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Die besten Schnorchel Tipps für Anfänger

Im Rausch der Tiefe! – Naja, von Tiefe kann man beim Schnorcheln zwar nicht sprechen, trotzdem bist du von der ersten Minuten an verzaubert, wenn du an einem Korallenriff schnorchelst. Wie in einem Film blickst du hinab in eine fantastische so andersartige Welt und bist doch mittendrin. So vergisst du alles um dich herum und tauchst ein in eine bunte Unterwasserwelt.

 

Ich bin seit Jahren eine leidenschaftliche Schnorchlerin und habe hier die besten Tipps fürs Schnorcheln, auch wenn du noch ein Anfänger bist.

 

Nie werde ich mein erstes „richtiges“ Schnorchel-Erlebnis vergessen. Es war in Coral Bay am Ningaloo Reef in Westaustralien. Nur hundert Meter vom Strand entfernt türmen sich hier die Korallen meterhoch hinauf. Dazwischen schwammen unzählige bunte Fische. Regungslos lag ich für Minuten still im Wasser, überwältigt von den Eindrücken. Ich war einfach sprachlos. Die Unterwasserwelt ist so fantastisch und vielfältig, das diese Faszination bis heute anhält.

 

Von diesem Moment an war ich wortwörtlich „hooked“ – am Haken, seitdem nutze ich jede Gelegenheit hinab zu tauchen in diese fremde Welt. Kein Schnorchelgang gleicht dem anderen. Jeder neue Ort verspricht neue Abenteuer und magische Begegnungen unter Wasser. So bin ich schon mit Haien, Mantarochen und unzähligen Schildkröten geschwommen. Bis heute bekomme ich noch eine Gänsehaut, wenn ich diesen sanften Geschöpfen begegne.

 

Und das beste, dafür brauchst du keinen Tauchschein und kein teueres Equipment. Die Korallen ragen fast bis zur Wasseroberfläche und hier ist das Meer am lebendigsten. Schnapp dir einfach deinen Schnorchel und schwimm raus.

 

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Die besten Schnorchel-Tipps für Anfänger

1. Ausrüstung leihen oder kaufen?

An vielen Orten kannst du dir alles ausleihen, was du zum Schnorcheln brauchst. Wenn du eine Schnorchel-Tour buchst, ist sie sowieso mit dabei. Meine Erfahrung mit geliehenem Equipment ist nicht immer sehr gut gewesen. Da ich oft Probleme hatte, dass Dichtungen nicht mehr funktionierten und ständig Wasser in die Maske eindrang. Was sich negativ auf das Unterwasser-Erlebnis auswirkt, da du mehr Zeit über Wasser verbringst. Bei einem Ausflug von ein bis zwei Stunden ist das zu verkraften, aber bei mehreren Tagen hört der Spaß auf.

 

Von daher rate ich dir deine Ausrüstung zu kaufen, sobald du mehrere Tage schnorcheln gehen willst. Besonders wenn du in eine Region reist, wo du regelmäßig die Möglichkeit zum Schnorcheln hast. Eine Tauchermaske und Schnorchel kosten nicht viel, oft kannst du sie auch gebraucht kaufen. Eine eigene Ausrüstung ist auch notwendig, wenn du dich in entlegeneren Gebieten aufhältst, wo du sowieso nichts leihen kannst.

 

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2. Die richtige Tauchermaske finden

Nicht jedes Gesicht ist gleich geformt und deshalb gibt es ganz unterschiedlich geschnittene Tauchermasken. Teste mehrere Masken bevor du eine kaufst. Setze die Tauchermaske locker auf das Gesicht ohne das Band umzulegen. Atme durch die Nase ein. Wenn sie sich gut anlegt, fällt sie durch den Unterdruck nicht direkt herunter. Hält sie jedoch keine Sekunde, ist sie die falsche für dich.

 

Tipp: Bei schmalen Gesichtern haben Kindermasken oft die beste Passform.

 

Noch ein Tipp: Ich bevorzuge Tauchermasken mit transparentem Silikon, da du so ein breiteres Sichtfeld hast und nichts verpasst. Du kannst zwar seitlich nichts scharf sehen, nimmst aber Bewegungen wahr und kannst dann rüber schauen.

 

Die Easybreath* Schnorchelmasken habe ich noch nicht getestet, die das ganze Gesicht umschließen. Als Minimalist gefällt mir schon alleine die Größe nicht, da sie zu viel Platz im Rucksack wegnehmen würde.

 

3. Was machen Brillenträger?

Wenn du normalerweise eine Brille trägst, hast du zwei Optionen.

 

a) Du kannst Kontaktlinsen tragen. Einziges Problem, wenn Wasser eindringt können die Linsen aus den Augen gespült werden. Von daher trägst du am besten Tageslinsen.

b) Alternativ kannst du dir eine Tauchermaske mit geschliffenen Gläsern anfertigen lassen, was sich nur für leidenschaftliche Schnorchler und Taucher lohnt, da die Dinger wirklich teuer sind.

 

4. Den richtigen Schnorchel finden

Mit der Zeit habe ich jegliche Schnorcheltypen ausprobiert und bin zu dem Schluss gekommen: Je einfacher, desto besser. Ein gebogenes Rohr ohne Ventil und Einlaufschutz ist am optimalsten. Ventile funktionieren nicht immer und sind teils ungeeignet zum Ausblasen von Wasser.

 

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5. Erkundige dich über den Schnorchelspot

Bevor du ins Wasser springst, solltest du dich bei Einheimischen oder anderen Schnorchlern erkundigen, was dich im Wasser erwartet und wie die Bedingungen sind. Beobachte auch das Meer, bevor du rein gehst.

 

Gibt es irgendwelche Strömungen, die dich aufs offene Meer hinausziehen könnten? Oder kannst du eine Strömung für dich nutzen, indem du dich treiben lässt und am Strand zurückläufst?

 

Wie tief ist das Wasser? Kannst du bei Ebbe schwimmen gehen oder ist es dann zu flach, so dass du die Korallen berührst? Wann ist Flut? Bei kommender Flut läufst du kaum Gefahr ins offene Meer hinausgezogen zu werden.

 

Wo sind die schönsten Ecken? Lohnt es sich? Wo triffst du auf die meisten Fische? Was haben Andere unter Wasser gesehen, wo und zu welcher Uhrzeit?

 

Je mehr Infos du hast, umso besser.

 

6. Trink viel vorab

Gerade wenn du für mehrere Stunden schnorcheln gehst, trinkst du am besten vorab und hinterher viel Wasser. Du schwitzt zwar nicht, aber der Körper dehydriert relativ schnell im Salzwasser. Nach einem langen Tauchgang bin ich immer fast am verdursten.

 

7. Sonnenschutz nicht vergessen

Wenn du ruhig im Wasser liegst, ist gerade dein Rücken, Hintern und die Rückseite der Beine der Sonne komplett ausgeliefert. Durch das Wasser verstärkt sich dieser Effekt noch mehr. Schmerzhaft musste ich diese Lektion lernen, als ich den Sonnenbrand meines Lebens hatte. Seitdem gehe ich nicht mehr ohne Shirt schnorcheln.

 

Ideal ist ein Shirt mit UV-Schutz. Da meine Haut schnell bräunt, reicht bei mir ein normales Baumwollshirt. Nimm ein leichtes Shirt, was eng geschnitten ist, nicht viel Wasser aufsaugt und dich nicht runterzieht. Wenn du ein heller Hauttyp bist, ist es ratsam auch Shorts oder Leggings zu tragen.

 

Nutze keine Sonnencreme, da es die empfindlichen Korallen schädigt und bei längerem Aufenthalt im Wasser sowieso nicht hält. Außer du benutzt Sonnenmilch, die keine chemischen UV-Filter wie Oxybenzon oder Octinoxat enthält. Wobei sich die Wissenschaftler nicht einig sind, welche Bestandteile noch der Unterwasserwelt schaden.

 

8. Wohin mit den Wertsachen?

Am besten lässt du alles in deiner Unterkunft. Falls du doch einen Schlüssel mitnehmen willst, kannst du ihn in einen Ziploc-Beutel stecken. So bleibt der Schlüssel trocken und korrodiert nicht vom Salzwasser. Den Beutel kannst du in die Hosentasche deiner Shorts oder hinten in deine Badehose stecken.

 

Wenn du deine Kamera oder dein Handy mitnehmen willst, kannst du einen Drybag* nehmen. In ihm sind deine Sachen trocken und sicher aufgehoben. Beim Verschließen lässt du einfach etwas Luft im Beutel, so schwimmt er oben auf und kann nicht untergehen. Mit einer Schnur kannst du ihn am Handgelenk festbinden, so musst du ihn nicht festhalten oder auf ihn aufpassen, ohne das er abtreibt.

 

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9. Stolperfalle Flossen

Ehrlich gesagt, nutze ich nie Flossen. Als guter Schwimmer wirst du sie nicht brauchen, da du dich beim Schnorcheln auf der Wasseroberfläche treiben lässt und nur langsam schwimmst. In Gebieten mit starken Meeresströmungen sind sie hilfreich, aber dort solltest du sowieso nicht ohne Guide schwimmen gehen.

 

Tipp von Sven: "Die Flossen brauchst Du an der Oberfläche kaum. Du brauchst Sie zum abtauchen. Nur mit Flossen kannst Du deine Lunge komplett voll Luft füllen und trotzdem mit sehr wenig Sauerstoffverbrauch abtauchen (Druckausgleich mit der Hand geht dann auch ohne anhalten)."

 

Am einfachsten ziehst du die Flossen* im flachen Wasser an, im Nassen kannst du sie besser überstreifen. Geh die letzten Meter rückwärst bis das Wasser tief genug zum Schwimmen ist.

 

10. Schnappatmung unter Wasser

Am Anfang mag es sich komisch anfühlen durch den Schnorchel zu atmen, dann neigen viele dazu zu schnell zu atmen. Falls du das bei dir bemerkst, versuch die nächsten Atemzüge ruhig und kontrolliert zu machen. Dann wirst du merken, dass alles in Ordnung ist und du genug Luft bekommst. Schon nach kurzer Zeit wirst du dich dran gewöhnen und nicht länger drüber nachdenken.

 

11. Zappel nicht herum

Je ruhiger du im Wasser liegst, desto weniger beachten dich die Fische. So wirst du schnell nicht mehr als Störenfried angesehen und die Fische kommen näher, um dich auszuchecken.

 

Um stabil im Wasser zu liegen, machst du dich am besten lang und steif. Leg die Arme seitlich an den Körper oder vor die Brust. Mit der richtigen Körperspannung kannst du schon mit wenigen Handbewegungen deine Position verändern und in Ruhe die Unterwasserwelt genießen, ohne die Tiere aufzuschrecken.

 

12. Warum kommt immer Wasser in die Maske?

Wahrscheinlich liegt irgendwo die Dichtung nicht sauber an. Das kann passieren, wenn die Maske nicht zu deinem Gesicht passt (siehe Punkt zwei). Du unter Wasser lachst, zu viel Gesichtsmimik ist nie gut. Manchmal ist es auch nur eine Haarsträhne, die dazwischen gekommen ist.

 

Oder eben der Bart. Nicht alle Bartträger haben Probleme mit eindringendem Wasser. Falls doch solltest du darauf achten, dass die Maske direkt unterhalb der Nase ansetzt. Manchmal hilft es den Oberlippenbart etwas zu trimmen oder es mit Vaseline abzudichten. Teste es selber aus, im Notfall hilft die Rasur.

 

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13. So beschlagen die Gläser nicht mehr

Mit der Zeit beschlagen die Gläser immer mehr, bis du nichts mehr wirklich siehst. Damit es nicht soweit kommt, gibt es ein paar Tricks. Das Problem ist der Temperaturunterschied zwischen deiner Brille, dem warmen Gesicht und dem kalten Wasser. Lass deine Brille also nicht vorm Schnorcheln in der Sonne rumliegen und kühl dein Gesicht und deine Maske vorm Schnorcheln ein paar Minuten im Meer ab.

 

Spucke in die Maske und verteile es auf dem Glas und spül es kurz aus. Alternativ kannst du auch vorab im Zimmer die Gläser mit einem sanften Reinigungsmittel (Seife, Babyshampoo) einreiben und ausspülen.

 

Auch nach Jahren habe ich zwischendurch Probleme mit beschlagenen Gläsern, dann probiere ich einfach etwas anderes aus. Zum Beispiel setze ich die Maske trocken auf mein Gesicht. Dann habe ich keine Feuchtigkeit in der Brille und sie beschlägt nicht.

 

Wenn du lange im Wasser bleibst, können die Gläser trotzdem beschlagen. Dann nimm die Brille ab, schwenke sie im Wasser und setz sie wieder auf.

 

Extra-Tipp: Deine neue Tauchermaske reinigst du am besten mit Zahnpasta. Reibe die Gläser ein, lass es kurz einwirken und spüle sie anschließend gründlich unter laufendem Wasser ab. So entfernst du die Silikonschicht auf den Gläsern, die bei der Herstellung entstanden ist.

 

14. So tauchst du in die Tiefe hinab

Der Nachteil beim Schnorcheln ist, dass du an der Wasseroberfläche manchmal zu weit weg bist vom Geschehen. Dann kannst du hinab tauchen (Free Diving), solange deine Luft reicht. Atme ein paar mal tief ein und tauche senkrecht mit Schwung ab.

 

Ab einer gewissen Tiefe wirst du einen Druck auf deinen Ohren spüren, dann musst du einen Druckausgleich machen. Halte deine Nase zu und versuch gleichzeitig über sie auszuatmen. Nachteil bei der Methode ist, dass du für einen Moment aufhörst zu schwimmen und unweigerlich wieder nach oben getrieben wirst, außer du nutzt Flossen.

 

Ich habe stattdessen an Land trainiert, den Druckausgleich auch ohne Hände machen zu können. Wirklich erklären kann ich es dir nicht, hier musst du einfach selber herum probieren. Wenn du gähnst, spürst du einen Druck auf den Ohren, versuch das ohne zu gähnen, zu machen (sorry, besser kann ich’s nicht erklären). Der Aufwand lohnt sich, weil du so tiefer tauchen und länger in einer Tiefe bleiben kannst.

 

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15. Wasser aus Schnorchel ausblasen

Nach einem Tauchgang oder wenn dich eine Welle erwischt, ist dein Schnorchel voller Wasser. Wenn du wieder flach an der Wasseroberfläche liegst, kannst du ihn ausblasen, um ihn wieder zu leeren. Dafür legst du den Kopf leicht in den Nacken, um den Winkel vom Schnorchel flacher zu machen, dann ist es einfacher.

 

Atme jetzt kräftig aus, so als würdest du husten. Meistens musst du es ein paar Mal machen, um das gesamte Wasser rauszubekommen. Mit ein bißchen Übung geht’s ganz leicht. Wichtig ist, dass du beim Tauchen die Luft anhältst und nicht ausatmest.

 

16. Bitte nichts anfassen oder kaputt machen

Seien es Korallen, Muscheln oder Schildkröten, was auch immer. Versuche dem Drang zu widerstehen, alles anfassen zu wollen. Zum einen störst du die Tiere und überträgst ungewollt Bakterien, die sie krank machen können. Besonders Korallen sind zudem sehr empfindlich und sterben durch den Kontakt vielleicht ab. Außerdem sind einige Sachen giftig für dich.

 

Also Finger weg!

 

Wenn du das Glück hast einer Schildkröte zu begegnen, so versuche sie nicht zu stören. Das heißt: keine Verfolgungsjagd, kein zu nahe kommen und kein abtauchen direkt neben ihr (für das perfekte Selfie – leider alles schon erlebt). Halte einfach etwas Abstand, um sie zu beobachten, ganz besonders wenn sie ruht oder am Essen ist.

 

Und versuch auch nichts aus Versehen kaputt zu machen. Ganz besonders wenn du bei Ebbe schnorchelst, kann das Wasser über den Korallen sehr flach werden, so dass du leicht Korallen abbrichst und dir selber blutige Verletzungen holst. In solch flachen Gewässern schnorchelst du am besten nur bei Flut.

 

Gerade als Anfänger bist du teilweise mehr mit dir selber und dem eindringendem Wasser in deine Maske oder Schnorchel beschäftigt, so dass du aus Versehen mit deinen strampelnden Beinen Korallen beschädigst. Such dir in solchen Situationen zuerst einen tiefen oder sanidgen Bereich, bevor du dich um deine Probleme kümmerst. Vermeide auch dich hinzustellen, und wenn nur auf sandigem Grund.

 

Nimm Rücksicht auf die Tiere und die Natur, damit noch viele dieses Wunder erleben können.

 

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Ab ins Wasser: Schnorcheln rocks!!!

Spring hinein ins Wasser und tauch hinab in eine fantastische Welt. Du musst nicht tauchen können, um fantastische Erlebnisse unter Wasser zu haben. Am lebendigsten sind die Meere an Korallenriffen, die direkt unter der Wasseroberfläche beginnen. Hier kannst du stundenlang und ganz kostenlos das Schauspiel genießen. Beim Tauchen bist du besonders als Neuling abgelenkt von der ganzen Technik. Du hast nur eine begrenzte Zeit, bevor du wieder auftauchen musst. Beim Schnorcheln bist du komplett frei.

 

Meine bisherigen Lieblings-Schnorchel-Spots waren:

  • Bunaken auf Sulawesi in Indonesien
  • Togeans auf Sulawesi in Indonesien
  • Pulau Weh auf Sumatra in Indonesien
  • Ningaloo Reef (Coral Bay, Cape Range Nationalpark), in Westaustralien
  • Koh Tao in Thailand
  • Apo Island (Schildkröten) bei Dumaguete, Philippinen
  • Moalboal (Sardinenschwärme) auf Cebu, Philippinen
  • Donsol (Walhaie) in den Philippinen

 

Interesseante Links

Du willst wissen, welche Tiere du unter Wasser gesehen hast, dann schau auf Starfish vorbei. Dies ist eine riesige Fotogalerie, wo du typische Tiere findest.

 

Bist du auch ein Schnorchel-Fan? Was ist dein liebster Schnorchelort?

 

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6 Comments

  • Lydia

    Hey Claudia,

    Der Tipp mit dem drybag und dem Strick zum anbinden ist genial. Jetzt weiß ich endlich wohin mit meiner Kamera wenn ich unterwegs bin.

    Ich hatte sie sonst immer am Strand gelassen, aber so richtig in Ruhe kann ich dann leider nicht mehr Schnorcheln.

    Echt toller Tipp – werde ich bei der nächste Reise anwenden.

    Liebe Grüße

    Lydia :)

  • Hansi

    Warst du mal im roten Meer/Ägypten schnorcheln? Wie ist das verglichen zu Ko Tao und Australien?

    Viele Grüße
    Hansi

    • Claudia

      Nein, leider noch nicht. Sorry

  • Sven

    Hallo Claudia,
    die Flossen brauchst Du an der Oberfläche kaum. Du brauchst Sie zum abtauchen. Nur mit Flossen kannst Du deine Lunge komplett voll Luft füllen und trotzdem mit sehr wenig Sauerstoff verbrauch abtauchen (Druckausgleich mit der Hand geht dann auch ohne anhalten).

    LG
    Sven

    • Claudia

      Danke für den Tipp, werde ich beim nächsten Mal testen

  • ömer

    Habe vor ca. 1 Jahr mit dem Tauchen & Schnorcheln angefangen. Seitdem lese ich manchmal Studenlang auf Tauch Blogs, dabei verleire ich mich manchmal in den Blogartikeln, wie in deinem gerade. :D
    Danke an der Stelle für die Mühe!

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