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Transsib: Was dich an Bord erwartet?!

Die Fahrt mit der transsibirischen Eisenbahn wird wahrscheinlich die längste deines Lebens werden und du wirst es nicht bereuen. Es ist eine Reise in die Vergangenheit und die Chance die vielen Facetten von Russland näher kennenzulernen. Ich verrate dir, was den Charme der Trassib ausmacht und was dich an Bord erwartet. Ich bin damals im März/April insgesamt drei Wochen von Moskau nach Peking unterwegs gewesen und hatte eine geniale Zeit.

 

Wenn du Hilfe bei der Planung brauchst, findest du am Ende hilfreiche Tipps und Links, wo du alles zu Routen, Ticketkauf und Co. erfährst. Aber jetzt lass uns loslegen…

 

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Warum Transsib?

Die meisten Russen verstehen nicht, warum so viele Westler mit der Transsib fahren wollen. Viel zu lange dauert die Fahrt von Moskau nach Peking. Ganze sieben Tage ist man unterwegs, wenn man direkt durchfährt. Ihrer Meinung nach ist es langweilig und unbequem im Zug. Sie würden immer den Flieger dem Zug vorziehen.

 

Und doch wimmelt es von abenteuerlichen Backpackern im Zug, die sich nichts Schöneres vorstellen können.

 

Für sie ist die Reise….

 

…ein Erlebnis

Eine Möglichkeit, die großen Weiten von Russland am eigenen Leib zu erleben. In eine fremde und geheimnisvolle Welt einzutauchen. Denn das Leben an Bord ist schon irgendwie skurril. Zudem ist es wahrscheinlich die längste Zugreise ihres Lebens. Es ist ein einzigartiges Erlebnis und ist es nicht genau das, was wir (Vielgereisten) heutzutage suchen?!

 

…Entschleunigung

Es mag absurd klingen, aber in der Transsib bekommst du Zeit geschenkt. Nichts lenkt mehr ab: kein Internet, kein Stress, keine Pläne. Du hast Zeit zum Nichtstun, Gedanken schweifen lassen, für Smalltalk, Kartenspiele, aus dem Fenster starren, Langeweile, … So kommst du zur Ruhe.

 

…ein Trip in die Vergangenheit

Fast so wie zu Zeiten deiner Großeltern oder sogar Urgroßeltern bekommt so das Reisen wieder eine ganz andere Bedeutung. Du wirst dem altmodischen Charme der Innenausstattung der Züge erliegen: den dicken Perserteppichen, dem kommunistischen Schick, den weichen Betten und der heimeligen Wärme an Bord.

 

…Gelegenheit Russen kennenzulernen

Während Russen im Alltag recht barsch und unfreundlich erscheinen können, wenn du sie auf der Straße ansprichst. Wirst du an Bord die echte russische Seele kennenlernen. Denn Russen sind sehr herzlich und gastfreundlich. Gerade wenn du alleine unterwegs bist, wirst du schnell von ihnen unter die Fittiche genommen. So gehörst du direkt zur Familie, sie teilen ihr Essen mit dir und laden dich zum Kartenspielen ein. Ohne auch nur ein Wort russisch sprechen zu können, wirst du dich stundenlang unterhalten.

 

…das perfekte Tempo

Kennst du das Gefühl, wenn du aus einem Flugzeug am anderen Ende Welt steigst und ein paar Tage brauchst, um wirklich anzukommen. Im Zug hast du das Problem nicht, denn es ist die beste Reisegeschwindigkeit. So kannst du die kleinen Veränderungen der Landschaft, Menschen und Kulturen beobachten. Und dein Geist hat genügend Zeit sich anzupassen.

 

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Meine persönlichen Highlights

Es sind vor allem die Stopps auf dem Weg, die den Reiz der Transsib ausmachen. Auch wenn ich nicht genug Zeit hatte, drei Wochen sind für dieses riesige Land einfach nicht genug, so habe ich doch eine kleine Schnupperfahrt durch Russland gemacht. Und mein Entschluss steht fest, einestages werde ich zurückkehren, um mehr von dem faszinierenden Land zu sehen.

 

transsib-moskauMoskau

Mein erster Stopp in Russland war natürlich Moskau und einen Moment werde ich nie vergessen. Als ich im Schneegestöber auf den roten Platz getreten bin und in der Ferne schemenhaft die Basilius-Kathedrale gesehen habe. Manche Orte sind uns schon so vertraut aus dem Fernsehen, aber wenn wir sie selber zum ersten Mal live erleben, überraschen sie uns doch. Genauso ging es mir mit dem roten Platz, der noch viel imposanter ist als ich ihn mir jemals vorgestellt hätte. Auch sonst hat Moskau viele Überraschungen parat und es lohnt sich ein paar Tage Zeit zum Entdecken zu nehmen.

 

transsib-sankt-petersburgSankt Petersburg

Auch wenn es nicht auf dem Weg lag, so wollte ich doch unbedingt nach St. Petersburg. Und bin ich froh, es gemacht zu haben. Die Stadt ist eine wahre Schönheit und gerade im Vergleich zum rauen Charme von Moskau, wirkt sie sogar noch lieblicher und so gar nicht russisch. Die unzähligen Wasserkanäle und die schöne Architektur verströmen eine europäische Atmosphäre. Besonders der Besuch der Eremitage, einer der beeindruckensten Kunstsammlungen in Europa, und die verspielte Auferstehungskirche haben mich begeistert.

 

transsib-ostseeSpaziergang auf der zugefrorenen Ostsee

Was ich in Sankt Petersburg gemacht habe. Ich hatte ja keine Ahnung, dass das überhaupt möglich ist. Aber auf Reisen lernt man ja bekanntlich nie aus. So lief ich hinaus in den Nebel, raus aufs Meer und folgte den Spuren im Schnee. Bis ich bei den Eisfischern ankam. Da hockten sie zusammengekauert und starrten in ihre Löcher im Eis. Es ist schon ein seltsames Gefühl, wenn man sich vorstellt, dass nur eine dünne Eisschicht einen auf dem Meer gehen lässt.

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transsib-menschenDie Russen

Ich war mir anfangs nicht sicher, was ich zu erwarten hatte. In Moskau sahen die Leute mürrisch aus, wischen meinen Blicken aus und halfen mir nicht weiter, als ich sie auf der Straße ansprach. Erst im Zug lernte ich die andere Seite der Russen kennen, die herzliche und gastfreundliche. Denn wenn man sie erstmal kennenlernt, überschütten sie einen mit Freundlichkeit.

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transsib-zugDer Zug wird zum Zuhause

Die erste Nacht im Zug ist aufregend, es gibt so viel Neues zu lernen. Wie man ein Bett macht, da gibt’s nämlich klare Regeln. Und wie alles sonst so abläuft… Ab der zweiten Nacht ist alles Routine und der Zug fängt an sich wie ein Zuhause anzufühlen. Es ist gemütlich und schön warm. Alles ist vertraut. Nach den Zwischenstopps freut man sich bereits wieder auf den Zug.

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transsib-baikalseeDer Baikalsee

Als ich Anfang April den Baikalsee besucht habe, herrschte hier noch eisiger Winter und der See war zugefroren. Es war schon fast eine mystische Stimmung und ich habe den kleinen Ausflug sehr genossen. Nur die eisigen Temperaturen haben mich fertig gemacht, da ich nicht wirklich auf den Winter eingestellt war. Ich war überrascht wie viele Fahrzeuge über den See fuhren: Autos, LKWs, Jetskis und sogar ein Hovercraft.

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transsib-mongoleiMongolei

Es sind die Kontraste, die eine Reise mit der Transsib so faszinierend machen. Und so kam es, dass ich für ein paar Tage mit einem Jeep durch die mongolische Steppe gefahren bin und in Jurten übernachtet habe. Auch wenn es nur ein kleiner Einblick war, so hat es die Reise doch umso mehr bereichert. Es war eine weitere Facette und weitere Schritt gen Osten. Denn auf einmal war ich wirklich in Asien angekommen, die Gesichtzüge, die Kultur, und der Glaube – alles war anders.

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Ankunft in Peking

Als wir endlich in den Bahnhof von Peking einfuhren, war ich aufgeregt wie ein kleines Kind. Ich war bereit für neue Abenteuer. So sprang ich aus dem Zug und machte mich zu Fuss auf den Weg zu meinem Hostel. Jeder Schritt war aufregend und neu. Ich konnte es kaum fassen, dass ich die gesamte Strecke über Land aus Deutschland gefahren war. Abends schaute ich mir noch mal die Karte an und irgendwie fühlte es sich anders an. Es waren keine anonymen Namen mehr, ich sah die Landschaften, die Menschen und die Städte vor meinem inneren Auge.

 

Von Europa nach Asien über Land

Im Rückblick fand ich es sehr spannend, die kleine Veränderungen entlang des Weges zu beobachten. In der Natur und der vorbeiziehenden Landschaft. Den Menschen wie sie aussehen und sich kleiden. Was es für Essen gibt und wie die Häuser aussehen. Je weiter ich nach Osten kam desto weiter entfernte ich mich von Vertrautem und ab Ulan Ude hatte ich vollends das Gefühl in Asien angekommen zu sein.

 

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Alleine als Frau mit der Transsib fahren

Das ist gar kein Problem. An Bord des Zuges bist du sicher, denn du wirst immer Leute um dich herum haben, die sich um dich kümmern. Angefangen beim Zugpersonal, die besonders auf Fremde achten, damit du dein Bett findest und den Ausstieg nicht verpasst. Bis hin zu den Mitreisenden um dich herum. Ich habe mich immer sicher und gut aufgehoben gefühlt.

 

Noch ein paar Tipps:

Fahr in der dritten Klasse. Das ist ein offenes Abteil mit etwa 54 Betten, so dass du immer umgeben bist von mehreren Leuten. In den kleinen 4er-Abteilen der zweiten Klasse, weißt du nie so genau mit wem du dir das Abteil teilst und ob du dich wohlfühlst. Im großen Wagen passiert dir das nicht.

 

Buch dir ein Bett mit kleiner Nummer, desto näher bist du beim Waggonbegleiter (meistens eine Frau). Und nimm das untere Bett, denn hier kannst du deinen großen Rucksack in einer Kiste direkt unterm Bett verstauen. Diese kann man nur nach oben öffnen, somit sind deine Sachen nachts sicher.

 

Falls du mitten in der Nacht oder früh morgens in einer neuen Stadt ankommst, warte am Bahnhof bis es draußen hell wird. Rund um die Uhr warten immer Leute auf Züge, so dass du nicht alleine bist. Fast jeder Bahnhof hat bequeme Wartelounges mit Cafes, die im Vergleich zu Deutschland luxuriös sind. Hier kannst du sicher warten.

 

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Das Leben an Bord

Schnell wirst du dich im Zug wie Zuhause fühlen. Besonders die russischen Züge fand ich super gemütlich.

 

Die Ausstattung

Anhand der Zugnummer kannst du erkennen, was für ein Zugtyp es ist. Die Schnellzüge (mit weniger Haltestellen) sind meist einstellige Zahlen, deren Ausstattung sehr gut ist. Du bekommst die Bettwäsche samt extra Matratze und oft sogar ein Handtuch gestellt. In den langsameren Zügen ist alles schon etwas älter und die Betten mehr durchgelegen.

 

Ansonsten haben alle Züge Toiletten, aber keine Duschen. Was normalerweise kein Problem ist, da die meisten Reisenden mehrere Zwischenstopps einlegen. Was ich lieben gelernt habe, ist der Samowar, der 24-Stunden warmes Wasser liefert. So kannst du dir zwischendurch einen Tee machen oder Instant-Nudeln essen.

 

Die Nächte

Ich habe immer wie ein Baby im Zug geschlafen. Das leichte Geschüttel und Geruckel hat mich immer sanft in den Schlaf gewiegt. Da du mit der Sonne aufstehst, gehen die meisten auch relativ früh schlafen. Auf keiner Fahrt hatte ich Probleme mit Ruhestörer, alle waren stets sehr rücksichtsvoll.

 

Die Zwischenstationen

Je nach Zug gibt es unterschiedlich viele Haltestellen, so kommt es oft vor, dass du teils mehrere Stunden durchfährst. Im Gang jedes Zuges findest du einen Fahrplan mit allen Zwischenstationen und Angabe wie lange sie jeweils im Bahnhof halten. In größeren Städten können das 15 bis 20 Minuten sein, genug Zeit um sich umzuschauen.

 

**Achtung: Alle Angaben sind in Moskauerzeit. Lass deine Uhr einfach auf dieser Zeitzone.**

 

Ansonsten kann ich dir nur raten, viele Stopps auf der Reise einzulegen. Das macht den besonderen Reiz der Transsib aus, ein Stückchen die große Vielfalt von Russland zu erleben. Ich habe damals die Städte Moskau, St. Petersburg, Novosibirsk, Irkutsk, Baikalsee und Ulan Ude erkundet. Im Nachhinein wünschte ich mir, noch mehr Stopps eingelegt zu haben.

 

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Die Mitreisenden

Wer mit dem Zug gerade unterwegs ist, hängt auch von der Jahreszeit ab. Besonders im Sommer von Mai bis September sind die meisten Westler an Bord, die bevorzugt in der zweiten und ersten Klasse reisen. In der Hochsaison triffst du die meisten Backpacker in der Transsib.

 

In der dritten Klasse und außerhalb der Hauptreisesaison wirst du teilweise nur von Russen umgeben sein. Ich war selber im März/April unterwegs und habe es genossen mit Russen zu reisen. Anfangs war ich mit einer Schulklasse unterwegs, so dass wir uns teils in Englisch unterhalten konnten. Ansonsten bin ich auch ohne russisch gut zurecht gekommen. Es ist wirklich faszinierend wie man mit Gesten und Fotos sich prächtig unterhalten kann.

 

Die Langeweile

Ohne geht’s wohl kaum und doch ist sie erholsam. Stundenlang in die sibirische Pampa zu starren, während du Musik hörst, ist fast schon meditativ. Für mich war es damals der Start meiner Weltreise und die ganze Anspannung durch den Stress vor der Abreise hat sich aufgelöst. So bin ich zur Ruhe gekommen und konnte es genießen.

 

Der Tag wird gegliedert durch das Essen (super wichtig), den kleinen Entdeckungstouren an den Zwischenstationen, Smalltalk mit Mitreisenden, Fotosessions, Bücher lesen, Musik hören, … Bring dir genug Lesestoff, Rätsel, Podcasts, Musik, Hörbücher, was auch immer du liebst mit. Spielkarten sind auch eine gute Idee.

 

Lade dir ein kostenloses Hörbuch runter im Audible Probeabo.*

 

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Das Essen

Fast jeder Zug hat auch einen Essenswaggon, der einfache russische, mongolische oder chinesische Gerichte anbietet, je nachdem in welchem Zug du sitzt. Ansonsten kannst du immer an den längeren Zwischenstopps Snacks im Bahnhof kaufen. Am besten bringst du deine Grundversorgung bereits mit an Bord. Mit dem heißen Wasser kannst du Fertiggerichte zubereiten. Vergiss nicht die Snacks, sie sind super gegen Langeweile und den kleinen Hunger für zwischendurch.

 

Bei mir hat sich bewährt:

Teebeutel, Haferflocken mit Rosinen (Frühstück), Studentenfutter, Schokolade, Kekse, Instant-Nudeln, Butterbrote, Obst

 

Denk an eine Tasse, Schale und Besteck.

 

Die Kleidung

Im Zug ist es heiß (um die 25 Grad), auch wenn es draußen schneit. Viele laufen in kurzen Sachen rum und alle sind in etwas Bequemes geschlüpft, wie Jogginghose und Schlappen. Fühl dich wie Zuhause und mach’s dir gemütlich.

 

 

Für die Planung der Transsib-Reise

Wenn du noch Informationen für die Reiseplanung suchst, dann schau auf diesen Webseiten vorbei. Hier findest du allen Infos zur Zugrouten, Ticketkauf und vielem mehr.

 

The Man in Seat 61: sehr ausführliche Informationen über Routen, unterschiedliche Zugtypen, Fahrpläne, Kosten, Ticketkauf, FAQ

 

Indie Reisen: die beliebtesten Backpacker Routen, Anreise nach Russland, Visa, Reisezeit, Ticketkauf

 

So kannst du das Touristen Visum für Russland beantragen

 

Facebook Gruppe: Transsibirische Eisenbahn

 

Reiseführer: Lonely Planet (englisch)*  |  Trescher*

 

Hast du noch Fragen?

 

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4 Comments

  • Tabitha

    Das liest sich nach einer großartigen Tour. Diese Route mit den Ausstiegen (auch gerade in der Mongolei) würde ich auch wählen.
    Wie lange war Deine Reise insgesamt? Drei Wochen sollte man auf jeden Fall planen, oder?

    • Claudia

      Es war eine super Tour! Insgesamt war ich drei Wochen unterwegs und wünschte mir mehr Zeit zu haben. Da es so viele interessante Stopovers entlang der Strecke gibt. In der Mongolei habe ich nur eine dreitägige Tour ins Umland von Ulan Bator gemacht. Um das Land besser kennenzulernen, sind sicher drei bis vier Wochen notwendig. Du siehst mehr Zeit zu haben, ist auf der Transsib nie verkehrt.

  • Toni

    Danke für deinen Bericht! Ich freue mich auf meine Tour mit der Transsib, sie ist der Start meiner 6-monatigen Fast-Weltreise im September 2019 – von Sankt Petersburg (wenn ich eh schon ein Visum für Russland hab, nehm ich das auch gleich mit!) bis nach Peking – mit je 3 Nächten Zwischenstopp in Moskau, Ekaterinburg, Novosibirsk, Irkutsk, Ulan-Ude und Ulan-Bator. Für die Tour habe ich 4-5 Wochen eingeplant. Es ist beruhigend zu hören, dass du dies auch als Frau-Alleinreisende empfehlen kannst. Bericht und Fotos werden folgen! 🙂

    • Claudia

      Danke Toni 😉 Dir wird Russland sicher gut gefallen, ich bin schon auf deine Fotos gespannt, auch wenn es noch was hin ist.

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