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19 Tipps wie du auf Reisen Freunde findest

Bei dem Gedanken alleine zu reisen, wird dir vielleicht mulmig. Wirst du nette Leute kennenlernen, vielleicht sogar neue Freund finden oder wirst du einsam sein?

 

Mir ging es nicht anders bei meiner ersten Solo-Reise und ich kann dich beruhigen. Du wirst zwar alleine los reisen, aber vermutlich nicht einsam sein. Stattdessen wirst du viele interessante Menschen treffen. Manche Begegnungen sind kurz, aber dafür einprägsam. Aus wieder anderen entwickeln sich Freundschaften, die sich manchmal so anfühlen, als wenn ihr euch schon ewig kennt.

 

Mach dir also keine Sorgen und mit diesen Tipps wirst du definitiv Leute kennenlernen.

 

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So lernst du im Hostel neue Leute kennen

Für Reisende ist das Hostel mit Abstand der beste Ort, um neue Leute kennenzulernen. Schnell triffst du auf Gleichgesinnte, die ähnliche Interessen haben. So könnt ihr gemeinsam etwas unternehmen und wenn ihr euch gut versteht, wird daraus vielleicht mehr.

 

Schon unzählige Male habe ich so neue Freunde getroffen, mit denen ich dann Wochen oder sogar Monate lang im Anschluss gereist bin.

 

Such dir ein Hostel mit Gemeinschaftsräumen

In den letzten Jahren sehe ich immer mehr Hostels, die gar keine Gemeinschaftsräume mehr haben. In solchen Locations ist es natürlich schwieriger mit Leuten ins Gespräch zu kommen, besonders wenn die Dormitories dann noch Schlafboxen mit Vorhängen haben.

 

Achte deshalb bei der Auswahl des Hostels darauf, das es eine Küche, Lounge, Terrasse oder ähnliche Gemeinschaftsräume anbietet. Das sind die besten Orte, um mit anderen Backpackern ins Gespräch zu kommen.

 

Bietet das Hostel Aktivitäten an?

Schon online werben Hostel mit ihren diversen Aktivitäten, die sie anbieten. Sei es der Pub-Crawl, wo du abends gemeinsam durch die Bars ziehst, Quiz-Abende oder andere Aktivitäten und Ausflüge. Schau dir genau die Fotos an, ob es viele Gruppenbilder gibt.

 

Wer feiern gehen will, sollte sich gezielt ein Party-Hostel aussuchen. Das siehst du meist schon anhand der Fotos und teilweise haben die Hostels sogar eine Bar integriert oder bieten wenigstens einen Pub-Crawl an. Dort bist du gut aufgehoben und nach einer durchfeierten Nacht wirst du neue Freunde gefunden haben.

 

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Sprich Leute direkt an

Wenn du schüchtern bist, habe ich einen Tipp für dich: Sag jedem Hallo.

 

Am Anfang wird es dich Überwindung kosten, aber schon nach kurzer Zeit wird es zur Gewohnheit. Und wenn du mit jedem im Hostel wenigstens ein paar Worte gewechselt hast, wird es dir leichter fallen, ein Gespräch später zu beginnen.

 

In einer Unterhaltung merkst du schnell, ob du die Person magst und ihr gemeinsam etwas unternehmen wollt. Mach am besten nicht zu viele Pläne im Voraus, damit du spontan etwas mit den Leuten unternehmen kannst. Hast du bereits deinen Bus oder weitere Hostels gebucht, bist du viel zu sehr festgelegt.

 

Kocht gemeinsam

Das ist ein Trick, den ich in Australien gelernt habe. Gerade in den etwas teureren Reiseländern, wirst du nicht oft Essen gehen und abends im Hostel kochen, um Kosten zu sparen. Warum also nicht Andere fragen, ob sie mitkochen wollen. Das macht A mehr Spaß und B spart dir wahrscheinlich sogar Geld.

 

So geht ihr zusammen einkaufen, kocht gemeinsam und schwups verbringt ihr einen ganzen Abend zusammen. Easy.

 

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Mach eine Tour

Auf einer Tour wirst du automatisch andere Reisende kennenlernen.

 

Kostenlose Touren

Mittlerweile bieten unzählige Städte „Free Walking Tours“ an. Meist finden sie täglich statt und du musst dich nicht dafür anmelden, sondern einfach zu einer bestimmten Ort am Treffpunkt sein. Dann lauft ihr gemeinsam durch die Stadt und am Ende kannst du deinem Guide ein Trinkgeld geben.

 

Oft kommst du schon während der Tour mit den anderen Leuten ins Gespräch und du kannst im Anschluss fragen, wie ihre weiteren Pläne für den Tag sind. Mir ist es auch schon oft passiert, dass ich bereits Gesichter kannte. Entweder aus dem Hostel, der Busfahrt oder einer anderen Stadt. Das ist immer eine gute Gelegenheit, sie anzusprechen.

 

Diese Free-Walking-Touren lohnen sich auf jeden Fall. Im Hostel liegen wahrscheinlich Flyer dafür aus, ansonsten frag nach. Eine schnelle Google-Suche (Free Walking Tour + Stadt) hilft auch weiter.

 

Bezahlte Ausflüge & Aktivitäten

Neben kostenlosen Touren, wirst du wahrscheinlich auch bezahlte Touren machen. Manchmal ist es einfach unmöglich den Ausflug alleine zu unternehmen. Und bei Outdoor-Aktivitäten brauchst du zusätzlich noch das passende Equipment.

 

Eine der besten Touren, die ich jemals gemacht habe, war eine Fahrradtour durch New York City. Wir waren schon ein paar Tage dort, aber die Tour gab uns noch mal eine ganz neue Perspektive. In kürzester Zeit hatten wir Manhattan umrundet und haben den Sonnenuntergang in Brooklyn geschaut. Das war genial.

 

Die Auswahl an Touren ist riesig: Food-Tour, Kochkurse, Yogaklasse, Surfkurs, Tauchausflug, Outdoor-Aktivitäten, Radtour und vieles mehr.

 

Solche Touren kannst du vor Ort oder online auf Webseiten wie GetYourGuide, Viator oder Klook buchen. Seit einigen Jahren bietet Airbnb Experiences an, die viel Wert auf das Zusammenbringen und den Austausch von Menschen legt. So sind es oft Local Experiences, wo Einheimische ihre Lieblingsecken in der Stadt zeigen oder ihr gemeinsam kocht.

 

Gruppenreisen

Ich weiß, ein seltsamer Tipp für Alleinreisende. Aber ganz ehrlich, warum nicht.

 

Falls du noch nie alleine gereist bist und es dir einfach nicht alleine zutraust, ist eine Gruppenreise eine gute Idee. Ich selber habe schon einen geführten Camping-Trip durch Namibia gemacht und es war fantastisch. Die Gruppe war total relaxt und wir hatten eine unvergessliche Zeit. Ohne die Guides hätten wir außerdem nie so viele wilde Tiere gesehen.

 

Bevor du die Idee einer Gruppenreise direkt verwirfst, denk mal drüber nach. Hier sind ein paar Argumente, die für und gegen eine Gruppenreise sprechen.

 

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Nutze Apps, um interessante Menschen zu finden

Mittlerweile gibt es auch unzählige Apps, die du auf Reisen nutzen kannst, um andere Leute kennenzulernen.

 

Meetup

Wahrscheinlich hast du schon von der App Meetup gehört, wo du Menschen mit ähnlichen Interessen in deinem Wohnort finden kannst. Und natürlich kannst du sie auch auf Reisen nutzen. In der App werden Treffen und Veranstaltungen nach Orten aufgelistet. Es gibt oftmals ein breites Angebot von Stammtischen, sportlichen Aktivitäten bis zu Wochenendtrips.

 

Meetup wird gerne von Expats genutzt, die für eine zeit lang im Ausland leben. Bleibst du also länger an einem Ort, lohnt es sich in Meetup reinzuschauen.

 

Hostelworld

Hostelworld ist jetzt mehr als eine Hostel-Buchungsplattform, sondern wird zur Social App.

 

In der App kannst du dir ein öffentliches Profil einrichten und schauen, wer ebenfalls plant, in die gleiche Stadt zu reisen. So kannst du noch bevor du ein Hostel buchst, checken, wer alles kommt. Und sogar ein Hostel nach den Leuten aussuchen, die du treffen willst.

 

Per Chat kannst du Kontakt aufnehmen und noch bevor du deine Reise antrittst, kennst du bereits andere Reisende. Selber ausprobiert habe ich es noch nicht, aber es hört sich interessant an.

 

Weiter Apps, wo du Reisefreunde triffst, sind zum Beispiel: Travel Buddy, Tripr, Worldpackers, TripBFF, Travello, Skout, Cliq, Patook und viele mehr.

 

Dating-Apps

Und schließlich kannst du Dating-Apps auf Reisen nutzen, aber nicht wie du vielleicht denkst.

 

Wenn du Dating-Apps nutzt, kannst du vorab klar stellen, dass du keinerlei Interesse an einem Date oder Hookup hast. Sondern stattdessen an einem freundschaftlichen Treffen interessiert bist. Einheimische können so zum Beispiel ihr Englisch verbessern und haben deshalb Lust mit dir zu sprechen. Wieder andere haben kein Geld zum Reisen und können so Leute aus fernen Ländern treffen.

 

Ein gutes Beispiel ist hierfür Bumble, die die Kategorie BFF eingeführt haben, wo du platonische Freund findest.

 

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Finde einen Reisepartner (Travel Buddy)

Wer partout nicht alleine los reisen will, kann bereits von zu Hause einen Reisepartner suchen. Per Social Media kannst du jemanden finden, der ähnliche Reisepläne und Interessen hat, mit dem du reisen willst. Wenn du einen passenden Reise-Buddy gefunden hast, könnt ihr nun die gemeinsame Reise planen.

 

Facebook-Gruppen

Eine gute Anlaufstelle dafür sind Facebook-Gruppen. Rund ums Reisen gibt es viele relevante Gruppen, wo du jemanden finden kannst.

 

Zum Beispiel gibt es Gruppen für Alleinreisende Frauen und Reisepartnersuche. Dann gibt es für viele Reiseländer Gruppen, auch speziell für Backpacker. Dort kannst du einen Post erstellen und über deine Reisepläne berichten und fragen, ob jemand mitkommen will.

 

Tourlina, die App für Frauen

Für Frauen ist die App Tourlina interessant, die weibliche Reisepartner vermittelt.

 

Alle neuen Mitglieder müssen sich zuerst verifizieren, bevor sie frei geschaltet werden. So wird vermieden, dass sich Leute unter einer falschen Identität einschleusen können. Nach der Anmeldung legst du ein Profil an und kannst eine Suchanfrage stellen. In der Suche gibst du das Reiseziel und den Zeitraum an, zeitgleich kannst du Alter und Interessen angeben.

 

Dann erhältst du Vorschläge und kannst dich mit den möglichen Reisepartnern austauschen.

 

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Lerne Locals kennen

Während es viel Spaß macht mit Gleichgesinnten zu reisen, so sind es oft die Begegnungen mit Einheimischen, die zu meinen liebsten Reiseerinnerungen zählen. Daher habe ich für den Schluss noch ein paar Ideen, wie du Kontakt zu Locals findest.

 

Unterhalte dich mit dem Personal im Hostel

In Vietnam habe ich in einem Hostel übernachtet und war der einzige Gast. Selbst in der Stadt habe ich keine andere Backpacker gesehen. So habe ich mich mit dem Mädel an der Rezeption angefreundet, die super lustig war. Wenn sie Feierabend hatte, sind wir zusammen essen gegangen und sie hat mir ein paar Orte gezeigt, die sicher nicht viele Touristen zu sehen bekommen.

 

Was besseres hätte mir nicht passieren können, das hat meinen Aufenthalt in Hue unvergesslich gemacht.

 

Auch sonst unterhalte ich mich gerne mit dem Hostel-Personal, daraus werden nicht immer Freundschaften, aber interessant ist es allemal. Oftmals haben sie die besten Tipps, was du dir abseits der klassischen Sehenswürdigkeiten anschauen kannst und wo du gutes Essen bekommst.

 

Auf langen Busfahrten

Wenn du stundenlang neben jemand Fremden sitzt, kommt ihr unweigerlich ins Gespräch. Und wer weiß, was sich daraus ergibt.

 

In Indonesien habe ich so Alya kennen gelernt, die mit ihren beiden Töchtern nach Hause fuhr. Am nächsten Tag haben wir uns zum Essen verabredet, was damit geendet hat, dass ich eine Nacht bei ihr übernachtet habe. Die komplette Familie war super freundlich und hat mich mit offenen Armen aufgenommen.

 

Einen Tag lang habe ich sie durch ihren Alltag begleitet, bin mit ihr zum College gegangen, wo ich spontan eine Englischstunde gegeben habe. Danach hat sie mich ihrer Familie und Freunde vorgestellt, mit denen wir eine Bootstour auf dem Fluss gemacht haben. Ein ereignisreicher Tag, den ich nie vergessen werde.

 

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Schau, wo die Einheimischen essen

Gerade beim Essen ist es leicht neue Kontakte zu knüpfen. Du bist in einem fremden Land und hast keine Ahnung, was für Gerichte es gibt. So bist du auf die Hilfe von Fremden angewiesen, um Essen zu bestellen.

 

Manchmal schaue ich mich um, was die anderen so essen. Wenn etwas lecker aussieht, frage ich sie, was sie essen und wie es heißt. Aus dem Smalltalk muss nicht unbedingt mehr werden, kann aber.

 

Couchsurfing

Wer schon lange als Backpacker unterwegs ist, wird Couchsurfing kennen. Eine Plattform, wo Locals Reisenden einen kostenlosen Schlafplatz anbieten. Diese revanchieren sich dafür, indem sie ihn zum Essen einladen oder für ihn kochen.

 

Das hört sich nach einem Abenteuer an, worauf nicht jeder Lust hat. Aber Couchsurfing hat eine große Community und bietet auch „Hangouts“ an. So kannst du Leute direkt anschreiben und dich mit ihnen verabreden, ohne bei ihnen zu übernachten. Auch veranstalten die Leute vor Ort Treffen oder es gibt Veranstaltungen, wo du hinzu kommen kannst.

 

Wie aktiv die Couchsurfing-Community vor Ort unterscheidet sich natürlich von Stadt zu Stadt. Ein Minuspunkt von Couchsurfing ist, dass es mittlerweile kostenpflichtig ist.

 

Gerade gestern war jemand aus meimen Hostel auf einer malaiischen Hochzeit eingeladen, den sie über Couchsurfing kennengelernt hat. Sie war restlos begeistert und hat mir von den freundlichen Leuten und dem leckeren Essen vorgeschwärmt.

 

Such dir einen Job

Es ist wahrscheinlich eine der besten Arten, einheimische Freunde zu finden.

 

Als Deutscher kannst du innerhalb der EU überall arbeiten und gerade im Sommer wird oft Personal gesucht. Zum Beispiel im Tourismus, so kannst du in der Gastronomie oder in einem Hotel arbeiten. Genauso werden Erntehelfer gesucht. Solche Jobs findest du klassisch auf Jobbörsen im Internet.

 

Außerhalb von Europa kannst du in einigen Ländern ein „Working Holiday Visum“ beantragen. Das richtet sich vor allem an junge Leute und erlaubt es dir, im Ausland zu arbeiten, oft bis zu einem Jahr. Am beliebtesten bei Deutschen ist ein Work-and-Travel Jahr in Australien, wo es eine lebendige Backpackerszene gibt und du relativ einfach einen Aushilfsjob findest.

 

Schau hier mal rein: Welche Länder ein Working Holiday Visum anbieten.

 

Und drittens kannst du dir eine unbezahlte Arbeit suchen, wofür du im Gegenzug eine kostenlose Unterkunft und teilweise sogar Essen erhältst. Dafür musst du ein paar Stunden am Tag arbeiten und wie die Arbeit aussieht, ist sehr verschieden. Das hängt davon ab, wo du einen Job findest. Auf einer Farm, dann wirst du auf den Feldern arbeiten oder dich um Tiere kümmern. In einem Hostel, dann beziehst du Betten neu oder arbeitest an der Rezeption.

 

Unbezahlte Jobangebote findest du auf Portalen wie Workaway, Helpx oder Wwoof.

 

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Fahr per Anhalter

In Patagonien bin ich vor Jahren 1.000 Kilometern per Anhalter gefahren. Ein abenteuerlicher Trip, wo ich unheimlich viele nette Chilenen kennen gelernt habe.

 

Trampen funktioniert besonders gut in ländlichen Gegenden, wo es üblich ist, sich gegenseitig zu helfen. In größeren Städten wird es dann schwieriger. Du solltest auch wissen, das in ärmeren Ländern erwartet wird, das du ihnen etwas Geld gibst.

 

Informiere dich unbedingt, ob es üblich ist per Anhalter zu fahren und es Sicherheitsbedenken gibt. Manchmal ist das Trampen verboten.

 

Noch abenteuerlicher wird es, wenn du versuchst auf einem Boot per Anhalter mitzufahren. Vor allem Solo-Segler suchen für lange Meeresüberquerungen eine Crew, die sie unterstützen. Mögliche Boote findest du auf Hand gegen Koje, Cruiser Log, Find a Crew und 7 Knots.

 

Reise mit dem Fahrrad

Wenn du mit einem Fahrrad unterwegs bist, hast du automatisch mehr Kontakt zu den Einheimischen.

 

Oftmals bist du eine Attraktion, da nicht viele sich auf das Abenteuer einlassen, per Rad zu reisen. In Europa ist das schon eher üblich, außerhalb jedoch nicht. Und dann wirst du nach dem Weg fragen. Erkundigen, wo du zelten darfst und wo du etwas zu essen findest.

 

Im rund umdrehen wirst du Leute kennenlernen und in manchen Ländern wirst du eine Einladung zum Essen erhalten. Die dann damit endet, dass du im Haus deiner neuen Freunde schläfst.

 

In Italien ist mir das einmal passiert. Es wurde bereits dunkel und wir hatten keine Ahnung, wo wir schlafen können. So haben wir in einem Dorf an einer Haustür geklingelt und gefragt, ob wir in ihrem Garten zelten dürfen. Erst haben sie uns verdutzt angeschaut, aber dann zugestimmt. Schon nach einer halben Stunde saßen wir alle gemeinsam in der Küche, haben Pizza gegessen und viel gelacht.

 

Manchmal musst du einfach den Mut aufbringen zu fragen.

 

Du siehst, es ist nicht schwer neue Leute auf Reisen kennenzulernen. Also nur Mut.

 

 

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