Wohin reisen: guatemala oder nicaragua? Was ist das schönere Reiseziel für Backpacker?

Guatemala oder Nicaragua: Was ist das schönere Reiseziel?

Wohin reisen: Guatemala oder Nicaragua?

Falls du dich nicht entscheiden kannst, ob du lieber nach Guatemala oder Nicaragua reisen willst. Wird dir dieser kleine Vergleich dabei helfen.

 

Auf meinem Backpacking Trip durch Mittelamerika habe ich mir jeweils einen Monat Zeit genommen, um beide Länder auch abseits der klassischen Backpacking Route kennenzulernen.

 

Und ich mochte beide.

 

Guatemala ist anders, als seine Nachbarn. Die indigene Kultur ist hier viel lebendiger und ich hatte unvergessliche Erlebnisse in diesem faszinierenden Land.

 

Nicaragua auf der anderen Seite, ist ein Naturreiseziel, was vergleichbar mit Costa Rica ist, jedoch deutlich günstiger.

 

So hat jedes Reiseziel ihre Vorzüge, die ich dir nun im Einzelnen vorstelle.

 

Das sind die schönsten Orte von Guatemala und Nicaragua.

 

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volcano boarding Vulkan Cerro Negro nicaragua

 

Guatemala oder Nicaragua: Wo Urlaub machen?

Guatemala oder Nicaragua: Wer hat mehr Highlights zu bieten?

Guatemala: Vulkantour Acatenango, See Atitlán, Tikal, Antigua, Vulkane

Nicaragua: Volcano-Boarding, Ometepe, Granada, Vulkane, Surfing, Party

 

Das ist keine leichte Entscheidung, da beide Länder so viele einzigartige Highlights zu bieten haben. Hier sind sie im Schnelldurchlauf.

 

Das wohl coolste Erlebnis für mich in Guatemala, war die Vulkantour auf den Acatenango.

 

Dort konnten wir aus nächster Nähe den Lava spuckenden Vulkan Fuego beobachten. Bis heute bekomme ich eine Gänsehaut, wenn ich daran denke.

 

Aber das war lange noch nicht alles: die Magie vom Vulkansee Atitlán, durch den Dschungel zu den Maya-Ruinen in Tikal zu laufen, durch die süße Kolonialstadt Antigua zu streifen und vieles mehr.

 

In Nicaragua war es das Volcano-Boarding und das Canyoning durch Somoto, was dein Herz zum Rasen gebracht hat.

 

Gefolgt von der entspannten Vulkaninsel Ometepe, der malerischen Kolonialstadt Granada, den Wellen am Pazifik und den legendären Partys.

 

Insgesamt gibt es viele Parallelen zwischen Guatemala und Nicaragua, aber am Ende sind die Erlebnisse in Guatemala den Ticken krasser.

 

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Guatemala oder Nicaragua: Wo kannst du wilde Tiere sehen?

Guatemala: Dschungel bei Flores

Nicaragua: Vulkan Mombacho, Nebelwälder Hochland, Río San Juan, Solentiname Inseln

 

In Guatemala waren es vor allem die Tiere im Dschungel rund um Flores, besonders als ich die Maya-Ruinen von Tikal erkundet habe.

 

Unvergesslich ist auch der Sonnenuntergang in Yaxhá, wo die Brüllaffen einen ohrenbetäubenden Lärm gemacht haben.

 

Aber im Vergleich zu Nicaragua ist das nichts.

 

Dort habe ich unzählige Male Brüllaffen gehört, sei es im Treehouse-Hostel, am Vulkan Mombacho oder oben in den Nebelwäldern.

 

Eine Begegnung werde ich in Nicaragua niemals vergessen. Als der Guide am Mombacho Vulkan uns auf ein Faultier hingewiesen hat, das förmlich mit der Natur verschmolzen war.

 

Das faszinierende an der Tierwelt in Nicaragua ist, dass sie so vielfältig ist, genauso wie die unterschiedlichen Klimazonen.

 

Angefangen an der Pazifikküste, wo Schildkröten zwischen September und Februar zur Eiablage an den Strand kommen. Dann kannst du eine Bootstour durch die Mangroven in Las Peñitas machen.

 

Unternimm einen Ausflug in den Dschungel, zum Beispiel auf dem Río San Juan, wo du von Affen über Alligatoren bis hin zu Vögeln viele Tiere sehen wirst.

 

Auch die Inseln Ometepe und Solentiname sind gute Orte für die Vogelbeobachtung. Wenn du jedoch den seltenen Quetzal sehen willst, musst du ins kühle Hochland kommen.

 

Und schließlich kannst du in der Karibik auf den Islas de Maíz (Corn Islands) schnorcheln gehen.

 

Insgesamt habe ich in Nicaragua mehr wilde Tiere gesehen als in Guatemala.

 

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Somoto Canyon in Nicaragua

 

Guatemala oder Nicaragua: Wo kannst du mehr Abenteuer erleben?

Guatemala: Acatenango, Vulkanbesteigungen, mehrtägige Treks, Off-the-beaten-Path

Nicaragua: Volcano Boarding, Vulkantouren, Somoto Canyon, Río San Juan, Off-the-beaten-Path

 

Vulkane haben Guatemala und Nicaragua zu genüge, und viele davon kannst du mit einem Guide besteigen. Einige Treks gehen sogar über Nacht.

 

Wenn das dein Ding ist, wirst du beide Länder lieben.

 

Gute Ausgangspunkte für Vulkantouren in Guatemala sind Antigua, der See Atitlán und Quetzaltenango (Xela). In Nicaragua sind es die Städte León und Granada.

 

Cool fand ich ansonsten das Canyoning in der Somoto Schlucht in Nicaragua, die du schwimmend und kletternd durchquerst. Etwas vergleichbares kannst du in Semuc Champey in Guatemala machen.

 

Ansonsten ist es einfach in beiden Ländern Off-the-beaten-Path zu reisen. Mit dem Chicken Bus zu wenig besuchten Orten zu fahren, wo oftmals schon die Fahrt dorthin das Abenteuer ist.

 

Hier sind ein paar Ideen:

 

Fahr über Land an die Karibikküste in Nicaragua oder erkunde den Dschungelfluss San Juan.

 

Übernachte in einer einfachen Hütte an der Laguna Lachuá in Guatemala oder erkunde die Grenzregion zu Mexiko mit weiteren Lagunen und Ausgrabungsstätten.

 

Wer sucht, wird in Guatemala und Nicaragua Abenteuer finden.

 

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Catedral von Leon nicaragua

 

Guatemala oder Nicaragua: Wer hat mehr Kultur zu bieten?

Guatemala: Maya-Ruinen, lebendige indigene Kultur, Markt von Chichicastenango, christliche Feste, Kolonialstadt Antigua

Nicaragua: Kolonialstadt Granada & León, Garifuna an Karibikküste

 

Im direkten Vergleich hat Guatemala mehr für Kulturinteressierte zu bieten, als Nicaragua.

 

Schon alleine der Besuch der Maya-Ruinen von Tikal ist ein kulturelles Highlight, aber im Umland findest du noch weitere Ausgrabungsstätten.

 

Wenn du ein Indiana-Jones-Erlebnis haben willst, musst du zu Fuß zur größten Pyramide El Mirador laufen, die mitten im Dschungel liegt.

 

Dann findest du in Guatemala eine lebendige indigene Kultur, die alte Traditionen mit dem christlichen Glauben verweben.

 

So gibt es viel im Alltag zu entdecken, auf den wuseligen Märkten wie Chichicastenango über die traditionelle Kleidung bis hin zur Sprache. So wirst du neben Spanisch vielfach eine der Maya-Sprachen hören.

 

Auch die Semana Santa, die Osterwoche, wird in Guatemala mit prachtvollen Prozessionen gefeiert. Genauso wie der Día de los Muertos (Tag der Toten) und Weihnachten.

 

Im direkten Vergleich verblasst Nicaragua zu Guatemala. Hier haben die Spanier sich viel stärker durchgesetzt und lokale Traditionen verdrängt, was schade ist.

 

Interessant ist dort die Garifuna-Kultur an der Karibikküste, wo viele Nachfahren von Sklaven aus Westafrika, Kreolen und Indigenen eine eigene Subkultur in Nicaragua gebildet haben.

 

San Juan del Sur strand in Nicaragua

 

Guatemala oder Nicaragua: Wo sind die schönsten Strände?

Guatemala: Monterrico

Nicaragua: Corn Islands (Islas de Maíz), San Juan del Sur, Poneloya

 

Der klare Sieger beim schönsten Strand ist Nicaragua, da können die grauen Strände von Guatemala nicht mithalten.

 

Die karibischen Strände der Islas de Maíz gewinnen den Wettbewerb um den schönsten Strand. Stell dir kristallklares, türkisfarbenes Wasser mit weißen Sandstränden und Palmen vor.

 

Aber auch die Pazifikstrände in Nicaragua müssen sich nicht verstecken, hier kannst du die Kraft des Meeres spüren, was viele Surfer anlockt.

 

Besonders San Juan del Sur in Nicaragua ist bei Backpackern beliebt, für seine entspannte Atmosphäre, die Pool-Partys und guten Surfspots.

 

Die Pazifikküste in Guatemala ist hingegen vernachlässigt. Die Locals machen einen Wochenausflug nach Monterrico oder El Paredón, wo in der Woche jedoch nicht viel los ist.

 

Sonnenuntergang pazifikküste nicaragua

 

Guatemala oder Nicaragua: Wer hat die besten Wellen zum Surfen?

Guatemala: El Paredón

Nicaragua: San Juan del Sur & Las Peñitas (Anfänger); El Astillero, El Gigante, Playa Popoyo (Guasacate)

 

Die besten Wellen in Zentralamerika findest du in Nicaragua, El Salvador und Costa Rica, aber nicht in Guatemala. Allerhöchstens in El Paredón gibt es Wellen für neue Surfer.

 

Während Anfänger gerne nach San Juan del Sur und Las Peñitas in Nicaragua kommen.

 

So zieht es Profi-Surfer nach El Astillero, El Gigante und Playa Popoyo, was alles kleine Fischerdörfer mit guten Wellen sind.

 

Die einzige Herausforderung ist dorthin zu gelangen, besonders wenn du mit deinem eigenen Board unterwegs bist. Die Pazifikküste ist weitgehend wild und unerschlossen.

 

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Guatemala oder Nicaragua: Wie sicher ist das Reisen?

Guatemala und Nicaragua gehören nicht zu den sichersten Ländern in Mittelamerika, aber auch nicht zu den gefährlichsten. Im Vergleich gilt Nicaragua als etwas sicherer für Reisende, als Guatemala.

 

In der Vergangenheit gab es zwischenzeitlich innenpolitische Spannungen in Nicaragua, die sich in gewaltsamen Demonstrationen entladen haben. Im Moment ist es jedoch ruhig.

 

Dann gibt es deutlich weniger Bandenkriminalität und Übergriffe auf Touristen in Nicaragua. Mehr aufpassen musst du, wenn es dunkel wird und vor Taschendiebstählen im Gedränge.

 

In Guatemala wird dir direkt auffallen, dass mehr bewaffnete Polizisten in touristischen Ecken herumlaufen. Diese sollen die Sicherheit der Besucher gewährleisten.

 

Aber sie können nicht überall sein, deshalb ist es wichtig, sich immer vor Ort zu erkunden, wo und wann du aufpassen musst.

 

So solltest du bestimmte Ecken komplett meiden wie einige Viertel in Guatemala-Stadt oder nur in Begleitung von einem einheimischen Guide besuchen, besonders Wanderungen.

 

Auch solltest du nachts nicht alleine herumlaufen, sondern immer in der Gruppe und am besten nehmt ihr euch ein Taxi.

 

Das mag sich etwas abschreckend anhören, aber wenn du dich an die Regeln hältst, wird dir sicher nichts schlimmes in Guatemala passieren.

 

Das Thema Sicherheit war bei mir in Guatemala präsenter und ich habe mich gelegentlich etwas eingeschränkt gefühlt, aber dafür habe ich keine unangenehme Situationen erlebt.

 

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Guatemala oder Nicaragua: Was ist das bessere Land für Backpacker?

Guatemala und Nicaragua sind beides gute Backpacking Länder, die beliebt bei jungen Backpackern sind. Beide Länder sind günstig, abwechslungsreich und abenteuerlich.

 

Das Reisen ist unkompliziert, wenn du die klassischen Stopps im Land abklapperst.

 

Dazwischen pendeln Minivans für Touristen, wo du schnell andere Reisende kennenlernst und vor Ort findest du viele günstige Unterkünfte.

 

Erst wenn du abseits der Touristenpfade unterwegs bist, wird das Reisen anspruchsvoller. Solange du ein wenig Spanisch sprichst, sollte das mit etwas Geduld jedoch kein Problem sein.

 

In beide Länder gibt es keine Direktflüge aus Deutschland. Stattdessen musst du einen Stopover in Spanien, den USA oder Zentralamerika einlegen.

 

Falls du bereits in Mittelamerika bist, kannst du über Land einreisen. Aus Sicherheitsgründen nimmst du am besten eine der Touristen-Shuttles, die sicherer sind.

 

Denn mit dem lokalen Bus, musst du umständlich an der Grenze umsteigen, was keine Ecken sind, wo du dich länger aufhalten willst.

 

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Guatemala oder Nicaragua: Welches Land ist günstiger?

Reisekosten Guatemala: 20 bis 30 Euro pro Tag (Budget Backpacker)

Reisekosten Nicaragua: 20 bis 35 Euro pro Tag (Budget Backpacker)

 

Wer will, kann günstig durch beide Länder reisen. Die Preise sind oftmals vergleichbar, lediglich bei die Touren ist Nicaragua etwas teurer.

 

Ein Bett im Hostel kostet dich rund 10 Euro, die Fahrt mit dem Chicken Bus nur 1 bis 2 Euro und wenn du dich wie die Locals ernährst, kostet eine Mahlzeit nicht viel mehr.

 

Aber die meisten Backpacker geben schnell mehr Geld aus.

 

Übernachten im schicken Flashpacker-Hostels, nehmen die Shuttlebusse zwischen den Orten, die ein vielfaches kosten, gehen für 10 Euro essen und feiern ausgiebig.

 

Im Grunde liegt es in deiner Hand wie teuer der Trip wird. Aber selbst wenn du dir etwas gönnst, kannst du mit 30 bis 45 Euro am Tag auskommen.

 

Leon in Nicaragua

 

Guatemala oder Nicaragua: Wo sind die besten Partys?

Guatemala: Pool Party Antigua (Samstag)

Nicaragua: Jungle Rave (Freitag), Sunday Funday in San Juan del Sur, Léon

 

Die Partys von Nicaragua sind legendär. Wenn du schon länger durch Mittelamerika reist, wirst du sicher die Shirts von den Sunday-Funday-Partys kennen.

 

Diese Party findet jeden Sonntag in San Juan del Sur statt, wo es von Pool-Party zu Pool-Party geht. Auch der Jungle-Rave freitags im Treehouse sucht seines gleichen.

 

Dann ist León für seine Party-Hostels bekannt. Du siehst also, dass dir in Nicaragua viel geboten wird.

 

Und tatsächlich kann Guatemala da nicht mithalten. Hier gibt es zwar ebenfalls eine bekannte Pool-Party in einer verlassenen Villa außerhalb von Antigua.

 

Aber ansonsten sind die Partys in Guatemala etwas chilliger und viele enden bereits um ein Uhr nachts, weil dann die Bars schließen.

 

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Guatemala oder Nicaragua: Wo kannst du Spanisch lernen?

Guatemala: See Atitlán, Antigua, Quetzaltenango (Xela)

Nicaragua: Granada, Léon

 

Viele Backpacker kommen nach Guatemala, um für ihren Trip durch Lateinamerika Spanisch zu lernen. Nirgendwo ist es so unkompliziert und günstig, wie in Guatemala.

 

Zudem sprechen die Guatemalteken ein gut verständliches Spanisch, nicht so wie die Argentinier oder Chilenen.

 

Besonders beliebt fürs Spanisch lernen ist der See Atitlán, wo du gleich bei einer Gastfamilie übernachten kannst, um vollkommen in der Sprache aufzugehen.

 

Das ist ebenfalls möglich in Antigua und Quetzaltenango, wobei dir in Antigua nicht so schnell langweilig wird. Von hier aus kannst du unzählige Ausflüge unternehmen und das gute Essen in der Stadt genießen.

 

In Nicaragua kannst du ebenfalls Spanisch lernen. Besonders viele Sprachschulen gibt es in Granada und León, die beides interessante Orte sind, um mehr Zeit zu verbringen.

 

Im Vergleich wirst du in Nicaragua jedoch etwas mehr Geld zahlen, dafür ist es oftmals professioneller.

 

In Guatemala hingegen kannst du dir einen Privatlehrer nehmen, so machst du schneller Fortschritte.

 

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Blick auf Isla de Ometepe aus dem Flugzeug nicaragua

 

Fazit: Guatemala oder Nicaragua

Am Ende gibt es keinen klaren Gewinner, wer das bessere Reiseziel ist. Sowohl Guatemala, als auch Nicaragua haben ihre Vorzüge.

 

Schau also, welches Land dich eher anspricht und welche Interessen du hast. Dann wird dir die Entscheidung sicher leicht fallen.

 

Gründe nach Guatemala zu reisen

Guatemala: Maya-Ruinen Tikal, aktive Vulkan, See Atitlán, Vulkanbesteigungen, indigene Kultur, Spanisch lernen

 

Wenn ich an Guatemala denke, dann sticht besonders eine Erinnerung heraus. Den aktiven Vulkan Fuego zu erleben, der alle paar Minuten Asche, Gesteinsbrocken und Lava spuckt.

 

Das einmal selber zu erleben und am eigenen Leib zu spüren, war unbezahlbar.

 

Ansonsten ist Guatemala landschaftlich sehr abwechslungsreich. Es reicht vom rauen Pazifik über das gebirgige Hochland bis runter ins tropische Flachland.

 

Im Vergleich ist Guatemala nicht ganz so heiß wie Nicaragua.

 

Und dann ist es faszinierend mehr über die Maya-Kultur zu erfahren, die bis heute lebendig ist. So etwas hat Nicaragua nicht zu bieten.

 

Meine Guatemala Reiseguides: Highlights | Reiseroute | Acatenango | El Mirador

 

Warum nach Nicaragua reisen?

Nicaragua: Volcano Boarding, Vulkantouren, Naturparadies, wilde Tiere, Somoto Canyon, Karibikinsel, legendäre Partys, Surfing, Chillen in der Natur

 

Stattdessen ist es die Natur und die wilden Tiere, die in Nicaragua vielfältiger sind. Es ist zwar noch nicht wie in Costa Rica, aber geht in die Richtung, dabei kostet alles nur einen Bruchteil davon.

 

Dann hat Nicaragua die besseren Wellen und schöneren Strände. Aber das ist nicht fair, da die karibische Küste in Guatemala kaum existent ist.

 

In Nicaragua mochte ich ansonsten die ruhigen Orte in der Natur, wo man einfach relaxen konnte.

 

Angefangen von den Stränden auf Ometepe und in Poneloya, bis zur Laguna de Apoyo und dem Treehouse Hostel am Fuße des Vulkans.

 

Auch die Action kam nicht zu kurz und Nicaragua ist für ihre legendäre Partys bekannt.

 

Du merkst, es ist gar nicht so einfach, sich für eins der beiden Länder zu entscheiden. Am besten besuchst du beide.

 

Meine Nicaragua Reiseguides: Highlights | Reiseroute

 

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