Nicaragua Backpacking Guide

Nicaragua wird dich begeistern

Nicaragua ist (immer noch) ein Geheimtipp für Backpacker. Auch nach Jahren hat sich daran nicht viel geändert, denn der Tourismus steckt noch am Anfang. Dabei hat das Land so viel zu bieten: bezaubernde Kolonialstädte, aktive Vulkane und entspannte Surfspots am Meer. Die meisten Backpacker konzentrieren sich auf den Westen, dabei hat Nicaragua noch viel mehr zu bieten. Da sind das fruchtbare Hochland, das Dschungelgebiet am Rio San Juan oder die unerschlossene Karibikküste. Du hast die große Auswahl, was du machen willst.

 

Backpacking in Nicaragua ist einfach cool!

Nicaragua Backpacking Karte

 

Wenn du noch nicht überzeugt bist, dann werden es sicher diese Fotos!!!

Nicaragua Backpacking Guide

 

Kolonialstädte in Nicaragua

Granada

Granada ist einfach ein Traum. Die gepflasterten Straßen und alten Häuser verströmen den Charme einer alten Kolonialstadt. Steige auf den Glockenturm der Inglesia de La Merced hoch und du siehst, in welche idyllische Landschaft die Stadt gebettet ist. Zur einen Seite liegt der riesige Nicaragua See und seitlich davon thront der Vulkan Mombacho, dessen Spitze oft in den Wolken hängt.

 

Tipp:
Granada ist der ideale Ausgangspunkt für diverse Tagesausflüge: Vulkan Mombacho und Massaya, Pueblos Blancos oder ein Bootstrip zu den Las Isletas, um Vögel zu beobachten.

 

Granada in Nicaragua

Leon

Während Granada die vornehme Version der Kolonialstadt ist, so hat Leon sich noch etwas Rebellisches bewahrt. Die Straßen sind nicht herausgeputzt und staubig, gerade das macht den Charme aus. Es ist weniger touristisch und du kannst einfach das Treiben in der Stadt beobachten.

 

Tipp:
Wenn du einen der umliegenden Vulkane besteigen willst, hast du in Leon das größte Angebot an Touranbietern. Viele Backpacker klettern auf den einfachen Cerro Negro hoch, den du mit einem Sandboard runter düsen kannst. Anspruchsvoller sind Touren zum San Cristobal oder Momotombo. Queztaltrekkers (Büro in Leon) bietet auch mehrtägige Wanderungen an.

 

Die schönste Aussicht auf die Stadt hast du vom Dach der Catedral aus.

 

Catedral von Leon

Leon in Nicaragua

Vulkane in Nicaragua

San Cristobal (1.745 m) – Leon

Für eine Besteigung des San Cristobals solltest du wirklich sehr fit sein, denn die Tour ist ganz schön kräftezehrend. Mit 1.745 Metern ist es der höchste Vulkan von Nicaragua und die Aussicht von oben soll grandios sein. Bis heute ist er sehr aktiv. Bereits aus der Ferne kannst du den Rauch sehen, der aus seinem Krater aufsteigt.

 

Vulkan San Cristobal in Nicaragua

Telica (1.061 m) – Leon

Die meisten Touren starten am Nachmittag, so dass du oben den Sonnenuntergang genießen kannst. Im Dunkeln machst du dich dann an den Abstieg. Momentan (Stand: Nov 2015) kann man leider nicht mehr die glühende Lava sehen, von daher habe ich ihn nur aus der Ferne bewundert. Durch seine rötliche Farbe ist er leicht erkennbar.

 

Vulkan Telica in Nicaragua

Cerro Negro (726 m) – Leon

Der schwarze Vulkankegel bildet einen wunderschönen Kontrast zu der grünen Landschaft. Der Aufstieg ist einfach und runter kommst du noch schneller mit einem Sandboard (oder zu Fuss). Der Ausblick von oben ist grandios und in der Ferne kannst du den Pazifik glitzern sehen.

 

Der Cerro Negro ist mein Top-Tipp.

 

Sandboarding Vulkan Cerro Negro

Momotombo (1.280 m) – Leon

Einer der schönsten Vulkane von Nicaragua ist der Momotombo. Er liegt direkt am Lago de Managua und hat die perfekte Kegelform, genauso stellt man sich einen Vulkan vor. Auch diese Tour ist nur für sportliche Leute, da der Weg sehr steil und lang ist. Zum Zeitpunkt meiner Reise (Nov 2015) war er aus Sicherheitsgründen gesperrt.

Vulkan Masaya

 

Masaya – Masaya

Das ist definitiv der einfachste Vulkan, da du mit dem Auto bis hoch an den Kraterrand fahren kannst. Er liegt unweit von der Stadt Masaya, so dass du ihn ohne Tour besuchen kannst oder eine Tagestour von Granada aus machen kannst. Aus dem Hauptkrater steigt ständig eine große Rauchwolke auf.

 

Tipp:
Mein persönliches Highlight war der Wanderweg entlang des zweiten Kraters. Nur wenige Leute gehen den Weg und du solltest schwindel- und trittsicher sein, wenn du ihn nimmst. Am einfachsten ist er, wenn du ihn im Uhrzeigersinn gehst.

Vulkan Mombacho

 

Mombacho (1.345 m) – Granada

Eine weitere einfache Option ist der Vulkan Mombacho bei Granada. Mit einer Tour kannst du ihn ganz bequem entdecken, da du bis kurz unter den Krater gefahren wirst. Alternativ organisierst du alles selber und gehst den steilen Weg hoch. Oben gibt es einen freigegebenen Weg für die Öffentlichkeit, ansonsten musst du dir einen Guide nehmen. Augen auf, unterwegs kannst du mit ein wenig Glück Brüllaffen und Faultiere sehen. An klaren Tagen ist die Aussicht auf den Lago Nicaragua grandios. Leider steckt der Gipfel aber oft in den Wolken.

Vulkan Concepcion und Maderas

 

Concepcion (1.610 m) & Maderas (1.394 m) – Isla de Ometepe

Die beiden Vulkane auf der Isla Ometepe sind anspruchsvoll, wobei der Concepcion am schwierigsten ist. Neben dem steilen Weg ist es vor allem das Wetter, was die Wanderung oft zu einer Herausforderung macht. Der Gipfel ist oft in den Wolken, so dass du die letzten ein bis zwei Stunden zum Gipfel durch bittere Kälte gehst. Zusätzlich weht auch oft ein starker Wind oben. So wird der Trip zum Test deiner Willenskraft, ohne dass du mit einer Aussicht belohnt wirst. Bei guten Bedingungen ist der Blick aber unbezahlbar.

 

Tipp:
Die Wanderung solltest du auf jeden Fall nur mit einem Guide unternehmen. In den vergangenen Jahren kam es wiederholt zu Unfällen bei Solo-Aufstiegen. Nimm ausreichend viel Wasser, eine Regenjacke und warme Kleidung mit.

Highlights an der Pazifikküste von Nicaragua

San Juan del Sur

Die Strände rund um San Juan del Sur sind vor allem bei Surfern und Backpackern sehr beliebt. Das kleine Dorf ist ein Mekka für Surfer und lädt zum Chillen am Strand für ein paar Tage ein. (Wenn ich ehrlich bin, nicht ganz mein Ding. Las Penitas fand ich besser.)

 

Tipp:
Im August und September kehren tausende Schildkröten an den Strand zurück, um Eier zu legen und unzählige Babies schlüpfen zur gleichen Zeit. Das Spektakel kannst du nachts im naheliegenden Refugio de Vida Silvestre La Flor beobachten.

 

San Juan del Sur in Nicaragua

San Juan del Sur in Nicaragua

Playa Gigante

Das kleine Fischdorf El Gigante erwacht gerade aus seinem Dornröschenschlaf, ist aber immer noch absolut Off-the-Beaten-Track. Strand und Surf soll top sein (haben mir andere Backpacker erzählt). Von Rivas kannst du einen Bus nehmen und die letzten fünf Kilometer zu Fuß gehen. Mit etwas Glück kannst du per Anhalter fahren.

Las Penitas

Die größten Wellen und eine entspannte Atmosphäre habe ich in Las Penitas gefunden. Vor Ort gibt es einige Guesthouses, aber ansonsten ist es ein ruhiges Fischerdorf. Du kannst am Strand spazieren gehen oder einfach die Seele baumeln lassen in der Hängematte. Du erreichst Las Penitas bequem mit dem Bus von Leon.

 

Las Penitas in Nicaragua

Sonnenuntergang

Interessante Orte im Hochland von Nicaragua

Weit weniger Backpacker machen sich auf den Weg in das Hochland von Nicaragua, dabei hat es viel zu bieten und die Temperaturen sind deutlich angenehmer.

Esteli

Esteli ist ein idealer Ausgangspunkt um das Hochland in Tagesausflügen zu entdecken. Allen voran ist das Reserva Natural Miraflor sehr beliebt. Des Weiteren kannst du Trips in die Tabakfabrik, auf Kaffeeplantagen und zu Wasserfällen machen. Die Stadt selber ist unspektakulär.

 

Esteli in Nicaragua

Zigarren & Kaffeestrauch

Somoto

Ein absolutes Highlight für alle Abenteuerlustigen ist eine Tour durch den Somoto Canyon. Ausgerüstet mit einer Schwimmweste bahnst du dir deinen Weg kletternd und schwimmend durch den Canyon. Zwischendurch gibt es unzählige Gelegenheiten von 2 bis 12 Meter hohen Felsen ins Wasser zu springen (optional). Neben dem ganzen Spaß bist du umgeben von einer atemberaubenden Naturkulisse. Wenn du etwas weniger Action willst, kannst du die kleinere Route nehmen.

 

Tipp:
Diese Tour kannst du nur mit einem Guide machen, den du dir entweder vor Ort suchst oder aus Esteli vorab organisierst. Versuche die Wanderung wochentags zu machen, da am Wochenende viele Einheimische unterwegs sind.

 

Somoto Canyon in Nicaragua

Somoto Canyon in Nicaragua

Matagalpa

Eine weitere gute Basis für das Hochland ist Matagalpa. Um dir einen ersten Eindruck zu verschaffen, kletterst du am besten zur Statue im Reserva Natural Cerro Apante hoch. Weitere Aktivitäten sind Ausflüge zu Kaffeeplantagen, nach Jinotega und in die umliegenden Dörfer. Hier kann ich San Ramon empfehlen. Wir haben auf eigene Faust eine grandiose Wanderung ins Umland gemacht.

 

Unterwegs haben wir eine bunte Ameisenwespe gesehen, die den zweit schmerzhaftesten Biss der Welt hat – autsch.

 

 

Matagalpa in Nicaragua

Nebelwald

Der große See – Lago Nicaragua

Isla de Ometepe

Schon allein die Überfahrt zur Insel ist imposant, da die beiden Vulkane schier aus dem Nichts aus dem Wasser auftauchen. Ein guter Ausgangspunkt zur Entdeckung der Insel ist der Playa Santo Domingo (oder Balgüe). Neben der Besteigung der beiden Vulkane, kannst du die beiden Inseln am besten per Motorrad oder Fahrrad entdecken. Wobei die Straßen im Süden (rund um den Vulkan Maderas) nur teilweise asphaltiert sind.

 

Blick auf Isla de Ometepe aus dem Flugzeug

Isla de Ometepe in Nicaragua

Islas Solentiname

Etwas ab vom Schuss sind die nicht minder schönen Inseln Solentiname, die du per Boot von San Carlos (am Rio San Juan) erreichst. Es gibt hier zwar keine Vulkane, aber doch geht hier der Dschungel bis zum Seeufer. Ideale Bedingungen für die Beobachtung von Tieren, wie Affen, Vögeln und Krokodilen. 

Ab in den Dschungel

Rio San Juan

Von San Carlos kannst du den Dschungelfluss San Juan herunter fahren. Als erste Station bietet sich Boca de Sabalos an, das umschlossen ist vom grünen Wald. Von hier aus kannst du Touren auf dem Wasser machen, um Tiere zu beobachten. Etwas weiter flussabwärts ist die imposante Stadt El Castillo mit seinem alten Fort. Leider gibt es hier keine Fotos, da ich es nicht soweit geschafft habe.

 

Fluss in San Carlos

Dschungel in Nicaragua

Im Dschungel triffst du immer auf fleißige Blattschneideameisen, die deinen Weg kreuzen werden.

 

 

Highlights der Karibikküste von Nicaragua

Die Karibikküste ist in Nicaragua kaum erschlossen. Die meisten Straßen enden mitten im Nirgendwo, fernab vom Meer. Danach geht es dann mit dem Boot über den Fluss weiter zur Küste. Der wichtigste Dreh- und Angelpunkt ist die Kleinstadt Bluefields.

Islas de Maiz (Corn Islands)

Die Inseln sind etwas abgelegen, aber den weiten Weg wert. Denn du bist im Karibik-Paradies gelandet: türkisfarbenes Wasser und weiße Strände mit Palmen. Hier kannst du faulenzen oder schnorcheln gehen. Die Big Corn Islands ist besser erschlossen, aber deutlich teurer. Die meisten Backpacker fahren zur Little Corn Island, die günstiger und ursprünglicher ist.

 

Tipp:
Mit einem kleinen Flugzeug kannst du von Managua zur Big Corn Island fliegen und mit einem Boot weiter zu den Little Corn Island fahren. Alternativ fährst du mit dem Bus nach El Rama, steigst auf ein Flussboot nach Bluefields und nimmst ein weiteres Boot, um zu den Corn Islands zu gelangen.

Laguna de Perlas

Von Bluefields kannst du mit einem Boot die Küste hochfahren. In Laguna de Perlas bist du fernab von allem und kannst das Karibikfeeling genießen. Hierhin verirren sich nicht viele Backpacker, mal sehen wann sich das ändern wird.

 

Sonnenuntergang

Reiseinformationen für Backpacking in Nicaragua

Reisezeit

Die Trockenzeit für West-Nicaragua ist von November bis April, wobei von Dezember bis Februar viel los ist (besonders in in den Haupt-Touriorten). Den meisten Niederschlag gibt es zum Ende der Regenzeit im September und Oktober. Die Trockenzeit der Karibikküste ist von Februar bis April.

 

Packliste

Da es immer heiß ist, kannst du leichte Klamotten einpacken. Nur im Hochland kann es abends etwas kühler werden und du brauchst einen Pulli. Für die Vulkanwanderungen sind Wanderschuhe oder Sportschuhe mit gutem Profil ratsam. Für die Steckdosen brauchst du einen Strom-Adapter wie in den USA. Check auch meine Packliste, ob du nichts vergessen hast.

 

Anreise

Es gibt keine direkten Flüge von Deutschland nach Nicaragua. Stattdessen musst du einen Gabelflug über die USA oder Panama nehmen, z.B. mit KLM/Air France, Copa Airlines, Lufthansa, Iberia, etc. Über Land kannst du aus dem Süden von Costa Rica einreisen, die meisten nutzen den Grenzübergang bei Penas Blancas im Südwesten. Nach Honduras gibt es mehrere Grenzübergänge im Nordwesten von Nicaragua.

 

Visum

Deutsche brauchen bei einem Aufenthalt von bis zu 90 Tagen in Nicaragua kein Visum. Bei der Einreise musst du nur eine Touristenkarte ausfüllen, für die du 10 US-Dollar bezahlst.

 

Bus in Nicaragua

 

Transport

Durch das ganze Land fahren alte Schulbusse aus den USA, was ziemlich cool ist. Zum Glück sind die Distanzen meistens kurz in Nicaragua, weil es ansonsten unbequem wird. Die Sitze sind durchgesessen und du hast keine Beinfreiheit, für große Leute ist es teilweise eine Qual. Alternativ gibt es kleine Shuttlebusse, die meistens schneller und bequemer sind.

 

Etwas nervig ist, dass es keine zentralen Busbahnhöfe gibt. So kann es vorkommen, dass du einmal quer durch Managua fahren musst, um den Bus zu wechseln.

 

Tipp: Reise mit wenig Gepäck, denn gerade in den alten Schulbussen gibt es oft nicht viel Platz für deinen Rucksack.

 

Unterkunft

Besonders in Leon und Granada gibt es sehr schöne Hostels, die auch mit einer Küche ausgestattet sind. Ansonsten ist es oft günstiger in einer einfachen Hospedaje (Guesthouse) zu übernachten, besonders wenn ihr zu zweit unterwegs seid.

 

Geld

In Nicaragua werden zwei Währungen akzeptiert. Mit der lokalen Währung, dem Cordoba, bezahlst du meistens die alltäglichen Ausgaben (Essen, Bus, etc.). Mit dem US-Dollar kannst du die größeren Beträge wie Touren und Unterkunft bezahlen. Beide Währungen erhältst du ohne Probleme am Bankautomaten, die du überall findest. Hier sind noch mehr Tipps für Geld auf Reisen.

 

Reisekosten

Nicaragua ist ein günstiges Reiseland. Für eine Fahrt mit den öffentlichen Bussen bezahlst du nur ein paar Cents. Beim Essen gibt es zwei Preisklassen, wenn du wie du Locals isst, bekommst du eine Mahlzeit ab zwei bis drei US-Dollar. Ansonsten zahlst du schnell fünf bis zehn US-Dollar. Unterkünfte sind in den Städten etwas teurer als in ländlichen Gegenden. Ein Hostelbett kostet 7 bis 12 US-Dollar und ein einfaches Doppelzimmer 18 bis 25 US-Dollar.

 

Reisebudget für Nicaragua: Budget Backpacker ab 20€ pro Tag, Flashpacker ab 30€ pro Tag

 

Buchtipps

Reiseführer: Lonely Planet   |   Moon 

 

Links

Travel Guide: Indie Traveller | Nomadic Matt

Reisetipps

 

Essen in Nicaragua

Nicaragua ist ein Paradies für Backpacker

Na, überzeugt?! Nicaragua hat so viel zu bieten: Vulkane, Strände, Kolonialstädte, Karibikparadiese und die bunte Tierwelt erst. Jeder findet etwas, was ihm gefällt. Für mich ist es die abwechslungsreiche Landschaft und die Herausforderung abseits der typischen Backpacker-Pfade unterwegs zu sein. Die Distanzen sind gering, so dass du nicht tagelang im Bus sitzt. Sondern mehr Zeit zum Entdecken hast. Zudem kannst du sehr günstig reisen. Was willst du mehr?!

Was begeistert dich an Nicaragua?

 


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