jakobsweg erfahrungsbericht von Deutschland nach Spanien

Jakobsweg: Martin ist zu Fuß von Deutschland nach Spanien gelaufen

Der Jakobsweg zieht immer mehr Leute an, so auch Martin. In fünf Monaten ist er aus seiner Heimatstadt in Thüringen bis nach Santiago de Compostela gelaufen. Was insgesamt 3.400 Kilometer waren. Kaum vorstellbar, dass alles zu Fuß zu machen, und doch hat er es Schritt für Schritt geschafft.

 

Während er anfangs im Durchschnitt 17 Kilometer pro Tag gelaufen ist, hat er sich im Laufe der Zeit immer weiter gesteigert und hat 24 Kilometer täglich zurückgelegt. Was für eine beeindruckende Leistung!

 

Ich habe mich gefreut, das Martin Lust auf ein Interview hatte, um von seinen Erfahrungen auf dem Jakobsweg zu berichten. Vielen Dank dafür!

 

Falls dich Fernwanderwege interessiert, habe ich noch ein interessantes Interview für dich: Denise ist den Pacific Crest Trail in Amerika gelaufen.

 

jakobsweg deutschland

 

Der Jakobsweg: Eine Auszeit zu Fuß

Pilgereisen liegen im Trend

Seit Hape Kerkelings Buch „Ich bin dann mal weg„*, hat der Jakobsweg enorm an Beliebtheit gewonnen. Aber es geht nicht nur den Deutschen so, viele scheinen sich nach einer Auszeit zu Fuß zu sehnen, auch andere Nationen. Der Ansturm auf den Jakobsweg ist seit über 20 Jahren ungebrochen und ich kann mir gut vorstellen, das nach Corona es sogar noch mehr werden.

 

Und nicht alle haben religiöse Gründe oder würden ihren Weg als Pilgerreise bezeichnen. Viele wollen sich einfach eine Auszeit vom Leben nehmen, um Abstand zu gewinnen, durchzuatmen, zu entschleunigen, mehr Zeit in der Natur zu verbringen oder wieder zu sich finden.

 

Jeder der schon mal eine Mehrtageswanderung gemacht hat, kennt das Gefühl das sich nach ein paar Tagen einstellt. Die innere Ruhe, die Präsenz und wie viel stärker man seine Umwelt wahrnimmt. Und der Stolz am Ende des Weges, die Strecke aus eigener Kraft bewältigt zu haben. Von daher kann ich die Faszination für Pilgerreisen nachempfinden.

 

Auszug aus National Geographic Artikel: Pilgrimages could be the next post-COVID travel trend - "In a frantic digital age, where we’re often disengaged from our environment, the elements and our truest selves, the slow pace of pilgrimage and the physical and mental space it allows can help us reflect, realign our goals, and press the reset button.

 

Die Jakobsweg-Routen

Der Camino de Santiago, wie der Jakobsweg auf Spanisch genannt wird, ist kein einzelner Weg, sondern besteht aus einem Netzwerk aus Pilgerwegen in Europa. Das Ziel ist Santiago de Compostela im Nordwestzipfel von Spanien. Die meisten Pilger laufen nur den letzten Abschnitt des Jakobsweges und folgen dem 800 Kilometer langen Camino Francés durch Nordspanien.

 

Hier findest du eine Übersicht der beliebtesten Jakobswege durch die iberische Halbinsel.

 

Aber du kannst natürlich auch von zu Hause aus loslaufen, wie es Martin gemacht hat. Er ist im Mai letzten Jahres in Deutschland gestartet und ist einer individuellen Route durch Deutschland gefolgt, um Freunde und Familie auf dem Weg zu besuchen. Dann ging es durch die Schweiz, Frankreich und Spanien.

 

Insgesamt ist er 3.400 Kilometer gelaufen und war fünf Monate unterwegs.

 

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Erfahrungsbericht vom Jakobsweg

Hi Martin, stell dich kurz vor

Ich heiße Martin Röhrig, bin 38 Jahre alt und komme aus Heiligenstadt in Thüringen.

 

Was war die längste Wanderung, die du vor dem Jakobsweg gelaufen bist?

2019 bin ich von Oberstdorf nach Vernagt gelaufen. Die sechstägige Wanderung klang dann in Meran aus und war meine erste Mehrtages- und gleichzeitig längste Wanderung vor dem Jakobsweg.

 

Woher kommt die Idee, den Jakobsweg zu laufen?

In dem von unserer Familie geführten Wirtshaus, ergaben sich häufiger interessante Begegnungen mit Menschen auf Pilgerreise, da ein Jakobsweg unmittelbar am Wirtshaus vorbei führt. Zudem wurden aus dem Freundes- und Bekanntenkreis Impulse gesetzt, ganz besonders von zwei „Pionieren“, die von zu Hause aus startend, Jahr für Jahr ihren Weg fortgesetzt haben.

 

Die durch Hape Kerkeling losgelöste öffentliche Aufmerksamkeit, hat ebenfalls auf mich eingewirkt. In der Summe hat sich eine gewisse Sehnsucht eingestellt, die Einfluss auf das zentrale Motiv nahm.

 

Es ist ein sehr langer Weg nach Santiago de Compostela, der viel Zeit beansprucht, Zeit die ich in diesem Umfang nie aufbringen konnte. Ich habe realisiert, dass dies viel zu häufig der Fall ist und sich dieser Zustand perspektivisch nicht ändern würde, sollte ich nicht gravierende Eingriffe vornehmen.

 

Das tat ich dann in aller Konsequenz und der Jakobsweg nahm auf der Liste der Dinge, die ich verwirklichen wollte und möchte die erste Stelle ein. Die Motive hierfür sind vielschichtig, dennoch war das einfachste gleichzeitig das stärkste Motiv: Ich laufe sehr gerne.

 

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Erzähl etwas über deine Route.

Durch Deutschland

Ich bin von Zuhause aus gestartet und wurde am ersten Tag in wechselnder Konstellation gewissermaßen an die Grenze der vertrauten Umgebung begleitet. Die für Deutschland entworfene Route richtete sich nach Familie und Freunden, denen ich einen Besuch abstatten wollte und in deren Verbindung eine gewisse geographische Stringenz lag.

 

Zum Teil berührte ich Wegstrecken des beschilderten Jakobswegenetzes, beispielsweise von Limburg nach Traben-Trarbach, konnte mir jedoch vielfach selbst einen Weg erschließen oder besser gesagt wurden vorhandene Verbindungen Stück für Stück sichtbar.

 

Das war fordernd aber auch sehr spannend. Zwischendistanzen überwand ich mit dem Zug und kehrte zudem für eine zweite Impfdosis nach Hause zurück, um nach dieser Eingewöhnungsphase mit optimierten Gepäck weiterzulaufen.

 

Jakobsweg durch die Schweiz, Frankreich und Spanien

Ab Sigmaringen ging es ununterbrochen zu Fuß weiter, über den sogenannten Schwabenweg, auf die gut ausgeschilderte Schweizer Via Jacobi bis nach Genf. Von dort führt die Via Gebenesis nach Le Puy en Velay und mündet in die Via Podensis, über die man nach Saint-Jean-Pied-de-Port gelangt. Beide sind als „GR 65“ zusammengefasst und sehr gut markiert.

 

Die Frage welchen Camino ich in Spanien laufen würde, stellte sich mir das erste Mal in der Schweiz, da ich dort einige Empfehlungen zum Camino del Norte erhielt, den ich bis dahin nur sehr vage wahrgenommen hatte. Je näher ich Spanien kam, desto mehr Informationen und Meinungen sammelten sich an.

 

Ich entschied mich letztendlich für den Camino Frances, der durch das Baskenland, die Pyrenäen nach Pamplona, Burgos, Leon und schließlich nach Santiago de Compostela führt. Von dort ist es dann ein Katzensprung nach Finisterre.

 

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Wie hast du dich auf den Jakobsweg vorbereitet?

Training und Ausrüstung

Ich wollte die physischen Anstrengungen nicht so schwer wiegen lassen und trainierte verschiedene Aspekte. Im Schlafsack schlief ich bei spätherbstlichen Temperaturen auf der Terrasse. Dann unternahm ich ausgedehnte Spaziergänge und legte auch längere alltägliche Distanzen zu Fuß zurück.

 

Ansonsten informierte ich mich hinsichtlich Ausrüstung, stattete mich aus und unternahm kleine Abenteuer in der Natur mit Freunden. Es war die bewusste Integration von Teilaspekten des Caminos im Alltag, ein Vorgriff, der Vorbereitung und Bereicherung zugleich war.

 

Außerdem gab es Schnittmengen zwischen körperlicher und mentaler Vorbereitung. Ich trug die Kleidung die ich auch auf der Wanderschaft tragen würde, erfreute mich an den Vorzügen von Merinowolle und probierte mich in fortschreitendem Minimalismus aus.

 

Die Planung

Ich habe dein Buch gelesen, meine Finanzen geordnet und einen Budgetplan aufgestellt, um letztlich eine solide Basis und ein Gefühl von Sicherheit in der sich schnell bewegenden Umgebung zu haben.

 

So sehr ich mich gedanklich mit grundlegenden Überlegungen auseinander setzte, so sehr vermied ich es mich inhaltlich mit dem Jakobsweg zu beschäftigen. Ich wollte meine eigenen Empfindungen sammeln, nicht vorgezeichneten Bilder und Empfindungen nachjagen, sondern den Weg so erleben wie er sich mir zeigt und ich ihn wahrnehme.

 

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Welche Etappen gehören zu deinen Favoriten?

Wirklich jede Landschaft hielt einen gewissen Reiz bereit und konnte eine individuelle Anziehungskraft auf mich entfalten. Bei einer Betrachtung der Etappen, muss dir klar sein, dass man beim Laufen im erheblichen Umfang mit den Füßen sieht. Das Auge isst fraglos mit, aber eine reizvolle Umgebung ist mir letztlich weniger wichtig als ein ansprechender und abwechslungsreicher Pfad.

 

Klima, Jahreszeit, Tagesform und Tagesstimmung, sowie Begegnungen wirken ebenfalls auf die Bewertung ein.

 

In Deutschland

In Deutschland hat mir besonders das Wegstück zwischen Darmstadt und Sinsheim gefallen. Es war überraschend, wie schnell der Wechsel von urbanem Raum hin zur ländlichen Idylle möglich war. Hier hatte ich im Mai sehr viele Wildsichtungen und man kann die Eindrücke im Odenwald als wild/romantisch beschreiben. Wer eine Sehnsucht nach Einsamkeit verspürt kann hier fündig werden.

 

Lahn- und Mosel-Camino warten mit verhältnismäßig guter Infrastruktur und reizvoller Landschaft auf.

 

Schweiz & Frankreich

Die Schweiz punktet mit atemberaubenden Bergpanoramen, herrlicher Seenlandschaft und bestem Trinkwasser, besonders gut hat mir die Zentralschweiz gefallen.

 

In Frankreich konnte ich die Savoyen sehr genießen, doch auch darüber hinaus kann ich den übrigen GR65 durch dieses wunderschöne Land sehr empfehlen. Ab Le Puy en Velay nimmt der Anteil an Menschen deutlich zu und beeinflusst die Wahrnehmung und Wirkung des Weges in beträchtlichem Maße.

 

Spanien

Auf dem Camino Frances wird dieser Effekt verstärkt und mit jeder größeren Station nochmals gesteigert, was durchaus einen eigenen Charme besitzt und Zauber entfaltet. Gleichzeitig kann man sich der daraus resultierenden Dynamik kaum entziehen, was wiederum ein zweischneidiges Schwert ist.

 

Die Vielgestaltigkeit des Weges ist in ihrer Summe eine der größten Vorzüge des Jakobsweges.

 

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Wie viele Kilometer bist du im Durchschnitt täglich gelaufen?

Auf fünf Monate betrachtet, betrug die durchschnittliche Laufleistung 21,88km. Durch den im Smartphone integrierten Schrittzähler habe ich eine ganz gute statistische Übersicht der gelaufenen Kilometer.

 

Während es im Mai durchschnittlich 17,45km waren, steigerte sich mit zunehmenden Training und verringertem Gepäck die tägliche Kilometerzahl im Juni auf 20,22km, im Juli auf 23,41km und erreichte im August einen Höchstwert von 24,41km.

 

Wo hast du übernachtet?

Anfangs vor allem in Pfarrhäusern

Ein „reguläres“ Quartier, wie beispielsweise eine Pension, kam als Standard nicht in Frage, da die finanzielle Belastung auf Dauer zu groß wäre.

 

In Deutschland habe ich vorwiegend in Pfarrhäusern angefragt, ob ich mein Zelt im Garten aufstellen darf oder eine Räumlichkeit zur Verfügung steht, in der ich mit Schlafsack und Isomatte unterkommen könnte. Häufig übernachtete ich dann in einem Gemeinderaum auf dem Boden, wo zusätzlich Toilette und Waschgelegenheit zur Verfügung standen.

 

Auch in der Schweiz waren Pfarrhäuser, wenn es ums übernachten ging, meine bevorzugten Anlaufstelle. Hier schlief ich häufig im Zelt und nutzte vereinzelt Herbergen, um mein Bedürfnis nach einem Bett, Geborgenheit und zivilisatorischen Vorzügen zu befriedigen.

 

Pilgerunterkünfte

In Frankreich führten die ausgedünnten kirchlichen Strukturen, zu einem größeren Anteil wildem Campen.

 

Je näher ich Spanien kam je breiter wurde das infrastrukturelle Angebot und desto mehr wurden Gemeinschaftsunterkünfte erschwinglich und schließlich auch zu meinem Standard. Zwar verbrachte ich noch einige Nächte unter freiem Himmel und im Zelt, aber es war mehr die Ausnahme.

 

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Wie schwer war dein Rucksack?

In den ersten Tagen wog er etwa 15 Kilogramm inklusive Lebensmittel und Wasser. Das Gewicht reduzierte sich im weiteren Verlauf auf circa 13,5 Kilogramm.

 

Du bist den Jakobsweg alleine gelaufen. Hast du viele Leute unterwegs getroffen?

Während der ersten 10 Wochen begegnete ich auf den täglichen Wegstrecken nur wenigen Menschen und verbrachte einen Großteil der Zeit mit mir selbst. Wirklich alleine war ich indes nur sehr selten.

 

Diese Konstellation änderte sich kurz vor Le Puy en Velay. Innerhalb von drei Tagen traf ich auf vier weitere „Long-Distance-Jakobspilgern*innen“ aus Polen, Frankreich und der Schweiz. Fortan liefen wir zusammen, teilten Erfahrungen, Eindrücke, Gefühle, Erlebnisse und den Moment. Es bildete sich eine starke Gemeinschaft heraus, die in Freundschaft mündete und über den Camino hinaus Bestand hat.

 

Mit jedem weiteren Tag kamen neue Begegnungen hinzu, die mehr oder weniger intensiv waren und von denen ich nach wie vor zehre. Es fällt mir schwer das Ausmaß und die Intensität der zwischenmenschlichen Begegnungen zusammenzufassen, jedenfalls habe ich sehr viele tolle Menschen kennengelernt.

 

Was waren die größten Herausforderungen?

Hitze und ungehemmte Sonneneinstrahlung haben mir zeitweise stark zugesetzt. Meine Achillessehne ließ chronische Schmerzen erahnen und der ungewohnt schwere Rucksack war als ständiger Begleiter fordernd.

 

Jedoch relativierten sich die körperlichen Anstrengungen beständig und wogen letztlich kaum noch.

 

Mentale Herausforderungen lagen vor allem in der Überwindung von Ängsten. In gewisser Weise ist dies ein sich beständiger wiederholender Prozess, an dessen Ende die Erkenntnis wartet, dass ich individuelle Ängste aufbausche. Meistens ist alles halb so schlimm und Hemmschwellen unbegründet.

 

Für mich war es beispielsweise eine wirkliche Herausforderung auf vollkommen fremde Menschen zuzugehen und sie um etwas zu bitten. Angst vor Zurückweisung und Unverständnis sind meinerseits hierfür ausschlaggebend. Es überrascht mich nach wie vor, wie unbegründet diese Ängste im Regelfall sind oder welch geringfügige Auswirkungen in ihrer Bestätigung liegen.

 

Schwarzkehlchen Männchen

 

Zu Fuß bist du langsam unterwegs. Was für Veränderungen hast du bei dir festgestellt?

Ich würde eher sagen dass man zu Fuß in Echtzeit unterwegs ist, während die vielfältigen logistischen Möglichkeiten unserer Gegenwart einem Zeitraffer gleichkommen.

 

Das Reisen zu Fuß in der Natur ermöglicht eine intensive Auseinandersetzung mit der Umgebung und sich selbst. Zeit relativiert sich in erheblichem Maße. Sinneswahrnehmungen werden deutlich häufiger und intensiver stimuliert. Achtsamkeit wird in sehr vielen Bereichen befördert.

 

Ich bin genügsamer und finde viel Freude in vermeintlich schlichten Eindrücken.

 

Wie hat es sich angefühlt, als du in Santiago de Compostela angekommen bist?

Gut und aufregend. Der ganze Tag der Ankunft war von Vorfreude geprägt, und ich fühlte mich ein wenig wie auf dem Weg zum Sportfest in der 8. Klasse.

 

Die Ankunft selbst war entspannt und spannend zu gleich, ging mit Wiedersehensfreude, Vertrautheit und einem Schuss Euphorie einher. Es war ein durchaus emotionales Erlebnis. Der Anblick des in der Ferne flimmernden Atlantiks löste ein intensives Gefühl in mir aus und war einer der sehr berührenden Momente auf dem Jakobsweg.

 

Wo bist du gerade? Wie sehen deine weiteren Pläne aus?

Nach dem Erreichen Finisterre’s fand die ausschließliche Fußreise ein Ende. Fortan reiste ich zu Fuß, per Anhalter und per Bus entlang der portugiesischen Küste nach Andalusien, um in La Línea de la Concepción nach einem Segelboot zu suchen.

 

Per Anhalter gelangte ich als Crewmitglied auf die Kanaren und werde nach gut einem Monat in wenigen Tagen von Las Palmas aus wieder in See stechen. Wenn alles gut läuft, werden wir nach etwa drei Wochen Martinique erreichen. Dort werde ich mir Zeit für die Insel nehmen und sehen wie die weitere Reise verläuft.

 

Der Plan ist keinen Plan zu haben und dem Moment möglichst viel Raum zu geben.

 

Hast du Tipps für alle, die den Jakobsweg ebenfalls laufen wollen?

Nehmt euch Zeit, räumt dem Rückweg Zeit ein und geht euren eigenen Weg.

 

Vielen Dank für das Interview!

 


 

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