handgepäck rucksack für backpacker vergleich

Die besten Handgepäck Rucksäcke für Backpacker im Vergleich

Immer mehr Backpacker reisen nur noch mit Handgepäck Rucksack um die Welt. Der minimalistische Reisestil bringt viele Vorteile mit sich, er macht das Leben unterwegs einfacher, erspart dir viel Stress, Zeit und Geld. Ich selber reise seit einem halben Jahr „Fulltime“ nur mit Handgepäck und vermisse nichts. In 2017 bin ich auf die Suche nach einem neuen Handgepäck Rucksack gegangen und habe diesen Artikel geschrieben. In den vergangenen Monaten habe ich ihn laufend aktualisiert, da immer mehr Hersteller neue Handgepäck Rucksäcke auf den Markt bringen. Was einfach super ist.

 

Jetzt habe ich ihn komplett überarbeitet und stelle dir die aktuell besten Handgepäck Rucksäcke vor.

 

Letztes Update: September 2019

 

Die Handgepäck Regeln fürs Flugzeug

Jede Fluggesellschaft bestimmt selber die Regeln fürs Handgepäck an Bord ihrer Flugzeuge, was es etwas unübersichtlich macht. Wenn du es genau wissen willst, findest du hier eine Übersicht der Handgepäck Regeln für die bekanntesten Airlines. Neben einem Handgepäck-Stück ist normalerweise eine zusätzliche kleine Tasche (Handtasche, Laptoptasche, Tagesrucksack) erlaubt.

 

Die Maximalgrößen für die große Tasche variieren:

Länge von 50 bis 55 cm
Breite von 35 bis 40 cm
Tiefe von 20 bis 25 cm
Gewicht von 5 bis 12 kg

 

Worauf beim Handgepäck Rucksack Kauf achten?

Die Auswahl ist die groß, aber mit den richtigen Anforderungen reduzierst du es schnell auf ein paar Modelle.

 

Maximalgrößen

Achte beim Rucksackkauf darauf, dass die Tasche in etwa den durchschnittlichen Maximalabmessungen entsprechen. Meist sind die Kontrollen sehr lax, solange du nicht total aus dem Rahmen fällst, sind die Fluggesellschaften bis jetzt noch sehr großzügig.

 

Bauform

Als nächster Faktor ist die Bauform ausschlaggebend, um den Platz möglichst gut auszunutzen. Von daher sind rechteckige Formen besser als abgerundete. Bei optimaler Form kannst du bis zu 45 Liter unterbringen.

 

Gewicht

Da es bisher selten Gewichtskontrollen beim Handgepäck gibt, ist dieser Punkt im Moment nicht so wichtig. Es ist eher ein Punkt für den Komfort. Das Eigengewicht der fünf Rucksäcke, die ich dir gleich vorstelle, variieren von 840 bis 1.800 Gramm.

 

Funktionalität

Dieser Punkt ist sehr individuell und hängt stark davon ab, wie du den Rucksack nutzen willst. Eins vorweg, alle hier vorgestellten Modelle sind ordentlich verarbeitet und haben ein robustes Außenmaterial. Wenn du nur etwas für gelegentliche Kurztrips suchst, kannst du auch preisgünstigere Rucksäcke finden, wie den Cabin Max Metz*.

 

Ansonsten ist es wichtig, dass der Rucksack mehrere Fächer hat, um Ordnung zu schaffen. Ein großes Kleiderfach mit Netzfach ist praktisch, dass du wie einen Koffer komplett aufklappen kannst. Und ein bis zwei weitere Fächer um einen Laptop, Kleinkram und so weiter unterzubringen.

 

Falls du den Rucksack auch auf längeren Strecken tragen willst (was Alltag für die meisten Backpacker ist), kommt es zusätzlich auf einen guten Tragekomfort an. Achte darauf, dass die Schultergurte und der Beckengurt ausreichend gepolstert sind. Kompressionsriemen helfen dabei alles schön fest zu zurren, besonders wenn der Rucksack mal nicht ganz voll ist.

 

Aus Sicherheitsgründen sind abschließbare Reißverschlüsse und ein kleines Wertsachenfach verdeckt oder obenauf sinnvoll.

 

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Osprey Farpoint 40 & Fairview 40

Hier den Farpoint 40* und den Fairview 40* direkt bei Amazon bestellen.

 

Der Farpoint 40 ist sehr beliebt bei Backpackern und es ist das Modell, was ich am häufigsten auf Reisen sehe. Seit letztem Jahr gibt es eine Frauen-Version von ihm, den Fairview 40. Die beiden Rucksäcke sind identisch, nur beim Tragesystem gibt es Unterschiede, dieses ist für Frauen optimiert worden.

 

Insgesamt sind es zwei gelungene Rucksäcke, die sich gut tragen lassen und hochwertig verarbeitet sind. Hier merkt man, dass Osprey ein erfahrener Rucksackhersteller ist. Der Rücken, die Schultergurte und der Beckengurt sind mit einem festen Schaumstoff gepolstert. So lässt er sich ohne weiteres, auch auf längeren Strecken tragen.

 

Das Hauptfach kannst du wie einen Koffer aufklappen und im Deckel ist ein Netzfach, wo du deine gerollten Shirts oder Unterwäsche reinstecken kannst. Ich selber nutze darüberhinaus Packbeutel*, um Ordnung ins Chaos zu bringen.

 

Vorne hast du ein zusätzliches Fach, dass fast über die gesamte Länge geht. Innen findest du ein gepolstertes Laptopfach (bis 15″) und ein kleineres Fach, was du für deinen eReader oder Kleinkram nutzen kannst.

 

Ansonsten hast du außen ganz oben ein weiteres kleines Fach für den schnellen Zugriff. Vorne sind zwei Netztaschen, die du aber nicht nutzen kannst, wenn der Rucksack voll bepackt ist.

 

Ich reise selber mit dem Fairview 40 und bin sehr zufrieden. Im Hauptfach sind meine Klamotten und Schuhe. Das Nebenfach nutze ich für meine Elektronik und Kleinkram. Und dabei ist sogar noch Platz frei. Ich mag es so mobil zu sein und stressfrei zu reisen. Was mich stört ist, dass er nicht von alleine steht und so bauchig geformt ist. Bisher ging er immer problemlos als Handgepäck im Flugzeug durch.

 

 

 

Abmessungen

54 x 35 x 35 cm | 38 l, 40 l (Modell M/L nur Farpoint) | 1,4 kg

 

Farben

Farpoint: anthrazit | rot  |  blau (altes Modelle)

Fairview: anthrazit | grün

 

Preis

ca. 100 bis 130 Euro

 

Hauptmerkmale

Hauptfach aufklappbar wie Koffer mit Netz im Deckel, Nebenfach mit gepolstertem Laptop- (bis 15,4″) und eReader-Fach, gepolsterter Beckengurt, einrollbare Rückenabdeckung, abschließbare Reißverschlüsse, Kompressionsriemen (innen & außen), div. Tragegriffe, Tragegurt zum Umhängen

 

Pro

  • Ein bewährtes Produkt, was über die Jahre immer weiter optimiert wurde. Er ist durchdacht, der Tragekomfort ist gut, die Verarbeitung ist hochwertig und die Fachaufteilung ist praktisch.
  • Der Farpoint hat 2 Modelle für unterschiedliche Rückenlängen: S/M kurzer Rücken (ca. 38 – 48 cm), M/L langer Rücken (ca. 46 – 56 cm).
  • Es gibt ein Frauen-Modell, den Fairview.

 

Anmerkung: Als große Frau ist wahrscheinlich der Farpoint M/L besser für dich. Mess einfach deine Rücklänge, um sicher zu sein.

 

Contra

  • Die bauchige Form, vollgepackt ist er 35 Zentimeter tief, was außerhalb der zugelassenen Maximalgröße ist. Außerdem bleibt er nicht von alleine stehen. – (Mein Rucksack ist nicht vollgepackt und ich hatte noch keine Probleme bei Kontrollen am Flughafen.)
  • Geringes Packvolumen von 38 Liter (bzw. 40 Liter bei M/L), wobei ich damit völlig auskomme.
  • Das Laptopfach wäre besser im Rücken. Denn je weiter etwas Schweres vom Körper entfernt ist, desto mehr merkst du das Gewicht beim Tragen.
  • Kein Regenschutz, er muss separat gekauft werden. – Tipp: Du kannst ihn unten im Fach für die Rückabdeckung aufbewahren.

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Eagle Creek Global Companion

Hier direkt bei Amazon bestellen*

 

Die Neuentdeckung des Jahres ist für mich der Global Companion Travel Pack 40 Liter von Eagle Creek. Er lässt sich gut tragen, ist hochwertig verarbeitet und besticht vor allem durch seine vielen durchdachten Details. Mein Bruder hat ihn intensiv getestet und ist sehr zufrieden.

 

Den Global Companion gibt es in zwei Modellen: Unisex und für Frauen. Der Rücken, die Schultergurte und der Beckengurt sind ausreichend gepolstert, so dass er sich ohne Probleme auch länger tragen lässt. Super praktisch ist die kleine elastische Tasche am Hüftgurt, wo du unterwegs dein Handy oder Geld aufbewahren kannst, damit du die Hände frei hast.

 

Das Hauptfach lässt sich der Länge nach aufklappen, es teilt sich in zwei Fächer auf, die mit einem Netz verschlossen sind. Im Rücken ist ein gepolstertes Fach für ein 17″-Laptop. Von oben hast du einen zusätzlichen Schnellzugriff auf das Laptop und den oberen Teil des Hauptfachs. Das ist ideal für den Flughafen, um schnell die Flüssigkeiten und Elektronik herauszuholen.

 

Tipp: Mit Packbeuteln* kannst du die Tasche optimal organisieren.

 

Darüber hinaus hat der Rucksack noch diverse weitere Fächer. Vorne hast du zwei vertikale geschwungene Fächer mit Organisationsmöglichkeiten, in die aber nicht viel reinpasst. Ein offenes Netzfach dazwischen für die Jacke oder nasse Sachen. Zwei elastische Netzfächer seitlich für Trinkflaschen, die auch bei voller Tasche funktionieren. Oben hast du ein weiteres Fach für alles, auf das du schnell zugreifen willst.

 

Ansonsten hast du unten ein Schuhfach, dass nicht wirklich praktikabel ist. Es teilt sich den Platz mit dem Hauptfach, ist dieses bereits voll, kannst du keine Schuhe mehr verstauen. Der Trick ist die Schuhe zuerst einzupacken, aber das funktioniert natürlich unterwegs nicht mehr.

 

Kritik: Die vielen Fächer sind zwar super, aber es macht es nicht wirklich übersichtlicher und nicht alle Taschen sind optimal nutzbar.

 

Insgesamt sind es vor allem die kleinen durchdachten Details, die ihn so besonders machen. Wie zum Beispiel die Fächer, aber auch die unterschiedlichen Materialien. So ist unten am Boden des Rucksacks ein robustes abwischbares Material und bei den Außentaschen wurde ein elastisches Netz verwendet. Eine Regenschutzhülle ist direkt mit dabei und vieles mehr.

 

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Abmessungen

56 x 36 x 20 cm | 40 l | 1,6 kg

 

Farben

schwarz | blau | brombeer-rot (nur Frauen-Modell)

 

Preis

ca. 160 bis 190 Euro

 

Hauptmerkmale

Hauptfach aufklappbar wie Koffer mit 2 Netzfächern, gepolstertes Laptopfach (bis 17″) im Rücken, beide Fächer mit Schnellzugriff von oben, div. weitere Fächer (Kleinkram, Schuhe, etc.), Netzfächer außen (Trinkflasche, naße Sachen), gepolsterter Beckengurt mit kl. Fach, abschließbare Reißverschlüsse, Kompressionsriemen außen, div. Tragegriffe, Regenschutzhülle

 

Pro

  • Der Rucksack ist wirklich gelungen mit seinen vielen durchdachten Details, dem guten Tragekomfort und der hochwertigen Verarbeitung.
  • Durch seine rechteckige Form nutzt er optimal die Flugzeug-Regelungen aus.
  • Er ist ein wahres Organisationswunder mit den vielen Fächern, wobei es fast schon zu viele sind.
  • Es gibt auch ein Frauen-Modell.

 

Contra

  • Was negativ auffällt, ist der höhere Preis.
  • Das Schuhfach ist nur nutzbar, wenn du es zuerst bepackst, aber dann nimmt es dem Hauptfach Platz weg.

 

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PacSafe VentureSafe EXP45

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Wer Wert auf Sicherheit legt, den dürfte der VentureSafe interessieren. Der Hersteller PacSafe ist bekannt für seine Diebstahl geschützten Taschen. Ich nutze schon seit Jahren auf Reisen meinen TravelSafe*, um Wertsachen in der Unterkunft sichern zu können. Der ist bei diesem Rucksack gar nicht notwendig, da die Tasche es Dieben schwer macht. Die äußere Schicht ist durch ein Metallnetz verstärkt, die Reißverschlüsse sind stichfest und zusätzlich über ein Ankerschloss gesichert. So kann der Rucksack nicht mit einem Messer aufgeschlitzt werden, zusätzlich kannst du den Rucksack mit einem Metallseil an einem festen Bauteil im Zimmer anschließen.

 

Leider hat der VentureSafe zwei große Nachteile: er ist sehr teuer und deutlich schwerer als vergleichbare Rucksäcke.

 

Abmessungen

55 x 35 x 22 cm | 45 l | 1,8 kg

 

Farben

schwarz | blau

 

Preis

ca. 150 bis 180 Euro

 

Hauptmerkmale

Hauptfach aufklappbar wie Koffer mit Netz im Deckel, Fronttasche mit vielen Organisationsfächern & Laptopfach 15″, mit vielen Sicherheitsfeatures (abschließbare & stichfeste Reißverschlüsse, eXomesh kann nicht aufgeschlitzt werden, Metallkabel zum Anschließen), Trinkflasche-Halterung, Kompressionsriemen (innen & außen), div. Tragegriffe

 

Pro

  • Die vielen Sicherheitsfeatures.
  • Das große Packvolumen von 45 Litern.
  • Insgesamt ist es ein hochwertiges Produkt, was sich super organisieren und auf Reisen gut nutzen lässt.

 

Contra

  • Er ist deutlich teurer.
  • Insgesamt ist er schwerer.
  • Und die Frage, ob so ein Rucksack überhaupt Sinn macht, da ein Rucksack einfach mitgenommen werden kann.

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Lowe alpine AT Carry-On 45

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Wer nur gelegentlich mit Handgepäck reist und die Tasche nur kurze Strecken trägt, wird mit dem AT Carry-On zurecht kommen. Denn er ist viel minimalistischer und kommt ohne Hüftgurt, so dass du das gesamte Gewicht über die Schultern trägst.

 

Für ihn spricht das große Packvolumen mit 45 Litern. Ansonsten können die Schultergurte weggepackt werden, was jedoch etwas aufwändiger ist. Wer die Tasche auch als Umhängetasche nutzen will, wird das Feature jedoch mögen.

 

In der gleichen Serie hat Lowe alpine noch den Lightflite herausgebracht, die eine reduzierte Ausführung ohne Laptopfach und Vordertasche ist. Der große Unterschied ist das Gewicht, der Rucksack wiegt statt 1,36 Kilogramm nur 840 Gramm. Bisher gibt es selten Gewichtskontrollen beim Handgepäck, falls sich das in Zukunft ändert, hast du beim Lightflite etwa ein halbes Kilogramm mehr zur Verfügung.

 

Abmessungen

55 x 35 x 25 cm | 45 l | 1,36 kg

 

Farben

schwarz | blau

 

Preis

ca. 65 bis 120 Euro

 

Hauptmerkmale

Hauptfach aufklappbar wie Koffer mit Netz im Deckel, Laptopfach im Rücken, Trinkflasche-Netz außen, abschließbare Reißverschlüsse, Kompressionsriemen (innen & außen), div. Tragegriffe, verstaubare Schultergurte, Tragegurt zum Umhängen

 

Pro

  • Das große 45-Liter-Packvolumen, dabei ist er schlank und kompakt.
  • Er ist minimalistisch, besonders Lightflite Version.

 

Contra

  • Er lässt sich nicht so gut auf längeren Distanzen tragen.

 

 

 

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Tatonka Flightcase

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Eine weitere Alternative ist der Flightcase von Tatonka, der speziell als Handgepäck Rucksack entwickelt wurde. Zwei Punkte gefallen mir im direkten Vergleich zum Carry-On von Lowe alpine weniger gut. Durch seine schlanke Bauweise, hat er nur ein Packvolumen von 38 Litern. Gerade auf einer Weltreise machen die sieben Liter den Unterschied. Auf der anderen Seite beschränken viele Airlines das Handgepäck auf eine Tiefe von 20 Zentimetern, so dass du mit dem Flightcase auf der sicheren Seite bist.

 

Als zweites mag ich die Fachaufteilung beim Flightcase weniger. Vorne gibt es nur ein vertikal zu öffnendes Fach, was nicht sehr übersichtlich ist. Er hat zwar einen Hüftgurt, dieser ist aber nicht gepolstert und weniger für längere Strecken geeignet.

 

Abmessungen

55 x 37 x 20 cm | 38 l | 1,4 kg

 

Farben

anthrazit | olive

 

Preis

ca. 100 bis 130 Euro

 

Hauptmerkmale

Hauptfach aufklappbar wie Koffer mit 2 Netzfächern, Frontfach mit vertikalem Eingriff, Laptopfach im Rücken, einrollbare Rückenabdeckung, abschließbare Reißverschlüsse, div. Tragegriffe, Tragegurt zum Umhängen

 

Pro

  • Sehr kompakt und nur 20 Zentimeter tief.

 

Contra

  • Weniger für längere Reisen geeignet und weniger Tragekomfort, da der Hüftgurt nicht gepolstert ist.

 

Der Handgepäck Rucksack Vergleich

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Meine Empfehlung

Für eine lange Reise oder Weltreise kann ich dir den Osprey Farpoint 40 / Fairview 40 (für Frauen) und den Eagle Creek Global Companion (Unisex / für Frauen) empfehlen.

 

Wenn dir das Thema Sicherheit wichtig ist, wirst du vielleicht den Pacsafe Venturesafe EXP45 in Erwägung ziehen. Er lässt sich gut organisieren. Aber ich sehe die ganzen Sicherheitsfeatures kritisch, da ein Dieb einfach den Rucksack mitnehmen kann.

 

Stattdessen empfehle ich dir Reißverschlussschlösser zu verwenden, als Abschreckung für Gelegenheitsdiebe reicht es. Und achte darauf, dass dein Hostel ein Schließfach hat. Alles keine Hindernisse für einen Profi, aber im Normalfall reicht es.

 

Für kurze Reisen, wo du den Rucksack nur auf kurzen Strecken trägst, eignen sich auch der Lowe Alpine AT Carry-On 45 und der Tatonka Flightcase. Wenn es nur ein Kurztrip ist, kommst du sogar mit einem Billigprodukt wie dem Cabin Metz aus.

 

Zum Shop – Hier direkt online bestellen

Osprey Farpoint 40*

Osprey Fairview 40* (für Frauen)

Eagle Creek Global Companion*

PacSafe VentureSafe EXP45*

Lowe alpine AT Carry-On 45*

Tatonka Flightcase*

 

Den Test haben nicht bestanden…

Folgende Rucksäcke habe ich bei der Recherche geprüft und ausgeschlossen.

  • Deuter Giga EL: zu kleines Packvolumen 32 Liter
  • Osprey Porter 46: zu lang 58 Zentimeter
  • Minaal: sehr teuer, kein guter Tragekomfort, nur mit Packingcubes nutzbar
  • Tortuga Backpacks: zu teuer
  • Cabin Max Metz*: schlechte Qualität, kein guter Tragekomfort, billiges Produkt
  • und viele weitere…

 

Was mir andere Backpacker noch empfohlen haben, ich mir aber noch nicht genauer angesehen habe:

  • FRILUFTS Luino 40 von Globetrotter

 

Welche Erfahrungen hast du mit Handgepäck Rucksäcken gemacht?

 

Link-Tipps

Rucksack-Test: Osprey Farpoint 40 vs. Fairview 40

Was darf ins Handgepäck?

Packtipp: In nur 4 Schritten ist dein Rucksack gepackt

Packliste für Backpacking Reise

Ausrüstung: Sicherheit auf Reisen

21 Dinge, die in jeden Rucksack gehören

 

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4 Comments

  • Istvan

    Hallo, der Tatonka Flightcase hat einen Hüftgurt. Grüße

    • Claudia

      Stimmt, aber leider ist er nicht gepolstert, dadurch lässt er sich schlechter auf längeren Strecken tragen.

  • Daniel Eckert

    Den Cabin Max Metz hatten wir auf 3 langen Touren in Japan, zwei Freizeittrips in die Niederlange und mehreren Geschäftsreisen nach Österreich dabei. Er hat in dieser Zeit, obwohl vollgestopft bis zum Maximum, keinen einzigen Makel (aufgehende Naht, kaputter Reißverschluss, abgerissene Tasche, Löcher, Risse, …) gehabt.

    Ich kann daher die Argumentation „billig“ und „schlecht“ überhaupt nicht nachvollziehen. Längere Trekkingtouren brauch man mit der Rückenpolsterung nicht planen, aber von dieser Gesamtleistung können sich auch teurere Modelle eine Scheibe abschneiden. Davon hatten wir zuvor bereits genug entsorgt.

    • Claudia

      Freut mich zu hören. Ich empfehle ihn aber nicht Leuten, die auf eine Langzeitreise gehen, regelmäßig längere Strecken den Rucksack tragen werden oder planen ihn über Jahre zu nutzen. Ist wohl immer eine Frage, wofür man ihn braucht und nutzen wird.

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