SIM-Karte Reise: Was ist besser eSIM oder lokale Prepaid-SIM-Karte?

SIM-Karten auf Reisen: eSIM oder lokale SIM, was ist besser?

Reise SIM-Karten: eSIM und lokale Prepaid SIM-Karte

 

Eine Welt ohne Internet könnte ich mir heute nicht mehr vorstellen und auch auf Reisen möchte ich es nicht missen, jederzeit online gehen zu können.

 

Es gibt so viele hilfreiche Apps, die dir das Leben auf Reisen einfacher machen.

 

Schon alleine um mich mit den Locals via Google Translate zu unterhalten, für den Self-Check-in in der Unterkunft, schnell die Öffnungszeiten in Google Maps zu checken, um mir ein Taxi per App (Uber, Bolt, Grab) zu rufen oder um in Kontakt mit Leuten zu bleiben.

 

Deshalb sind Reise-SIM-Karten überlebenswichtig und verschonen dich vor hohen Roaminggebühren.

 

Jetzt ist nur die Frage, ob du dir besser eine Reise-eSIM-Karte holst oder eine lokale Prepaid-SIM-Karte holst.

 

In diesem Artikel erzähle ich dir alles zu den einzelnen Vorteilen und Nachteilen der beiden Optionen. Und verrate dir, wie ich es als Digitale Nomadin mache.

 

So kannst du entscheiden, was für dich die beste Lösung ist.

 

Themenüberblick

Inhaltsverzeichnis

 


 

Zusammenfassung: Die schnelle Antwort

  • Innerhalb der EU kannst du ohne Zusatzkosten deinen deutschen Handyvertrag nutzen.
  • Außerhalb der EU fallen schnell hohe Roamingkosten an.
  • Mit einer Reise-eSIM kannst du im Ausland bequem und preiswert online gehen.
  • Eine eSIM ist die beste Wahl für den Urlaub.
  • Für längere Aufenthalte in einem Land sind lokale Prepaid-SIM Karten oft günstiger.
  • Vergleiche die Angebote. Jeder hat einen individuellen Datenverbrauch und jedes Land ist anders.

 

Tipp: Schalte das Roaming für deine deutsche SIM-Karte aus, um nicht aus Versehen online zu gehen. Das kannst du bei Android in den Einstellungen unter Verbindungen (Netzwerke) und SIM-Manager.

 

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Was ist eine Reise-eSIM?

Eine Reise-eSIM ist eine digitale SIM-Karte, die speziell für Reisende entwickelt wurde. So kannst du in der App ein Datenpaket vor der Abreise buchen und es aktiviert sich automatisch, sobald du im Land ankommst.

 

Vorbei sind die Tage, wo du in jedem neuen Land rumlaufen musstest, um dir eine lokale SIM-Karte zu besorgen. Stattdessen kannst du bequem alles vor der Reise erledigen und bist von der ersten Minute an online.

 

Das geht ganz unkompliziert und schnell.

 

Was ist eine eSIM?

Falls du noch nie etwas von einer eSIM gehört hast.

 

Eine eSIM ist quasi eine digitale SIM-Karte, wo der Chip fest im Handy verbaut ist und über eine App aktiviert wird. Anstatt manuell eine SIM-Karte aus Kunststoff in dein Handy einzulegen, genügt jetzt schon ein tippen.

 

Die meisten neuen Handys sind eSIM-fähig, da die Technologie sich immer mehr durchsetzt und die Zukunft ist.

 

Kannst du eSIMs mit jedem Handy nutzen?

Nein, es muss eSIM-fähig sein, was die meisten neueren Modelle sind. Seit dem iPhone X kannst du eSIMs nutzen. Bei Android hängt es vom Gerät ab.

 

In den Geräteeinstellung kannst du nachschauen, ob du auf deinem Handy eSIMs nutzen kannst.

 

Bei Android gehst du dafür in die Einstellungen und öffnest Netzwerke oder Verbindungen (je nach Geräte heißt es anders). Unter SIM oder SIM-Manager siehst du, ob du eine eSIM hinzufügen kannst.

 

Wie funktioniert eine Reise-eSIM?

Schon vor der Reise organisierst du dir eine Reise-eSIM, aber es geht auch unterwegs.

 

Lade dir hierfür die App des Anbieters herunter und entscheide dich für ein Datenpaket. Diese unterscheiden sich in Laufzeit und Datenvolumen. Einige bieten auch Unlimited-Tarife an, wo du nur zeitlich begrenzt bist.

 

Buche ein Datenpaket und bezahle es.

 

Bei der ersten Nutzung der App musst du die eSIM am Handy einrichten. Folge hierfür einfach den Anweisungen in der App. Je nach Anbieter musst du das einmalig machen wie bei Saily oder für jedes Land neu.

 

Sobald du nun in das Land einreist und dich mit dem Mobilfunknetz verbindest, wird dein Datenpaket oft automatisch aktiviert.

 

So läuft es normalerweise ab. Von anderen Reisenden habe ich jedoch gehört, dass es nicht immer so reibungslos klappt. Auch kannst du nicht bei allen allzu früh das Datenpaket buchen, sondern erst kurz vor der Reise.

 

Informiere dich deshalb genau über die eSIM-Anbieter.

 

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Wo bekommst du eine Reise-eSIM?

Es gibt immer mehr Anbieter, die Reise-eSIMs verkaufen, wie Saily, Airalo, Holafly, Nomad, Yesim, Maya und viele mehr.

 

Da der Markt so unübersichtlich ist, lohnt es sich die einzelnen Anbieter zu vergleichen, denn die Preise variieren je nach Land, Laufzeit und Datenpaket. Schau auch, was für Bewertungen sie auf Trustpilot haben.

 

Vielfach gehört Saily zu den günstigen eSIM-Anbietern und ist gut bewertet. Interessant sind zudem die zusätzlichen Sicherheitsfeatures.

 

Ich selber nutze Saily* und kann es empfehlen. Mit dem Gutschein-Code: backpackinghacks bekommst du einen Rabatt.

 

Wenn du nicht nur Daten, sondern auch telefonieren willst, ist Airalo interessant. Denn die meisten Reise-eSIMs haben nur ein Datenvolumen.

 

Was sind die Vorteile einer Reise-eSIM?

Eine Reise-eSIM-Karte ist nicht unbedingt die günstigste Option, aber dafür die bequemste.

 

Gerade nach einem langen Flug oder einer beschwerlichen Busanreise bist du müde und freust dich direkt online gehen zu können.

 

So kannst du kurz deinen Liebsten Bescheid sagen, dass du gut angekommen bist und dir im Anschluss ein Taxi per App rufen. Das macht das Ankommen stressfreier und unkomplizierter.

 

Denn du hast dich ganz in Ruhe vor der Reise über die verschiedenen eSIM-Anbieter informiert, die Preise verglichen und alles gebucht.

 

Damit du vor Ort nur noch den Flugzeugmodus ausschalten musst, der Rest passiert automatisch und du bist online.

 

Das sind die Hauptgründe für eine Reise-eSIM:

 

Transparenz: Preise im Internet vergleichen.

Stressfrei: Alles vor der Reise in Ruhe vorbereiten.

Bequem: Direkt online sobald du im Land ankommst.

Kontrolle: Check deinen Datenverbrauch in der App.

Nachhaltig: Es entsteht kein Müll, da alles digital abläuft.

 

Das sind die Nachteile einer Reise-eSIM

Vor allem die höheren Kosten sind ein Grund für eine lokale SIM-Karte.

 

So habe ich in Spanien für 50GB nur 10 Euro gezahlt, was ein unschlagbar guter Preis ist. Kein eSIM-Anbieter kommt auch nur annähernd daran, sondern kosten ein vielfaches davon.

 

Bei langen Aufenthalten macht es in solchen Fällen natürlich keinen Sinn, eine teure Reise-eSIM-Karte zu verwenden. Allerhöchstens für die ersten Tage bis du dir eine lokale SIM-Karte organisiert hast.

 

Die Preisunterschiede sind jedoch nicht immer so gravierend und liegen etwa gleichauf. Dann überwiegen natürlich die Vorteile einer Reise-eSIM.

 

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Lokale Prepaid-SIM-Karten auf Reisen nutzen

Deshalb sind lokale Prepaid-SIM-Karten oftmals auf Reisen eine preiswerte Alternative. Und du kannst sie fast überall auf der Welt kaufen. Manchmal sogar am Kiosk oder Supermarkt an der Ecke.

 

Wenn möglich gehe ich trotzdem in einen Shop des Mobilfunkanbieters, weil das Personal am besten Bescheid weiß und mir bei der Aktivierung hilft.

 

Denn oftmals musst du dich für die SIM-Karte mit deinem Reisepass registrieren, weil es gesetzlich vorgeschrieben ist. Manchmal muss man auch etwas in den Handyeinstellungen anpassen, damit es funktioniert.

 

Bei mir hat es nicht immer direkt geklappt und alleine wäre ich aufgeschmissen gewesen. Da viele Apps der Mobilfunkanbieter in der Landessprache sind und man selbst mit Übersetzungs-Apps Probleme hat, sich zu Recht zu finden.

 

Was sind die Vorteile einer lokalen SIM-Karte?

Preiswerter: Oftmals sind sie günstiger als Roaming und Reise-eSIMs.

Neue Telefonnummer: Du kannst angerufen werden.

Altes Handy: Falls dein Smartphone nicht eSIM-fähig ist.

 

Der Hauptgrund für eine lokale Prepaid-SIM-Karte ist oftmals der Preis, selten sind Reise-eSIMs günstiger. Gerade wenn du dich länger in einem Land aufhältst, lohnt sich die Mühe dir eine lokale Karte zu besorgen.

 

Für den Urlaub hast du vielleicht keine Lust darauf, aber auf einer Weltreise bist du mitunter einen Monat oder länger in einem Land. Außerdem achtest du dann viel mehr auf deine Ausgaben und kannst so Geld sparen.

 

Und was noch für eine lokale SIM-Karte spricht, dass neben den reinen Datenpaketen auch Tarife zum Telefonieren angeboten werden. Das ist besonders nützlich, wenn du einen Roadtrip machst und für Notfälle (Scooterunfall).

 

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Das sind die Nachteile einer lokalen SIM-Karte

Unübersichtlich: Jedes Land hat mehrere Mobilfunkanbieter und Tarife, das erschwert die Recherche.

Höherer Aufwand: Du musst in einen Shop gehen, um eine SIM-Karte zu bekommen.

Registrierung: In den meisten Ländern musst du dich mit einem Ausweis identifizieren. Denk dran, deinen Reisepass mitzunehmen.

Sprachbarriere: Nicht alles ist verständlich und die Einheimischen sprechen nicht immer Englisch.

 

Früher hatte mein Handy nur einen Steckplatz für eine SIM-Karte. So musste ich ständig die SIM-Karten für die 2-Faktor-Authentifizierung bei Anmeldungen wechseln. Sonst konnte ich den Freischaltungscode nicht per SMS erhalten.

 

Zum Glück habe ich mittlerweile ein Dual-SIM Handy, aber du vielleicht nicht.

 

Dann ist es schwierig einen Überblick zu den verschiedenen Tarifen und Anbietern zu bekommen. Diese Webseite ist dabei extrem hilfreich, aber trotzdem habe ich vor Ort nicht immer die gleichen Deals erhalten wie online.

 

Eine weitere Hürde ist die Sprache, da die Webseite und App oft in der Landessprache ist. Natürlich kannst du dir die Webseite im Browser übersetzen lassen, aber das stimmt nicht immer. So ist alles mühseliger.

 

Und schließlich musst du im Shop vorbei gehen, was du meist nicht direkt machst und was immer Zeit kostet. Am Ende bist du oft erst Tage später online.

 

Hier ist ein Guide wie du dir lokale Prepaid-SIM-Karten auf Reisen besorgst.

 

Was ist eine Touristen-SIM-Karte?

Eine Besonderheit sind die sogenannten Touristen-SIM-Karten, diese werden meist direkt am Flughafen verkauft.

 

Der Vorteil ist, dass die Leute oft Englisch sprechen und dir bei der Aktivierung helfen. So bist du kurz nach der Landung online und kannst die Fahrt in die Innenstadt organisieren.

 

Der große Nachteil ist jedoch, dass diese Touristen-SIM-Karten in den meisten Fällen deutlich teurer sind, als die SIM-Karten für Einheimische. Noch dazu sind sie oft nur für ein bis zwei Wochen gültig.

 

Im Vergleich sind deshalb Reise-eSIMs praktischer und oftmals auch günstiger.

 

Verkauf von SIM-Karten für Touristen am Flughafen von Bangkok

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Was ist besser: eSIM oder lokale SIM?

Das hängt von der Situation ab.

 

Für Urlaube außerhalb der EU sind eSIMs perfekt: stressfrei, schnell und bequem.

 

Schon vor der Reise kannst du dich informieren und das gewünschte Datenpaket buchen. So bist du direkt nach der Ankunft online und verlierst keine Zeit, um dich um eine lokale SIM-Karte zu kümmern.

 

Auch für Urlaube innerhalb der EU können Reise-eSIMs interessant sein, wenn du ein kleines Datenvolumen hast, da du zu Hause nicht mehr brauchst.

 

Auf Reisen jedoch mehr Daten unterwegs nutzt, reicht es vielleicht nicht. Dann kannst du es mit einer Reise-eSIM ergänzen.

 

Bei längeren Reisen lohnt es sich, die Angebote zu vergleichen.

 

In Südostasien findest du oft günstigere lokale SIM-Karten, so zum Beispiel in Vietnam oder Indonesien. Wobei die Preisunterschiede in Thailand und Malaysia mitunter gar nicht mehr so groß sind.

 

Am Ende ist die Frage, ob du dir die Mühe machen willst oder lieber die bequeme Lösung wählst.

 

Auf einer Langzeitreise, Weltreise oder als Digitaler Nomade wirst du mit einer lokalen SIM-Karte auf Dauer Geld sparen. Bei längeren Aufenthalten lohnt sich definitiv die Mühe.

 

Für Stopovers, kürzere Aufenthalte und die ersten Tage ist trotzdem die eSIM, die bessere Wahl.

 

Wie mache ich es auf Reisen?

In der Vergangenheit habe ich mir immer eine lokale Prepaid-SIM-Karte geholt, wenn ich länger in einem Land geblieben bin.

 

Bei kurzen Aufenthalten bin ich ansonsten ohne ausgekommen und habe kostenloses WLAN genutzt (natürlich mit VPN), um online zu gehen. Das hat soweit funktioniert, wobei ich ein paar Mal improvisieren musste.

 

Besonders beim Check-in ohne Rezeption war es schwierig und ich musste andere Leute um Hilfe bitten.

 

Mittlerweile will ich es nicht mehr missen, jederzeit online gehen zu können. Offline ist man auf Reisen in vielen Situationen hilflos.

 

Deshalb hole ich mir heutzutage oft eine eSIM für den Start und vergleiche dann, ob eine lokale SIM-Karte für mich besser ist.

 

Mein Favorit ist Saily*. Nutze beim nächsten Mal meinen Gutschein-Code: backpackinghacks, dann erhältst du einen Rabatt.

 

Die Mühe lohnt sich für mich, da ich schon mal länger in einem Land bleibe. So war ich letztens für drei Monate in Vietnam und die lokale SIM-Karte hat nur halb so viel gekostet.

 

Aber das ist nicht immer so, für Thailand waren die Preise vergleichbar und so habe ich mich für eine eSIM entschieden, weil es einfach praktischer ist.

 

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FAQ: Typische Fragen und Antworten zu Reise-SIM-Karten

Zum Schluss habe ich noch ein paar Antworten auf Fragen, die ihr mir regelmäßig stellt.

 

Kannst du WhatsApp weiter nutzen?

Ja, du kannst WhatsApp ganz normal mit deinem Handy nutzen, selbst wenn du deine deutsche SIM-Karte raus nimmst. Denn du musst nur bei der Aktivierung von WhatsApp einmalig deine SIM-Karte verifizieren. Danach bist du über diese Rufnummer unter WhatsApp erreichbar.

 

Ohne deine deutsche SIM-Karte wirst du jedoch in der App gefragt, ob du die Telefonnummer der neuen SIM-Karte oder deine alte verwenden willst.

 

Das gilt übrigens für die meisten Messengerdienste.

 

Funktioniert Online Banking mit eSIM?

Wenn du fürs Online Banking eine TAN per SMS brauchst, musst du natürlich deine deutsche SIM-Karte im Handy lassen, um den Code empfangen zu können.

 

In den Handyeinstellungen unter SIM kannst du einstellen, dass deine deutsche SIM-Karte SMS-Nachrichten empfangen kann. Deaktiviere jedoch die mobilen Daten, sonst fallen Roaming-Gebühren an.

 

Wenn du eine pushTAN-App fürs Online Banking verwendest, brauchst du keine deutsche SIM-Karte, da es unabhängig davon funktioniert. Das ist zum Beispiel der Fall bei der DKB.

 

In meinem Vergleich der besten Reisekreditkarten erfährst du mehr über das Thema TANs.

 

Gibt es eine eSIM, die weltweit gilt?

Tatsächlich gibt es eSIMs, die weltweit gelten, aber diese sind meist teurer im Vergleich.

 

Deshalb ist es besser auf einer Weltreise dir einzeln eSIMs für die jeweiligen Länder zu holen. Eine weitere Option sind sogenannte Region-eSIMs, die in mehreren Ländern gelten.

 

Wenn du also drei Monate durch Südostasien von Hanoi nach Singapur reist, kannst du dir eine Asien-eSIM für 90 Tage holen. Dann musst du dir keine Gedanken mehr darüber während der Reisen machen.

 

Günstiger wird es jedoch, wenn du dir individuelle eSIMs für jedes Land holst, besonders wenn du nicht viele Daten brauchst.

 

Wie viele eSIMs kannst du auf dem Handy haben?

Hier muss man unterscheiden zwischen installiert und aktiviert.

 

Auf neuen Smartphones können mittlerweile 5 bis 8 eSIMs installiert werden. Jedoch können davon nur 1 bis 2 gleichzeitig aktiviert sein.

 

Wie viele es genau sind, hängt vom Gerät ab.

 

Kannst du Google Pay und Apple Pay offline nutzen?

Ja, du kannst die digitalen Bezahlmethoden auch offline verwenden, einzig die NFC-Funktion muss am Handy aktiviert sein.

 

So kannst du damit dein Metroticket vom Flughafen in die Stadt oder einen Snack am Kiosk kaufen, auch wenn du dir noch keine SIM-Karte organisiert hast.

 

Brauchst du für die Grab App eine Telefonnummer?

Ja, für die erstmalige Registrierung bei Grab musst du eine Telefonnummer angeben. Im Anschluss wird dir ein Code per SMS zugesandt, mit dem du dein Grab-Konto aktivierst.

 

Als Telefonnummer kannst du deine deutsche Telefonnummer nutzen oder eine lokale SIM-Karte, die du auf Reisen nutzt.

 

Falls du Grab nicht kennst, das ist quasi das UBER von Südostasien. Alles über die Taxi-App erfährst du in meinem Guide für Grab.

 

Schick mir eine DM auf Instagram @backpackinghacks, falls du noch weitere Fragen hast.

 

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