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Eine Weltreise ohne Flugzeug: Wie geht das?

Noch sind die Menschen, die komplett ohne Flugzeug um die Welt reisen in der Minderheit. Und doch machen sich viel mehr Backpacker Gedanken darüber, wie sie ihren Traum von der Weltreise nachhaltiger umsetzen können.

 

In diesem Artikel findest du Ideen und Denkanstöße, wie du über Land und Wasser um die Welt reisen kannst. Vielleicht planst du gerade eine Weltreise und lässt dich inspirieren, weniger Strecken zu fliegen und mehr über Land zu reisen.

 

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Warum eine Weltreise ohne Flugzeug machen?

Wenn du dir die Stories von Weltreisenden anhörst, die auf das Flugzeug komplett oder teilweise verzichten, so sind es vor allem vier Punkte, die immer wieder zur Sprache kommen.

 

Klimafreundlicher reisen

Der Wunsch den eigenen ökologischen Fußabdruck durch das Reisen zu minimieren. Jedes Fortbewegungsmittel erzeugt CO2, aber das Flugzeug im Allgemeinen am meisten. Eine Weltreise per Fahrrad oder Segelschiff wäre ideal, ansonsten ist der Reisebus besser, als mit dem eigenen Fahrzeug unterwegs zu sein.

 

Anschaulicher wird es, wenn du ein konkretes Beispiel mit einem CO2-Rechner vergleichst. Das sind zwar nur Pauschalwerte, da es natürlich von vielen Faktoren abhängt, aber es hilft dir ein besseres Gefühl dafür zu bekommen. Am besten testet du mehrere CO2-Rechner aus, da die Ergebnisse oft recht unterschiedlich ausfallen.

 

Frankfurt nach Lissabon (ca. 2.317 km über Land) – Hier ist ein Beispiel für die ich zwei unterschiedliche CO2-Rechner (Nr.1 und Nr. 2) verwendet habe.

 

  • Flugzeug: 0,26 t / 0,49 t CO2 -> weitere CO2-Rechner: 0,34 t und 0,55 t
  • Auto: 0,42 t / 0,44 t CO2
  • Reisebus: 0,06 t / 0,05 t CO2
  • Zug: 0,01 t / 0,08 t CO2

 

Ein komplexes Thema, bei dem das Flugzeug nicht immer die schlechtes Option ist. Aber das über Land reisen hat natürlich noch ganz andere Vorzüge.

 

Intensiver reisen

Neben dem Klima, wollen die Weltreisenden intensivere Reiseerlebnisse haben. Sie wollen aus der weichgespülten Tourismus-Industrie ausbrechen, abseits der ausgetrampelten Reisepfade unterwegs sein. Wieder mehr wie früher reisen, wo du keine Ahnung hattest, was dich Morgen erwartet. Sie sind auf der Suche nach den magischen Momenten auf Reisen.

 

Diese entstehen selten, wenn du ein klassisches Sightseeing-Programm abspulst oder dich in einer „Backpacker-Blase“ bewegst. Oft sind es Begegnungen mit Menschen, Zufallsmomente unterwegs und kleine Abenteuer, die dir lebendig in Erinnerung bleiben. Aber auch Situationen, wo du über dich hinauswachsen musstest und alles Neue, was du zum ersten mal erlebst.

 

So zu reisen ist zwar anstrengend, aber gleichzeitig sehr erfüllend.

 

Falls dich das Thema interessiert, schau mal in den Artikel „Was macht einen perfekten Trip aus“ rein.

 

Streetart

 

Authentischere Erlebnisse

Durch einen ungewöhnlichen Reisestil und eher untypische Reiseländer erhöhst du deine Chancen, solche Momente zu erleben und authentischere Erlebnisse zu haben. Zum einen bist du viel mehr auf die Hilfe von anderen Menschen angewiesen, weil sie dir eine Mitfahrgelegenheit geben oder du sogar bei ihnen zu Hause übernachtest.

 

Gleichzeitig ist es oft in solchen Ländern viel einfacher, Einheimische kennenzulernen. Sie sehen nicht alle Tage einen Reisenden und sind einfach neugierig, so wirst du oft auf offener Straße angesprochen. Noch dazu sind viele Leute stolz, dass du ihr Land besuchst.

 

So lernst du Land und Leute viel intensiver kennen.

 

Günstiger reisen

Und zuletzt ist das Geld eine Motivation, aber nicht unbedingt, wie du jetzt denkst. Manche sehen es als Herausforderung an, mit wenig Geld auszukommen. Für andere ist es eine Notwendigkeit, weil ihnen die finanziellen Reserven für eine lange Reise fehlen und sie nicht länger sparen wollen.

 

Und es gibt viele Möglichkeiten, die Reisekosten zu minimieren. Von Fahrrad-Weltreisenden habe ich gehört, dass ihnen teilweise 3 Euro am Tag reichen, da sie durch die eigene Muskelkraft vorwärts kommen und wild zelten. Wieder andere packen mit an, auf einem Boot oder in einem Hostel, dafür bekommen sie eine freie Fahrt oder ein kostenloses Bett.

 

Eine Weltreise ohne Flugzeug fordert dich mehr. Du musst flexibel und offen sein, eine positive Einstellung haben und gibst in weiten Teilen die Kontrolle ab. Überlässt Dinge dem Zufall und vertraust darauf, dass es schon wird.

 

So viel zur Einstimmung, aber wie kannst du nun ohne Flugzeug um die Welt reisen?

 

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Wie du über Land reisen kannst?

Am naheliegendsten ist es über Land Richtung Osten, nach Asien zu reisen. Und das sind beliebte Routen und Transportmittel, um ohne Flugzeug nach Asien zu kommen.

 

Transsibirische Eisenbahn: Mit dem Zug nach Asien

Die Fahrt mit der transsibirischen Eisenbahn ist ein unvergessliches Erlebnis und die wahrscheinlich längste Zugreise deines Lebens.

 

Von Deutschland kannst du mit dem Zug über die Ukraine oder Weißrussland nach Moskau fahren. Eine Alternative ist es, mit dem Bus über das Baltikum nach St. Petersburg zu fahren. Im Anschluss geht es für viele mit der transsibirischen Eisenbahn über die Mongolei nach Peking. Wer will kann die Route über Wladiwostok nehmen.

 

Die reine Fahrzeit von Moskau nach Peking beträgt sieben Tage, aber es gibt viele lohnenswerte Städte entlang der Strecke, so dass du besser ein paar Wochen für die Reise einplanst.

 

Durch Russland zu reisen, ist ein Abenteuer. Kaum einer spricht Englisch, so verständigst du dich oft mit Händen und Füssen. Dabei kommen Russen anfangs oft etwas schroff rüber, aber ist das Eis gebrochen, laden sie dich schnell zum Essen ein. Das waren zu mindestens meine Erfahrungen in der dritten Klasse an Bord der Transsib.

 

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Per Anhalter nach Asien

Deutlich abenteuerlicher ist die Reise per Anhalter nach Asien.

 

Eine beliebte Route ist über die Türkei, den Iran und Pakistan nach Indien zu reisen, von da aus geht es über Bangladesch und Myanmar weiter nach Thailand. Eine der vielen Herausforderungen auf dieser Route ist neben Geduld sicher die nötigen Visa unterwegs zu besorgen.

 

Belohnt wirst du mit der überwältigenden Gastfreundschaft, für die der mittlere Osten berühmt ist. Gerade von Couchsurfern habe ich die tollsten Stories vom Iran gehört. Die Etappe durch Pakistan gehört zu den gefährlichsten und du wirst sie im Schutz einer bewaffneten Begleitung machen.

 

Neugierig, ob das etwas für dich ist? Dann schau mal auf dem Blog Serial Hikers rein, die beiden Franzosen sind nach Asien getrampt und schippern im Moment mit einem Segelschiff irgendwo in Asien herum. Ansonsten kannst du noch das Buch „Per Anhalter nach Indien“* von zwei Bloggerkollegen lesen, die schon seit Jahren durch die Welt per Anhalter reisen. Mehr über ihr zweijähriges Südamerika-Abenteuer kannst du hier erfahren „Per Anhalter durch Südamerika„*.

 

Camper Australien

 

Selber nach Asien fahren

Die meiste Freiheit hast du, wenn du dein eigenes Transportmittel hast. Besonders wenn du einen umgebauten Van hast, in dem du schlafen kannst. Ein Zuhause auf Rädern, mit dem du autark reisen kannst. So hat es das Paar von Glaarkshouse gemacht, sie sind mit ihrem Unimog in drei Jahre nach Asien und über Russland wieder zurückgefahren. Ihre Route kannst du hier sehen.

 

Im Vergleich zu einem Motorrad ist das purer Luxus, mit zwei Rädern bist du Wind und Wetter ausgesetzt, zudem musst du viel minimalistischer Reisen. Das hört sich nach noch mehr Abenteuer an und war genau nach dem Geschmack von Stefan, der mit seinem Motorrad nach Asien gefahren ist und es sogar nach Australien geschafft hat. Über seinen Trip hat er ein Buch geschrieben „Good Bye, Lehmann„*.

 

Wer mehr Abenteuer sucht, der fährt durch Afrika.

 

Die Panamericana

Im Vergleich zu Afrika ist die Panamericana viel leichter und besonders beliebt bei Selbstfahrern. Nicht jeder fährt die kompletten 25.000 Kilometer von Alaska bis nach Feuerland, sondern sucht sich nur Teilstücke aus. Vor allem landschaftlich ist sie sehr abwechslungsreich und bietet durchaus wilde und abenteuerliche Etappen.

 

Der größte Haken sind sicher die höheren Kosten im Vergleich zu Südostasien. Schon alleine die Verschiffung des Fahrzeugs nach Kanada oder Uruguay ist nicht ganz günstig. Aber Geld ist nicht alles, schau dir einfach an, was du dafür geboten bekommst.

 

Tipp: Seit kurzem bietet Air Canada „Fly my Bike“ an, womit du relativ günstig und unkompliziert dein Motorrad nach Kanada bekommst.

 

Auf dem Blog von Steffi und Daniel findest du viele Inspirationen und Tipps, um es ihnen nach zu machen. Die beiden sind mit ihrem Toyota Land Cruiser die gesamte Panamericana gefahren.

 

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Mit dem Fahrrad die Welt entdecken

In Patagonien war ich übrigens überrascht, wie viele Radfahrer auf der Panamericana unterwegs waren. Vor allem auf der Carretera Austral bin ich vielen begegnet. Ich habe den größten Respekt für alle, die sich diesen körperlichen Herausforderungen stellen, sei es der Wind in Patagonien oder die Gebirgspässe in den Anden.

 

Suchst du eine sportliche Herausforderung ist das Fahrrad eine gute Option, so sparst du enorm viel Geld und bist noch näher dran. Die Geschwindigkeit auf dem Fahrrad ist perfekt, um mehr von der Umgebung mitzubekommen und du wirst wahrscheinlich ständig angesprochen werden, da Leute von deiner Reise fasziniert sind.

 

Hier sind ein paar interessante Blogs von Fahrrad-Weltreisenden: Luisa Rische | rausgefahren | Pushbikegirl

 

Und noch einer… Martin ist zwar nicht auf Weltreise, hat aber schon unzählige Radreisen unternommen und auf seinem Blog Biketour Global findest du viele praktische Tipps.

 

Wenn das noch nicht abenteuerlich genug ist

Wenn Fahrradfahren nicht deines ist, kannst du einfach zu Fuß starten. Und wenn du zwischendurch eine Pause brauchst oder schneller vorwärts kommen willst, kannst du immer noch den Daumen raus halten und per Anhalter weiterfahren.

 

Aber vielleicht suchst du das große Abenteuer, dann wirst dir das Buch Auf den Spuren Dschingis Khans* gefallen. Es handelt von der Reise des Australiers Tim, der in drei Jahren mit Hund und Pferd von Asien nach Europa gereist ist.

 

Keine Idee oder Traum ist zu verrückt.

 

Segelboot Kopenhagen

 

Wie du Ozeane überqueren kannst?

Das waren jetzt hauptsächlich Überlandrouten, aber wie sieht es aus, wenn du jenseits der großen Ozeane reisen willst. Da bleibt dir nur das Schiff, aber welches ist die beste Option für dich?

 

Mitsegeln

Hast du bereits Segelerfahrungen kannst du versuchen auf einem Schiff anzuheuern, die Verstärkung für die Überquerung des Atlantiks oder Pazifiks suchen. Da die Winde nur zu bestimmten Zeiten günstig sind, musst du zur richtigen Zeit, am richtigen Ort sein. Und dann brauchst du eine Portion Glück, denn du wirst nicht alleine auf der Suche sein.

 

Im Buch „Mit 50 Euro um die Welt„* kannst du dir Inspirationen holen, wie du ohne Segelerfahrung starten kannst. Und mit der Zeit zum erfahrenen Segler wirst, vorausgesetzt natürlich, dass du bereit bist mit anzupacken und schnell dazu zu lernen.

 

Was typische Segelrouten sind kannst du hier nachschauen. Konkrete Tipps für die Atlantiküberquerung findest du Wikivoyage und dem Blog Out there.

 

Wenn dir ein kleines Segelschiff nicht ganz geheuer ist, kannst du auf ein größeren Schiff aufspringen.

 

Containerschiff

 

Auf einem Frachtschiff mitfahren

Die Idee mit einem Frachtschiff über die Weltmeer zu schippern, hat etwas nostalgisches und ist sicher ein einzigartiges Erlebnis. Nur der Preis von 50 bis 100 Euro pro Tag sind etwas hoch.

 

Es gibt unheimlich viele Routen, um die großen Weltmeere zu überqueren. So kannst du von Europa nach Brasilien, in die Karibik, an die Ostküste der USA oder Asien fahren. Das sind nur ein paar Beispiele, die Frage ist immer, was es dir wert ist und ob du wirklich wochenlang an Bord eines Schiffes verbringen willst.

 

Buchen kannst du solch eine Überfahrt bei Reisebüros, die sich auf Frachtschiffereisen spezialisiert haben. Entsprechende Links und weitere Informationen findest du auf Wikivoyage. Wie eine Schifffahrt dann aussieht, kannst du auf dem Blog eins2frei nachlesen, die beiden reisen ohne Flugzeug um die Welt.

 

Ob jedoch die Fahrt mit einem Frachtschiff oder Kreuzfahrtschiff so viel umweltverträglicher ist, als das Flugzeug, wage ich jetzt mal zu bezweifeln. Die meisten Schiffe fahren mit billigem Schweröl, das Unmengen an Ruß, Feinstaubartikel und Abgase in die Luft blasen. Ein Argument ist sicher, dass sie sowieso fahren und du den kleinsten Teil der Ladung ausmachst.

 

kreuzfahrtschiff

 

Repositioning Cruise: Die Budget Kreuzfahrt

Bequemer als die Koje auf einem Frachtschiff ist ein Kreuzfahrtschiff.

 

Jedes Jahr, wenn die Saison in der Karibik, Alaska oder dem Mittelmeer endet, werden die Schiffe in einen anderen Teil der Welt überführt, wo gerade die Saison beginnt. Früher waren „Repositioning Cruises“ Leerfahrten, aber mittlerweile kannst du mitfahren und das zu einem viel günstigeren Preis, als normale Kreuzfahrten.

 

So musst du nicht fliegen und kannst die Annehmlichkeiten des Kreuzfahrtschiffes genießen. Bei vielen Reposition Cruises verbringst du die meiste Zeit auf hoher See und es gibt selten Stopps, aber es ist definitiv eine interessante Art zu reisen.

 

Der Standortwechsel findet oft im Frühling und Herbst statt. Im Frühling werden die Kreuzfahrtschiffe von der Karibik nach Europa, an die Ost- und Westküste von Nordamerika gebracht. Aber auch von Brasilien, Südafrika und Dubai nach Europa, von Asien und Hawaii nach Nordamerika, von Australien nach Asien und Nordamerika überführt.

 

Im Herbst fahren die Schiffe entsprechend in die andere Richtung.

 

Spar-Tipp: Steht die Überfahrt bald an, fallen meist die Preise, um das Schiff voll zubekommen.

 

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Fazit: Weltreise ohne Flugzeug

Eine Weltreise ohne Flugzeug zu machen, ist eher außergewöhnlich, aber verspricht viele Abenteuer.

 

Aber soweit musst du gar nicht gehen, viele der Reisenden aus dem Artikel haben nicht komplett auf das Flugzeug verzichtet, aber sie sind hauptsächlich über Land oder Wasser gereist. Das haben sie geschafft, indem sie sich entweder auf eine Region der Welt konzentriert haben oder sie zwischen den Kontinenten das Schiff genommen haben.

 

Ich bin kein Fan vom RTW

Die Idee mag verlockend klingen, möglichst viele verschiedene Orte in der Welt in kürzester Zeit zu sehen, aber das Around-the-World-Ticket bringt viele Schattenseiten mit sich. Neben den Umweltbedenken, bleibst auch du selber oft auf der Strecke, weil der ständige Länderwechsel anstrengend ist und dich in ein zeitliches Korsett zwängt.

 

Du verlierst die Freiheit, spontan deine Reisepläne zu ändern. Und wozu die Eile, du kannst noch dein ganzes Leben reisen.

 

Reise lieber ungewöhnlich und erlebe viele magische Momente unterwegs.

 

Ich hoffe, die Reisenden konnten dich inspirieren über Alternativen zum Flugzeug nachzudenken.

 

Kennst du den Film WEIT?

Er erzählt die inspirierende Geschichte eines Paares, das per Anhalter gen Osten gereist ist, mit einem Containerschiff weiter nach Mexiko gefahren ist, wo ihr Sohn geboren wurden. Fortan sind sie mit einem kleinen VW-Bus zu dritt durch Mittelamerika getuckert, um am Ende mit dem Frachtschiff nach Europa zurückzukehren.

 

Mit ihrem Film sind sie die letzten Jahre durch Deutschland getourt und jeder der ihn gesehen hat, schwärmt davon.

 

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