dann darfst du die mittelalterlichen farbenfrohen Städte wie Brasov, Sibiu und Sighișoara nicht verpassen. Und zum Schluss sind dann natürlich noch die Berge der Karpaten, die Transsilvanien wie einen Bogen umschließen. Hier kannst du fantastisch wandern gehen.

 

Schau mal in meinen Transsilvanien Reiseguide für mehr Inspirationen und Tipps rein.

 

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Maramuren

Gerade im ländlichen Rumänien hast du oft das Gefühl, dass die Zeit stehen geblieben ist. So ging es mir auf jeden Fall in den Maramuren, eine Region im Norden Rumäniens.

 

Hier leben die Menschen in einfachen Holzhäusern, meist vom Ackerbau. Von der Veranda hängen zum Trocken Zwiebeln, Knoblauch und Maiskolben. Durch den Garten stromern Hühner, Katzen und Hunde. Die Menschen sind traditioneller gekleidet. Viele Straßen sind nicht asphaltiert und statt Autos fahren Pferdekutschen umher.

 

Der Stolz der Maramuren sind ihre Holzkirchen, die mit prachtvollen Schnitzereien verziert sind und innen mit bunten Stickereien verschönert wurden.

 

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Donaudelta

Die Donau ist mit 2.850 Metern der zweitlängste Fluss Europas und verbindet Deutschland mit Rumänien. Von der Quelle im Schwarzwald bis zur Mündung im Schwarzen Meer durchquert die Donau zehn Länder. Am Ende verästelt sich der Strom in viele Unterarme und bildet ein riesiges Feuchtgebiet.

 

Das Donaudelta ist einzigartig in Europa und ein wichtiges Rückzugsgebiet für unzählige Tiere. Auf einer Bootstour kannst du durch das Labyrinth aus Wasserkanälen, Schilfzonen und Inseln fahren. Dabei wirst du unzählige Wasservögel sehen und mit etwas Glück sogar Pelikane.

 

Noch mehr Inspirationen und Tipps für Rumänien findest du hier.

 

 

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Die schönsten Orte in Serbien

Wenn Rumänien ein Underdog ist, dann ist Serbien auch einer. Das Land taucht im Zuge mit dem Kosovo-Konflikt regelmäßig in den Nachrichten auf, Reiseberichte hingegen siehst du selten. So ist Serbien für die meisten ein großes Fragezeichen.

 

Serbien liegt im Zentrum des Balkans fernab vom Meer. Zu den Sehenswürdigkeiten des Landes zählen seine facettenreiche Städte wie die Hauptstadt Belgrad, Novi Sad mit seinem österreichischem Flair und die Art Nouveau Stadt Subotica. Außerhalb von den Städten wartet eine grüne Natur, Seen, Flüsse und Berge. Hier sind die Highlights der Tara Nationalpark und der Uvac Canyon.

 

Auf einer Reise durch Serbien erlebst du ein grünes und freundliches Land. Schau mal in diesen Serbien Reiseguide rein.

 

Belgrad

Die Hauptstadt von Serbien liegt fast im Zentrum des Landes, wo die Sava in die Donau fließt.

 

Das Urteil von Touristen über Belgrad ist oft gespalten, der raue Ostblock-Charme schreckt einige ab. Gibst du Belgrad jedoch eine Chance, findest du doch einige interessante Orte und kommst in den Genuss des lebendigen Nachtlebens.

 

Zu den Highlights von Belgrad zählen die riesige Orthodoxe St. Sava Kathedrale, die Kalemegdan Festung, der Avala Turm und das Nikola Tesla Museum. Da ich selber noch nicht Belgrad besucht habe, findest du hier Tipps von einer Einheimischen, die sollte es am besten wissen.

 

Novi Sad

Die zweitgrößte Stadt Serbiens liegt im Norden des Landes an der Donau, unweit von Belgrad. Novi Sad ist so anders als Belgrad. Es hat ein europäisches Flair, was an den pastellfarbenen Habsburger Häuserfassaden, den vielen Studenten und der hippen Kaffeekultur liegt. In 2022 war sie die Europäische Kulturhauptstadt, was sie noch attraktiver gemacht hat.

 

Auf einem Spaziergang durch die Altstadt wirst du schnell verstehen, was ich meine. Lass dich einfach treiben und mach zwischendurch eine Pause in einem Café. Schlendere über den Markt und schau dir die Festung an. Weitere Inspirationen für Novi Sad findest du hier.

 

Tipp: Jeden Sommer findet das Exit Festival in Novi Sad statt.

 

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Die schönsten Orte in Slowenien

Und das letzte Land in dieser Liste, ist gleich ein Highlight des Balkans.

 

Slowenien ist schon lange als Outdoor-Paradies bekannt. Es ist umgeben von Bergen, Seen und wilden Flüssen, die jedes Jahr Tausende Wanderer, Kletterer, Kajakfahrer und Mountainbiker anzieht. Im Sommer kann es deshalb an manchen Orten voll werden, aber sobald du raus in die Natur gehst, entzerrt es sich direkt wieder.

 

Gute Ausgangspunkte für Wanderungen im Triglav Nationalpark sind der Bohinj See und die Orte Kranjska Gora, Bovec und Kobarid.

 

Bovec

Das Bergdorf Bovec ist als Outdoor-Hub Sloweniens bekannt. Es liegt mitten in einem breiten Tal und ist umrundet von Bergen.

 

Auf Tagesausflügen kannst du die wilden Gebirgsflüsse und Wasserfälle der Umgebung zu Fuß oder per Mountainbike erkunden. Nicht verpassen darfst du den Soča Fluss, der unweit von Bovec entspringt und eine der krassesten Wasserfarben hat, die ich jemals gesehen.

 

Ansonsten warten die umliegenden Berge in Bovec, wo du fantastische Wanderungen unternehmen kannst. Im Sommer bringen Busse dich an die Startpunkte beliebter Wanderrouten, so brauchst du nicht mal ein Auto.

 

Wer mehr Action will, kann Gleitschirmfliegen oder Fallschirmspringen gehen, Rafting oder Canyoning machen. Langweilig wird dir in Bovec nicht.

 

 

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Bleder See

Ein Reise nach Slowenien wäre unvollständig, wenn du nicht einen Stopp am Bleder See einlegen würdest. Die Top-Sehenswürdigkeit des Landes ist das perfekte Postkartenmotiv.

 

Im Sommer kann es am See voll werden, aber irgendwie verteilt es sich meist gut. Jeder genießt den See auf seine Art. Geht eine Runde spazieren oder baden, paddelt mit einem Boot über den See. Nicht verpassen darfst du dabei den Aussichtspunkt vom Berg Mala Osojnica mit dem schönsten Blick auf den Bleder See.

 

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Bohinj See

Unweit vom Bleder See liegt der Bohinj See, der weit weniger frequentiert wird. Der Bohinj See ist ebenfalls ein idyllischer Bergsee, der von grünen Bergen eingerahmt ist. Besonders bei Wanderern ist es ein beliebter Ausgangspunkt für Wanderungen im Triglav Nationalpark.

 

Wer keine Lust auf Wandern hat, kann eine Seilbahn hoch nehmen oder den Savica Wasserfall besuchen. Etwas abenteuerlicher ist ein Gleitschirmflug, aber ich könnte mir keinen besseren Ort dafür vorstellen. Und dann lockt da natürlich das kühle Wasser des Sees, an einem heißen Tag ist ein Bad ein Genuss.

 

Slowenien ist wirklich eine Reise wert. Hol dir weitere Inspirationen in meinem Slowenien Reiseguide.

 

Das waren die Highlights des Balkans im Schnelldurchlauf. Der Balkan ist eine wahrlich abwechslungsreiche und lohnenswerte Reisedestination.

 

Tipp: Die englische Ausgabe von Lonely Planet ist günstiger, als die deutsche Version.

 

 

 

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