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Albanien Reiseroute und Reisetipps für Backpacker

Hier stelle ich dir eine Albanien Reiseroute für zwei bis drei Wochen vor, auf der du die Top-Sehenswürdigkeiten des Landes sehen wirst. Im zweiten Teil findest du noch ein paar allgemeine Tipps für die Reiseplanung und Reisetipps für unterwegs. Falls du noch nicht meinen Artikel über die Top-Sehenswürdigkeiten Albaniens kennst, fängst du am besten zuerst damit an.

 

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Albanien Reiseroute für zwei bis drei Wochen

Tirana

1 bis 2 Tage

 

Normalerweise sollte ein ganzer Tag für Tirana ausreichen, um sich umzuschauen. Die Anzahl der Sehenswürdigkeiten sind überschaubar. Je nachdem wann dein Flugzeug landet und wie viele Museen du besuchen willst, kannst du noch einen Tag dran hängen.

 

Kruja (optional)

1/2 Tag

 

Mir hat Kruja nicht gefallen, wenn du jedoch an Souvenirs interessiert bist, könnte der alte Bazar etwas für dich sein. Übernachten würde ich in Kruja jedoch nicht, sondern es nur als Tagesausflug von Tirana unternehmen.

 

Pogradec am Ohridsee (optional)

2 Tage

 

Der Ohridsee liegt etwas abgelegen im Südwesten Albaniens und ist am besten von Tirana aus zu erreichen. Es ist eine Oase der Ruhe und ein Ort zum Entspannen. Auf der albanischen Seite ist die Stadt Pogradec eine gute Anlaufstellen, etwas außerhalb Richtung Tushemisht findest du einfache schöne Unterkünfte.

 

Falls du auf deiner Reise ebenfalls Nordmazedonien bereist, kannst du von Tirana direkt nach Ohrid fahren, was eine der Highlights des Landes ist. Der süße Ort liegt ebenfalls am Ohridsee.

 

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Shkodra

1 Tag + 1 Tag Ausflug Komansee (optional)

 

Aus Tirana kommend hast du jetzt die Wahl, ob du zuerst den Norden oder den Süden Albaniens erkunden willst. Ich stelle dir erst den Norden vor, aber du kannst die Reihenfolge natürlich abändern.

 

In einem Tag hast du dich in der Stadt Shkodra umgesehen und deinen Ausflug in die Albanischen Alpen organisiert. Wenn du nur nach Theth fahren und nicht nach Valbona wandern willst, kannst du einen Tagesausflug von Shkodra zum Komansee machen. Er gehört zu den absoluten Highlights Albaniens.

 

Im Anschluss kannst du von Shkodra weiter nach Montenegro reisen. Dann musst du natürlich meine vorgeschlagene Route ein wenig anpassen.

 

Albanische Alpen: Theth & Valbona

3 bis 5 Tage

 

Meine Empfehlung ist, zuerst nach Theth zu fahren. Wenn du morgens den Minivan aus Shkodra nach Theth nimmst, kannst du bereits am ersten Tag eine relativ einfache Wanderung zum „Blauen Auge“ machen. Am folgenden Tag kommt die anstrengende Wanderung nach Valbona, für die du je nach Fitnesslevel 5 bis 8 Stunden brauchst.

 

Am dritten Tag kannst du mit dem Minivan von Valbona nach Fierze, dann mit der Fähre über den wunderschönen Koman Stausee nach Koman fahren.

Von da aus geht es mit einem weiteren Minivan zurück nach Shkodra.

 

Tipp: Lass deinen großen Rucksack im Hostel in Shkodra, damit du auf der Wanderung nach Valbona nur einen Tagesrucksack tragen musst.

 

Wer will kann seinen Aufenthalt natürlich verlängern, sowohl von Theth, als auch von Valbona kannst du weitere Wanderungen unternehmen. Falls du keine Lust auf die Tour von Theth nach Valbona hast, empfehle ich dir Theth als Basis in den Albanischen Alpen zu wählen, da du von hier aus mehr unternehmen kannst.

 

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Berat

1,5 bis 2 Tage + 1 bis 2 Tage Ausflug Osumi Schlucht (optional)

 

Von Shkodra kommend, musst du über Tirana nach Berat fahren, wofür du etwa einen halben Tag brauchst.

 

Plane einen vollen Tag für Berat ein, um die Stadt und seine Hügel ausgiebig erkunden zu können.

 

Am nächsten Tag kannst du einen Ausflug zum 60 Kilometer südlich gelegenen Osumi Canyon machen. Im Sommer werden von Berat Canyoning Touren angeboten. Falls du die Schlucht auf eigene Faust erkunden willst, bleibst du am besten eine Nacht in Çorovoda.

 

Albanische Riviera

3 bis 5 Tage

 

Weiter geht es ans Meer, der südliche Küstenabschnitt wird Albanische Riviera genannt. Hier findest du die schönsten Strände Albaniens mit türkisfarbenen Wasser und kleinen felsigen Buchten.

 

Himara bietet sich als erste Base an, von wo aus die umliegenden Strände wie Dhermi und Gjipes erkunden kannst. Am meisten Spaß macht das per Kajak, da du auf dem Weg die Steilküste und Höhlen erkunden kannst.

 

Als zweite Base bietet sich Saranda oder Ksamil weiter südlich an, beide haben ihren eigenen Charme. Saranda ist größer und ein klassischer Badeort, wo deutlich mehr los ist. Ksamil ist winzig dagegen und ruhiger. Hier findest du die schönsten Strände Albaniens, wobei diese im Juli und August völlig überlaufen sind.

 

Von Saranda pendeln drei Mal täglich Fähren zur griechischen Insel Korfu, die Fahrt dauert gerade mal 30 Minuten und kostet 20 Euro.

 

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Gjirokastra

2 Tage

 

Von Saranda kannst du mit dem Minivan weiter ins Inland, nach Gjirokastra fahren. Auf dem Weg lohnt sich ein Stopp am „Blauen Auge“, eine Quelle, aus der kristallklares türkisfarbenes Wasser sprudelt.

 

Für die Stadt Gjirokastra kannst du ein bis zwei Tage einplanen. Im Vergleich zu anderen albanischen Städten gibt es mehr Sehenswürdigkeiten, die du dir in Gjirokastra anschauen kannst. Für viele Reisende ist Gjirokastra die schönste Stadt in Albanien.

 

Permet & Benjes

1 bis 2 Tage

 

Ein lohnenswerter Ausflug von Gjirokastra führt in ein Nachbartal, wo es warme Thermalquellen und einen Canyon gibt. Am einfachsten ist der Trip, wenn du einen Mietwagen* hast, aber es ist auch ohne möglich.

 

Nimm von Gjirokastra einen Minivan nach Permet, von hier aus geht es mit dem Taxi nach Benjes. Dort kannst du eine Wanderung um die Lengarica Schlucht machen und dich im Anschluss in den Quellen erfrischen, die Becken sind zwischen 20 bis 30 Grad warm. Für den Rückweg nach Permet kannst du per Anhalter fahren, die Quellen sind gut besucht und alle müssen zurück über Permet fahren. Deine Chancen stehen also gut.

 

Entweder verbringst du eine Nacht in Permet oder versuchst einen Minivan zurück nach Gjirokastra zu nehmen, wobei ich nicht weiß, wann der letzte fährt.

 

Zurück in Gjirokastra kannst du weiter nach Griechenland oder über Berat zurück nach Tirana fahren.

 

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Albanien Backpacking Guide & Reisetipps

Anreise nach Albanien

Günstige Flüge aus Deutschland nach Tirana findest du bei WizzAir, RyanAir und Blu-Express. Alternativ kannst du die Angebote mit Flügen nach Korfu vergleichen, von hier aus sind es nur 20 Minute per Fähre nach Saranda.

 

Aus den Nachbarländern gibt es gute Busverbindungen, vor allem nach Tirana. So kannst du einen Bus von Skopje nach Tirana nehmen, zum Ohridsee ist es etwas komplizierter, aber möglich. Von Griechenland kommend gibt es Busverbindungen von Thessaloniki und Athen nach Tirana, dann die oben erwähnte Fähre von Korfu (3 täglich, 30 Minuten, 20 Euro). Montenegro ist etwas schlechter angebunden, alle paar Tage fahren Busse von Budva nach Tirana, häufiger pendeln Minivans zwischen Ulcinj und Shkodra.

 

Einreise

Da Albanien ein EU-Mitglied werden will und seit 2014 offizieller Beitrittskandidat ist, ist die Einreise ziemlich unkompliziert. Du kannst mit deinem Personalausweis einreisen und ohne Visum bis zu 90 Tage bleiben.

 

Beste Reisezeit für Albanien

April bis Oktober

 

Ab April steigen langsam die Temperaturen und ab Mai ist es sommerlich warm, aber noch nicht so heiß wie im Juli und August. Für einen Badeurlaub sind die Monate Juni bis September ideal, wobei es besonders im Juli und August voll an den Stränden ist. Zum Wandern sind ebenfalls der Juni bis September geeignet, im Mai sind noch nicht alle Bergpässe schneefrei. Jedoch kann es im Juli und August heiß werden, was das Wandern erschwert.

 

Deshalb ist meine Empfehlung im Juni oder September nach Albanien zu kommen.

 

Zwei Feiertage in Albanien, die in die beste Reisezeit fallen, sind Ostern und das muslimische Fest des Fastenbrechen. Im April ist meist das orthodoxe Osterfest und Ende April oder Anfang Mai das Ende des Ramadans.

 

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Wie sicher ist Albanien?

Generell musst du dir keine Sorgen in Albanien um deine Sicherheit machen. Wie überall auf der Welt musst du in touristischen Ecken und in Menschenansammlungen etwas aufmerksamer sein, um nicht Opfer von Taschendieben zu werden. Ich habe mich immer sicher in Albanien gefühlt.

 

Am gefährlichsten ist in Albanien der Straßenverkehr. Viele Straßen sind schmal und kurvig, was zu mehr Unfällen führt. Auch neigen die Albaner (vor allem die Minivan-Fahrer) sehr schnell und riskanter zu fahren, was dein Risiko erhöht. Als Fußgänger solltest du in der Stadt immer aufpassen, da wenig Rücksicht auf dich genommen wird und so gut wie keiner an Zebrastreifen hält.

 

Reisekosten: Ist Albanien günstig?

Budget Backpacker: 20 bis 30 Euro pro Tag

 

Für europäische Verhältnisse ist Albanien ein sehr günstiges Reiseland. Ein Bett im Hostel bekommst du für rund 10 Euro, die Preise für ein Doppelzimmer in einer einfacher Unterkunft starten bei 20 Euro. Fahrten mit den Minivans (Furgons) kosten unter zwei Euro je Stunde. Eintritte liegen oft bei 3 bis 4 Euro.

 

Und besonders günstig ist das Essen, Snacks wie Byrek kosten nur 50 LEK (40 Cent), eine Pita 150 bis 200 LEK (unter 2 Euro), eine Pizza Margherita 300 bis 400 LEK (rund 3 Euro), ein Hauptgericht 4 oder 5 Euro, eine Flasche Wasser 50 LEK (40 Cent) und ein Espresso 70 LEK (60 Cent).

 

Die Preise in den Touri-Orten an der Küste liegen deutlich höher, aber ansonsten ist Albanien wirklich preiswert.

 

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Wie kommst du in Albanien von A nach B?

Als Backpacker wirst du in Albanien vor allem mit Bussen und Minivans, so genannten Furgons unterwegs sein. Die Preise für die Tickets sind wirklich niedrig. So kostet zum Beispiel eine Fahrt von Tirana nach Berat etwas über 3 Euro, Berat nach Gjirokastra 7,50 Euro und von Gjirokastra ans Meer nach Saranda 3,40 Euro.

 

Für Außenstehende kann es jedoch wirklich verwirrend sein, besonders die Furgons (Minivans) zu nehmen, da es oft keine festen Bushaltestellen oder Fahrpläne gibt. Am besten erkundigst du dich vorab in deiner Unterkunft, wann, wie oft und wo die Minibusse abfahren. In den Städten halten sie an bestimmten Orten, außerhalb kann jeder sie am Straßenrand heranwinken und sie stoppen.

 

In Tirana gibt es hingegen zwei Busbahnhöfe am Stadtrand, wo alles etwas organisierter abläuft. Hier kaufst du dein Ticket vorab am Schalter, bei den Furgons (Minivans) zahlst du direkt beim Fahrer. Bring am besten kleine Scheine mit, da sie nicht immer ausreichend viel Wechselgeld haben.

 

Die Fahrten dauern meist länger als gedacht, da Albanien gebirgig ist und es oft langsam vorwärts geht. An den Fahrern liegt es definitiv nicht, die eher dazu neigen zu schnell zu fahren. Eine große Verbesserung ist, dass mittlerweile alle wichtigen Straßen asphaltiert sind, was die Fahrtzeiten teilweise halbiert.

 

Mit dem Mietwagen durch Albanien

Falls du darüber nachdenkst Albanien mit dem Auto zu bereisen, kann ich dich beruhigen. Viele Berichte im Internet über schreckliche Straßenverhältnisse sind längst überholt, da viele Straßen in den letzten Jahren asphaltiert wurden. Gerade letzten Sommer wurde sogar die Straße nach Theth in die Berge fertiggestellt, die vorher eine abenteuerliche Schotterpiste war.

 

Alle oben erwähnten Stopps erreichst du ohne Probleme mit dem Auto, einzig die Straße nach Koman am Stausee ist noch voller Schlaglöcher. Hier kannst du alternativ einen Tagesausflug von Shkodra unternehmen, dann brauchst du die Strecke nicht selber fahren.

 

Dann gelten die Albaner als rasante und teils rücksichtslose Fahrer, was ich nur bedingt bestätigen kann. Ja, oft sind sie schneller unterwegs, als erlaubt. Aber insgesamt fand ich es halb so wild. Lediglich in den Städten kann es schon mal eng werden, wenn der Verkehr sich staut, versucht jeder sich noch irgendwo rein zu quetschen. Um mir den Stress zu ersparen, bin ich ganz früh morgens nach Tirana rein gefahren und hatte keinerlei Probleme.

 

Ansonsten gilt Lichtpflicht auch tagsüber, es gibt keine Maut und falls du mit einem eigenen Fahrzeug anreist, musst du deinen grünen Kfz-Versicherungsschein vorzeigen.

 

Zum Navigieren habe ich Google Maps genutzt, was fast immer gut geklappt hat. In ein paar Städten scheint es ganz neu Fußgängerzonen zu geben und die Verkehrsführung wurde geändert, dann musst du ein wenig improvisieren. Ansonsten würde ich mir die vorgeschlagene Route genau anschauen, manchmal schlägt es seltsame Abkürzungen vor, bleib lieber auf den Hauptrouten.

 

Schau mal auf MietwagenCheck* was es für Angebote gibt.

 

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Wo kannst du in Albanien übernachten?

In den beliebten Orten gibt es mittlerweile schöne Hostels, die oft modern eingerichtet sind und alles haben, was du dir wünschen kannst. Sie sind eine wichtige Hilfe bei der Organisation von Ausflügen und Tipps für die Weiterreise. Unten findest du eine Liste an Hostels, die ich besonders empfehlen kann.

 

Abseits davon findest du überall einfache Gästehäuser, wo du ab etwa 20 Euro ein Zimmer bekommst. Teilweise sind die sogar auf den klassichen Buchungsportalen zu finden, aber es sind lange noch nicht alle gelistet. Du kannst es also drauf ankommen lassen und probieren vor Ort etwas zu finden.

 

In der Hauptsaison, vor allem im Juli und August, solltest du in den Albanischen Alpen und an der Küste eine Unterkunft vorab reservieren. Ansonsten sind die günstigen Unterkünfte ausgebucht, was ärgerlich wäre.

 

Spartipp: Reise im Sommer mit einem Zelt, dann sparst du Geld und kannst spontaner reisen, da du nichts vorher buchen musst. Entlang der Küste gibt es überall einfache Campingplätze und auch in Theth findest du einige. Du wirst wahrscheinlich irgendwas zwischen 7 und 10 Euro für das Aufstellen deines Zeltes zahlen.

 

Meine Unterkunft-Empfehlungen

  • Tirana The Maze Hostel* – Ein modernes Hostel im Herzen der Stadt, perfekter Rückzugsort nach einem Tag voller Sightseeing.
  • Berat Maya Hostel* – Gemütliche Unterkunft mit leckerem Frühstück, die Besitzer bieten Ausflüge zum Osumi Canyon an.
  • Gjirokastra Stone City Hostel* – Ein absoluter Wohlfühlort, besonders cool sind die Jeep-Touren ins Umland.
  • Saranda Hostel Hasta La Vista* – Zentrale Lage, sauber, gut um neue Leute zu treffen und feiern zu gehen.
  • Himara Himara Hostel* – Wohlfühloase mit Garten, Hängematten und Hunden, perfekt zum Chillen.
  • Gjipe Strand Gjipe Eco Campground* – An einem der schönste Strände Albaniens zelten. Die Zelte haben ein Bett.
  • Shkodra The Wanderers Hostel* – Gemütlich mit schönem Garten. Personal ist behilflich bei Transport und Touren in die Berge.
  • Theth* und Valbona* – In den Albanischen Alpen findest du einfache Unterkünfte. Im Sommer musst du ein Zimmer vorab reservieren.

 

Weitere Reisetipps für Albanien

  • Die Währung in Albanien ist der albanische Leke (LEK). 120 LEK sind etwa 1 Euro.
  • Es wird albanisch gesprochen. Nicht alle Leute sprechen Englisch, schon eher italienisch.
  • Albanien gehört nicht zu der EU, deshalb brauchst du eine Auslandskrankenversicherung.
  • Auch fallen Roaming-Gebühren an, wenn du deine deutsche SIM nutzt.
  • Viele Unterkünfte und Cafés bieten WLAN an, falls dir das nicht ausreicht, kannst du dir für wenig Geld eine lokale SIM-Karte holen.
  • Trink kein Leitungswasser, sondern kauf dir Wasser oder bring einen Wasserfilter mit.

 

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